<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941</id><updated>2012-02-17T03:40:52.434+01:00</updated><category term='Myanmar'/><category term='Argentinien'/><category term='Peru'/><category term='Singapore'/><category term='Bolivien'/><category term='Kambodscha'/><category term='Chile'/><category term='Sydney'/><category term='Fotos'/><category term='Indien'/><category term='Indonesien'/><category term='Ecuador'/><category term='Neuseeland'/><category term='Video'/><category term='Laos'/><category term='Thailand'/><title type='text'>jungaufreisen</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>till</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13782957133412066072</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>36</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-7398948802583583388</id><published>2009-02-24T09:56:00.013+01:00</published><updated>2009-02-24T11:10:10.386+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><title type='text'>JUNGDAHOAM</title><content type='html'>Mehr als 3 Wochen ist es nun her, dass wir nach einer 30-Stunden-Odysee (Delhi-Mumbai-London-Frankfurt) am Frankfurter Flughafen mit großem Willkommensplakat, prickelndem Sekt und einer Weltreisetorte empfangen wurden. Die anschließende Fahrt auf einer deutschen Autobahn stellte sich für uns als erste Angewöhnung an die Heimat dar - bei 120 km/h auf der A5 erlebten wir, festgeklammert an unsere Sitze, einen wahren Geschwindigkeitsrausch (man erinnere sich daran, auf welchen Pfaden und mit welchen Gefährten wir in den letzten Monaten unterwegs waren...).&lt;br /&gt;In der ersten Woche bei Eltern und Freunden in Darmstadt, Heidelberg und im Allgäu war die Wiedersehensfreude riesig und der Terminplan so straff, dass wir danach erstmal eine Woche auf dem Bauernhof von Tills Mutter im Allgäu „entspannten“ - unter Entspannung ist in diesem Fall allerdings das Sitzen vor unseren Laptops und Organisation diverser Handyneuverträge, Versicherungen etc. zu verstehen… wat mutt, dat mutt…&lt;br /&gt;Weihnachten wurde für uns dafür gleich 2x nachgeholt. In Darmstadt erlebten wir zunächst eine verspätete Riesenbescherung: die 8 Pakete, die wir von unserer Reise mit Andenken, Mitbringseln und Kleidung zu Clarissas Eltern geschickt hatten, standen nun vor uns. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/aTYgtU7peg6yQfdCocWAfw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SaO6huHxEuI/AAAAAAAAFJk/OK1WWWFdG7M/s288/DSC_3966.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Teilweise konnten wir uns gar nicht mehr daran erinnern, das eine oder andere gekauft zu haben. Das war aber egal, es gefällt uns noch immer alles ;-) Auf die Bescherung folgte einige Tage später im Allgäu eine fette Weihnachtsgans, die wir weihnachtsgerecht bei einem Meter Schnee vor den Fenstern verspeisten. KÖSTLICH!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/1JnfkhaGxf_Dqj4zmR3mNw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SaO6mbXqe3I/AAAAAAAAFKM/vpOfMqXb56k/s288/DSC_4005.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unsere Wohnung hatten wir ja in den letzten 10 Monaten untervermietet, wobei der erste Untermieter nach ca. 5 Monaten überraschend ausgezogen war. Dank unseres nimmermüden Bruders/Schwagers Simon in München wurde direkt ein neuer Nachmieter gefunden und wir konnten unsere Reise beruhigt fortsetzen. Dieser Untermieter war dann so ordentlich, dass wir vor 1,5 Wochen in die Wohnung zurück kamen und diese tatsächlich so vorfanden, wie wir sie verlassen hatten. Und wir können Euch sagen: es ist wirklich sehr sehr schön, wieder in den eigenen 4 Wänden zu wohnen und in seinem eigenen Bett zu schlafen. Ganz abgesehen davon, wieder selbst zu kochen (die nächsten Wochen erstmal keinen Reis!!!), Wasser aus dem Wasserhahn trinken oder einfach ein heißes Bad nehmen zu können. GENIAL! &lt;br /&gt;Die Eingewöhnung in das „normale“ Leben klappt bislang ganz gut. Till ist seit dem 16.02. wieder mittendrin im Arbeitsleben bei seinem früheren Arbeitgeber und Clarissa hat die erste Woche in München mehr oder weniger damit verbracht, die Wohnung einzuräumen (keine Ahnung, wo wir all unsere Mitbringsel unterbringen sollen) und die Vorratskammern aufzufüllen, was aufgrund des fehlenden Autos und der damit nicht vorhandenen Lade-/Packfläche einige Zeit in Anspruch nahm. Jetzt liegt die Priorität natürlich darauf, für Clarissa einen neuen Job zu finden und die vielen anderen To Do´s auf unserer langen, während der Reise entstandenen Liste, in Angriff zu nehmen. Auf dem Arbeitsamt war man übrigens bislang noch sehr nett und richtiggehend begeistert von Clarissas Kündigungsgrund „Weltreise“. Das ändert jedoch nichts an der enormen Bürokratie dieser Behörde, die einen immer wieder zum Staunen und Kopfschütteln bringen kann. Schau mer mal, was die nächsten Wochen so bringen.&lt;br /&gt;Was ist uns sonst noch aufgefallen in den ersten Wochen in der Heimat? &lt;br /&gt;...Einkaufen im Tengelmann kann zu einer absoluten Reizüberflutung und vorübergehender Orientierungslosigkeit führen&lt;br /&gt;...Zugfahren kann sooooooo schön sein&lt;br /&gt;...nach 4 Wochen Indien wirken die Deutschen extrem zuvorkommend und die heimischen Straßen ungewöhnlich sauber (u.a. stehen die Kühe auf der Weide)&lt;br /&gt;...12.000 Fotos auszusortieren wird ein hartes Stück Arbeit&lt;br /&gt;...Hupen, was ist das?&lt;br /&gt;...Chucks sind immer noch in (zumindest in München) und das iPhone hat mittlerweile jeder&lt;br /&gt;...das erste Volleyballtraining nach 10 Monaten Pause beschert enormen Muskelkater&lt;br /&gt;...gepflegte Hunde und wohlgenährte Katzen wohin man blickt&lt;br /&gt;...ein Helles und ne Brez’n - wunderbar!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Hl58_RG7n_sHXlKLzEd4gg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SaO6oDPcp7I/AAAAAAAAFMA/UmEbFOL6Q58/s288/DSCF5134.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und zum Schluss darf natürlich eines nicht fehlen...&lt;br /&gt;DANKE an unsere Familien und Freunde für die vielfältige Unterstützung, die vielen Mails, Kommentare und lieben Worte, die uns auf der Reise begleitet haben und für den herzlichen Empfang dahoam! Schön, Euch alle wiederzuhaben!&lt;br /&gt;DANKE an Fredrik (Clarissas Bruder), der sich jedes Mal mühevoll durch die an ihn gesendeten Foto-DVDs mit jeweils etwa 2000 Bildern arbeitete und diese für uns sicherte!&lt;br /&gt;DANKE an Simon (Tills Bruder), der sich um unsere Wohnung und unsere nicht immer einfachen Untermieter gekümmert hat!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zum nächsten Mal! Liebe Grüße von Clarissa &amp; Till&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-7398948802583583388?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/7398948802583583388/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=7398948802583583388' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/7398948802583583388'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/7398948802583583388'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2009/02/jungdahoam.html' title='JUNGDAHOAM'/><author><name>Clarissa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14630098991687768330</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SaO6huHxEuI/AAAAAAAAFJk/OK1WWWFdG7M/s72-c/DSC_3966.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-2206813368629502301</id><published>2009-01-30T12:54:00.017+01:00</published><updated>2009-01-31T09:50:47.539+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Indien'/><title type='text'>Incredible !ndia</title><content type='html'>Indien in Worte zu fassen ist eigentlich unmoeglich. Man muss es selbst mit all seinen Sinnen erleben - wobei vor allem Nase und Ohren auf eine sehr harte Probe gestellt werden. Wir haben uns nach 4 Wochen in diesem in vielerlei Hinsicht unglaublichen Land, wie es bereits der obige Werbeslogan der Indischen Regierung beschreibt, an Indien und seine zahlreichen Bewohner sowie Kuehe gewoehnt, muessen aber zugeben, dass wir uns nun richtig freuen, wieder in westliche Gefilde zu kommen.&lt;br /&gt;Auf unserer Reise durch Rajasthan waren wir das letzte Mal in Jaipur stehen geblieben. Hier drehte sich alles um das anstehende Kite-Festival, so dass alle Jungs und Maenner der Stadt von morgens bis abends auf den Flachdaechern ihrer Haeuser standen und kleine quadratische Drachen steigen liessen. Nach 3 Tagen waren die Stromleitungen und Baeume der Stadt uebersaeht mit haengengebliebenen Drachen (wer den "Kite Runner" gelesen hat, kann sich vielleicht ein noch besseres Bild hiervon machen). Jaipur, die "Pink City", ist wie viele Indische Staedte: ein geschaeftiger Ort mit lebendigen Maerkten, Palaesten und einem gewaltigen Fort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Hawa Mahal - Palast des Windes)&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/zdvEiwRvyi0bS-eKk_Crug?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SYQIhnocd-I/AAAAAAAAElc/-sGbY5tp1H8/s288/Indien%201-13-2009%202-59-38%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Indien?feat=embedwebsite"&gt;Indien&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Forts und Palaeste ziehen sich im Uebrigen konstant durch den Rest unserer Reise, denn die Maharajas des Landes liebten es, sich hiervon so einige zu bauen; teilweise mit megalomanen Zuegen. Eine weitere Konstante sind zudem Dachterrassen mit beeindruckenden Ausblicken, die all unsere Unterkuenfte in Rajasthan aufzubieten hatten. Sich wieder an den Ausblick in unseren Muenchner Hinterhof zu gewoehnen, duerfte somit nicht so einfach werden ;-) Weiter ging es, nach einem Abstecher in den kleinen Pilgerort Pushkar,...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/HSs-T-V4Bb6jA1_6UA5ung?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SYQKcHelpfI/AAAAAAAAEuU/mpFI5lsw2UU/s288/Indien%201-16-2009%2012-38-50%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Indien?feat=embedwebsite"&gt;Indien&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;nach Udaipur mit seinem beeindruckenden "Lake Palace" (hier wurde uebrigens der James Bond Film "Octopussy" gedreht)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/lUavqD_30PiM-fhYXYZGnA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SYQLU6-vQLI/AAAAAAAAEyU/2g7BPv7bIdA/s288/Indien%201-21-2009%202-37-51%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Indien?feat=embedwebsite"&gt;Indien&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;und ueber das uneinnehmbare Fort Kumbalgarh und den groessten Jain-Tempel Indiens in Ranakpur...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/lez_VpIoYm2ZhQX7n9WVTg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SYQMG0WMvOI/AAAAAAAAE1w/oVqxGl4VPvY/s288/Indien%201-22-2009%203-01-20%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Indien?feat=embedwebsite"&gt;Indien&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;in die "Blaue Stadt" Jodhpur. Das diese Stadt ueberragende Meherangarh Fort ist sicherlich eines der schoensten, das wir in Rajasthan gesehen haben und wir verbrachten Stunden darin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/qEdtyPLiKEBpD7yiSnm5aw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SYQNOuGYgpI/AAAAAAAAE7M/wLzue9SskAE/s288/Indien%201-24-2009%203-25-44%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Indien?feat=embedwebsite"&gt;Indien&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Vor einer Woche war es schliesslich soweit und wir erreichten die Wuestenstadt Jaisalmer, unsere letzte Station. Die zweitaegige Kamel-Safari durch die Thar Wueste, die wir dort machten, war ein wirklich kroenender Abschluss unserer Reise. Nach stundenlangem, gegen Ende hin schmerzhaften Ritt durch die Wueste, schlugen wir zum Sonnenuntergang in den Duenen unser Lager auf und lauschten nach einem festlich simplen Abendessen den Gesaengen unserer Kamelfuehrer am Lagerfeuer bzw. versuchten selbst mitzusingen ("Hariiii Bumbaaaari, Camele Safaaaaari"). Vor allem diese Nacht in den Duenen unter dem klarsten Sternen- und Sternschnuppenhimmel, den man sich wuenschen kann, bleibt unvergesslich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/2ghUQ8QCUqUt-JRrcDwAXA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SYQPg4REVBI/AAAAAAAAFE0/BellGjsxZt4/s288/Indien%201-27-2009%205-46-22%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Indien?feat=embedwebsite"&gt;Indien&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/2FrI7FA8KflwZmAGF0thUw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SYQPG84ETRI/AAAAAAAAFCY/IRP9HR7RPuI/s288/Indien%201-27-2009%203-22-09%20PM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Indien?feat=embedwebsite"&gt;Indien&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Nun sitzen wir in Delhi und schreiben mit etwas Wehmut den letzten Blog unserer Reise. Heute Abend geht es ueber Mumbai nach London und von dort in die frostige Heimat. Mal sehen, welche Abenteuer uns dort erwarten. Wir freuen uns jedenfalls sehr, Euch bald wieder zu sehen!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-2206813368629502301?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/2206813368629502301/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=2206813368629502301' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/2206813368629502301'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/2206813368629502301'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2009/01/incredible-ndia.html' title='Incredible !ndia'/><author><name>Clarissa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14630098991687768330</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SYQIhnocd-I/AAAAAAAAElc/-sGbY5tp1H8/s72-c/Indien%201-13-2009%202-59-38%20PM.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-8746844671391026594</id><published>2009-01-13T05:53:00.006+01:00</published><updated>2009-01-13T06:54:27.688+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Indien'/><title type='text'>Tiger, Taj und arktische Kaelte...</title><content type='html'>Der Buschfunk meldet sich zurueck aus dem tiefsten Rajasthan in Indien. Ja, wir haben uns bereits laenger nicht gemeldet, aber wir wollten Euch einfach nicht damit langweilen, wie wir ueber Weihnachten und Neujahr faul am Strand in unseren Haengematten lagen und regelmaessig zwischen Fruchtshake und Bier hin und her wechselten... wir hatten jedenfalls eine sehr nette Zeit auf zwei Kambodschanischen Inseln in der Naehe von Sihanoukville (fuer Details siehe unsere Weltkarte). Am 2.1. hiess es dann endgueltig (fuer diese Reise) Abschied nehmen von Strand und Meer... und wenig spaeter auch von unseren lieben Reisebegleitern Anna und Nico, von denen wir uns am Flughafen von Phnom Penh wehmuetig verabschiedeten. Danach gings erstmal wieder fuer eine Nacht in unser geliebtes Bangkok (es war ein bischen wie nach Hause kommen), wo wir einen netten Abend verbrachten und erstmals nach 10 Tagen wieder Kontakt zur Aussenwelt aufnehmen konnten. Am 3. Januar morgens gings dann zum Flughafen, um den Flieger nach Delhi zu nehmen, doch als wir am Flughafen ankamen, gab es bereits die erste Ueberraschung: Kein Flug unter unserer Flugnummer an der Anzeigetafel... alles klar, frei nach dem Bundeswehrmotto "Ruhe bewahren, Sicherheit ausstrahlen" gingen wir zum India Air Check-In und fragten was los sei. Ja, ja kein Problem, war die Antwort, ein Flug, der planmaessig 20 Minuten spaeter abfliegen sollte waere unser Flug, nur eben mit einer anderen Flugnummer... das Problem war allerdings, dass dieser nette Flug bereits jetzt zwei Stunden verspaetet angezeigt wurde. Einige zermuerbende Stunden auf dem Bangkoker Flughafen spaeter ging es dann mit ca. 5 Stunden Verspaetung los in Richtung Delhi. Der Flug in der nicht so sehr vertrauenserweckenden Maschine von India Air verlaengerte sich auch nochmal um eine Stunde, da wir zunaechst nicht im voellig vernebelten Delhi landen konnten. Schliesslich gelang dann aber doch die Blindlandung (bis zum Aufkommen, konnten wir aus dem Fenster rein garnichts erkennen!) und wir waren endlich am Ziel um 22.30h Ortszeit. Und schon kam die naechste Ueberraschung: es war SAUkalt in Delhi! Zum Glueck hatten wir vom Bangkoker Flughafen aus noch ein Hotel vorgebucht (Zeit genug dafuer hatten wir ja...) und so konnten wir relativ entspannt zum Hotel fahren und endlich in den lang ersehnten Schlaf sinken. Am naechsten Morgen mussten wir leider feststellen, dass wir nicht getraeumt hatten und es immer noch saukalt war und wir kamen so langsam dahinter, dass die 22 Grad aus dem Klimadiagramm leider ein durchschnittlicher Hoechstwert fuer den Monat Januar sind und in der Regel eher mit so um die 10-14 Grad zu rechnen war (so lange es die Sonne nicht durch den Nebel schaffte) - und nachts natuerlich noch mit weit weniger (um die 5 Grad). Das klingt fuer unsere Leser jetzt warscheinlich wie mildes Fruehlingswetter (gemessen an der vorherrschenden arktischen Kaelte in Europa), aber wenn man gerade aus Suedost-Asien kommt und keine echten Winterklamotten dabei hat, dann ist das einfach KALT.&lt;br /&gt;Genug uebers Reisen und Klima geredet. Nach zwei Tagen Stadttour in Delhi...&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.co.in/lh/photo/ncgHN29P1VZe4LeQlqpQeg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SWszPdpV2RI/AAAAAAAAEUs/kJjT9l8V-fM/s288/Indien%201-5-2009%2011-54-15%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.co.in/jung.clarissa/Indien?feat=embedwebsite"&gt;Indien&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;und einem traumhaften Besuch des Taj Mahals in Agra...&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.co.in/lh/photo/MdMl6WAGVdF0BYsE5BaEQw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SWsz3XqqlnI/AAAAAAAAEaA/oZ43bietKYc/s288/Indien%201-8-2009%207-51-13%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.co.in/jung.clarissa/Indien?feat=embedwebsite"&gt;Indien&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;war es dann soweit: Ich hatte mir eine ordentliche Blasenentzuendung eingefangen. Demnach stoppten wir etwas laenger als geplant (3 Naechte) in Fatehpur Sikri, was eigentlich nicht so viel zu bieten hat. Einigermassen wiederhergestellt konnten wir dann endlich weiter Richtung Ranthambore, wo wir auf Tigersafari gehen wollten. Und tatsaechlich hatten wir fast schon unverschaemtes Glueck und konnten fuer ca. 30 Minuten einen Tiger aus naechster Naehe beobachten (laut Guides passiert so etwas nur ca. ein Mal im Monat! Und wir hatten alles auf eine Karte gesetzt und uns nur fuer eine Safari durch den Park entschlossen, waehrend ueblicher Weise bis zu vier auf zwei Tage verteilt gebucht werden). Es war einfach der absolute Hammer, fast schon surreal, diesen Tiger so lange zu beobachten, wie er um unseren "Canter" (umgebauter Jeep-Truck) herumstreifte. Aber als wir uns gengenseitig kniffen und der Tiger immer noch nicht verschwunden war, traktierten wir erstmal 20 Minuten lang wild den Ausloeser unser Kamera und haben so auch ein paar ganz nette Aufnahmen hinbekommen ;-)&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.co.in/lh/photo/YsIeEN3bMYCqoPQoWknfig?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SWs0mAVh8wI/AAAAAAAAEfk/OwDgGTPvTkQ/s288/Indien%201-11-2009%209-16-20%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.co.in/jung.clarissa/Indien?feat=embedwebsite"&gt;Indien&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen sind wir in Jaipur angekommen, wo die Temperaturen tatsaechlich mittags auch mal ueber die 20 Grad steigen, was uns fuer den ersten Tag auf der Dachterasse unseres Hotels fixierte. Aber jetzt, wo die Blasenentzuendung entgueltig der Vergangenheit angehoert und unsere verehrten Leser wieder auf den neuesten Stand gebracht sind, gibt es wirklich keine Ausrede mehr, den Stadtrundgang durch Jaipur weiter aufzuschieben. Also bis die Tage!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-8746844671391026594?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/8746844671391026594/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=8746844671391026594' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/8746844671391026594'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/8746844671391026594'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2009/01/tiger-taj-und-arktische-kaelte.html' title='Tiger, Taj und arktische Kaelte...'/><author><name>till</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13782957133412066072</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SWszPdpV2RI/AAAAAAAAEUs/kJjT9l8V-fM/s72-c/Indien%201-5-2009%2011-54-15%20AM.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-5045186927738653358</id><published>2008-12-23T03:49:00.008+01:00</published><updated>2008-12-23T07:58:34.780+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Video'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kambodscha'/><title type='text'>Merry X-Mas and a Happy New Year</title><content type='html'>Liebe Familie, liebe Freunde,&lt;br /&gt;Wir wuenschen Euch allen ein wunderschoenes Weihnachtsfest, leckere Festgaense, viele Geschenke und einen guten Start ins neue Jahr! Wir werden fest an Euch denken, wenn wir unsere Weihnachts-Cocktails am Strand schluerfen ;-) Rasende Weihnachtsgruesse aus Kambodscha...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-f080a0e01dfb0a5c" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v16.nonxt5.googlevideo.com/videoplayback?id%3Df080a0e01dfb0a5c%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1333279668%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D6CDA7BE13F07A067460860FC05B687A9CBA62223.2EBD251DD6CFC9EC4CF15701705D8DA14A58F126%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Df080a0e01dfb0a5c%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DxYNGDO1Ybg3j8JJs8mVpHniLFzw&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v16.nonxt5.googlevideo.com/videoplayback?id%3Df080a0e01dfb0a5c%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1333279668%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D6CDA7BE13F07A067460860FC05B687A9CBA62223.2EBD251DD6CFC9EC4CF15701705D8DA14A58F126%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Df080a0e01dfb0a5c%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DxYNGDO1Ybg3j8JJs8mVpHniLFzw&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Liebe&lt;br /&gt;Clarissa &amp;amp; Till, Anna &amp;amp; Nico&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dear friends and travelmates,&lt;br /&gt;We wish you a Merry Christmas, a great feast, loads of presents and a Happy New Year 2009! Hope to see you again soon.&lt;br /&gt;All the best and big hugs,&lt;br /&gt;Clarissa &amp;amp; Till,  Anna &amp;amp; Nico&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-5045186927738653358?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=f080a0e01dfb0a5c&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/5045186927738653358/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=5045186927738653358' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/5045186927738653358'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/5045186927738653358'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/12/merry-x-mas-and-happy-new-year.html' title='Merry X-Mas and a Happy New Year'/><author><name>till</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13782957133412066072</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-6518415738084116105</id><published>2008-12-23T03:10:00.016+01:00</published><updated>2008-12-23T07:51:03.901+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kambodscha'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Laos'/><title type='text'>Aus der Reise-Rezeptekueche</title><content type='html'>Man nehme 1 Paar reisender Muenchner Wuerstl sowie 1 Paar ausgelaugter Zuercher und lege sie 4 Tage lang gemeinsam auf Don Det (4000 Islands, Suedlaos) ein. Bereits nach den ersten Stunden hat sich eine extrem vergnuegte und relaxte Masse gebildet. Je nach Belieben werden nun Haengematten, Skatspiele, Tubing-Tubes und Fahrraeder hinzugegeben. Einen ganz besonderen Pfiff gibt hierbei ein ausgiebiges Laos BBQ bei Sonnenuntergang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/-UR7hvbD5FjbAlLcCcOVTg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SVB8YL8vSsI/AAAAAAAAD3g/JxXnrZ1wHzA/s288/Laos%2012-10-2008%2016-19-42.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Laos?feat=embedwebsite"&gt;Laos&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Nach 4 Tagen wird diese nun vollkommen entspannte Mischung mit einer Messerspitze Kultur (Wat Phu bei Champasak, Laos) gewuerzt - aber nicht zu viel. Den hinzuzufuegenden feinen Arabica-Geschmack und die erfrischende Prise eiskalten Wasserfallwassers erhaelt man durch ein ganztaegiges Trekking im Laotischen Kaffeeanbaugebiet Bolaven.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/SQeym74bMqDN3aPrAUMRjQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SVCBAhzhJPI/AAAAAAAAD_0/kScTRAmXpXQ/s288/Laos%2012-14-2008%2015-17-35.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Laos?feat=embedwebsite"&gt;Laos&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/8_sj-FdpRbgsR4lawtmGwQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SVCAxiYlywI/AAAAAAAAD_c/SMRGe80lewI/s288/Laos%2012-14-2008%2014-19-59.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Laos?feat=embedwebsite"&gt;Laos&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Man gibt die Muenchen-Zuerich-Mischung als naechstes 45 Minuten lang in ein Laotisches Propellerflugzeug (nach Siem Reap, Kambodscha) und schuettelt sie kraeftig durch. Um eine abenteuerliche Note zu erhalten, roestet man die Mischung anschliessend 3 Tage hintereinander bei konstanten 30 Grad in den Tempelanlagen Angkors (Kambodscha) durch und laesst sie Indiana Jones spielen. Einige 100g Schokolade aus dem Blue Pumpkin (Konditorei in Siem Reap) versuessen das Abenteuer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/_rkW6Hv-AThxy54rNAPojg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SVCCqKSI9sI/AAAAAAAAECI/TeiC1jp2XjU/s288/Kambodscha%2012-16-2008%2012-56-07.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Kambodscha?feat=embedwebsite"&gt;Kambodscha&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/QloAu47V664AKqP8znW36A?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SVCDTQC_8xI/AAAAAAAAED0/bFvFb3uri4g/s288/Kambodscha%2012-16-2008%2016-10-41.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Kambodscha?feat=embedwebsite"&gt;Kambodscha&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/85zopU2xQQHdkIN_0oU1FQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SVCFiRAdcNI/AAAAAAAAEIQ/xI4hJ4UyVAQ/s288/Kambodscha%2012-17-2008%2012-03-55.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Kambodscha?feat=embedwebsite"&gt;Kambodscha&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Fuer eine angemessene Menge Adrenalin wird nun eine Fahrt auf dem Bambootrain (Battambang, Kambodscha) sowie zwei einstuendige Tuk-Tuk-Fahrten ueber eine Schlagloecherpiste empfohlen. Alternativ wurde eventuell bereits auf der Bootsfahrt von Siem Reap nach Battambang genuegend hiervon produziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/mfobN-QmOfiLn9OIg1b0fw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SVCIjZ4IZSI/AAAAAAAAEN8/D-kIlVSoOvw/s288/Kambodscha%2012-20-2008%2009-57-41.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Kambodscha?feat=embedwebsite"&gt;Kambodscha&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Zum Abschluss fuegt man 2 Tage Kulturprogramm in Phnom Penh hinzu und laesst das Ganze nochmals 9 Tage, am besten ueber Weihnachten und Neujahr, auf einer Kambodschanischen Insel ruhen. FERTIG!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-6518415738084116105?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/6518415738084116105/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=6518415738084116105' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/6518415738084116105'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/6518415738084116105'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/12/aus-der-reise-rezeptekueche.html' title='Aus der Reise-Rezeptekueche'/><author><name>Clarissa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14630098991687768330</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SVB8YL8vSsI/AAAAAAAAD3g/JxXnrZ1wHzA/s72-c/Laos%2012-10-2008%2016-19-42.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-1485537108459484713</id><published>2008-12-04T05:30:00.007+01:00</published><updated>2008-12-06T10:50:38.846+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Thailand'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Laos'/><title type='text'>Von kleinen Laoten und grossen Elephanten</title><content type='html'>Inzwischen sind wir im relaxten Luang Prabang, der alten Koenigsstadt von Laos, gelandet und haben uns von dem gelassenen "way of life" der Laoten komplett anstecken lassen. Kurz bevor es in Bangkok ungemuetlich wurde, hatten wir uns nach zwei vollgepackten Orga-Tagen mit dem Nachtbus nach Chiang Rai im Norden Thailands aufgemacht. Von dort sprangen wir dann gleich auf den naechsten "local bus" zur laotischen Grenze und setzten ueber den Mekong nach Huay Xai, einem laotischen Grenzort, ueber. Hier angekommen waren wir zunaechst nicht sehr von Laos angetan, aber der Charme von solchen Grenzorten haelt sich eben auch in "Grenzen" :-) Am naechsten Tag machten wir uns direkt weiter nach Luang Nam Tha, einem Ort weit im Norden von Laos in der Naehe der chinesischen Grenze, von dem aus man schoene Treks in den Urwald und zu kleinen, von der Zivilisation abgeschnittenen, Doerfern unternehmen kann. Nur leider laeuft es manchmal eben nicht so, wie es soll auf einer Reise, und so kam es, dass zuerst ich und dann Clarissa von Magen-Darm-Problemen heimgesucht wurden, so dass wir unseren bereits gebuchten 2-Tages-Trek schweren Herzens stornieren mussten. Dennoch fanden wir die 4 Tage, die wir in dem kleinen Bergdoerfchen  verbrachten, sehr erholsam, insbesondere nach der ganzen Reiserei in Myanmar und dann ueber Bangkok nach Laos. Auch die Einheimischen hier waren schon wesentlich freundlicher als die Jungs an der Grenze... allerdings waren durch Myanmar unsere Erwartungen an die Freundlichkeit von Einheimischen auch in ziemlich hohe Sphaeren gestiegen ;-) Am Ende hatte ich wenigstens eine Halbtagestour mit dem Mountainbike durch die naehere Umgebung von Luang Nam Tha unternehmen koennen und so ein Minimalprogramm absolviert.&lt;br /&gt;Gesundheitlich wieder voll etabliert ging es dann vor fast einer Woche weiter nach Luang Prabang.&lt;br /&gt;Blick ueber Luang Prabang:&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/5_iE_OxSxw_iZ8hWaBC0aQ"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/STdsZyq5ATI/AAAAAAAADpQ/M0J3YKeMY1o/s288/Laos%2011-30-2008%204-55-40%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Laos"&gt;Laos&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Die Busfahrt fuehrte uns durch atemberaubende Berg- und Huegellandschaften, die uns nochmal darin bestaetigten, dass wir wohl wieder hierher kommen muessen, um das nachzuholen, was wir nun durch Zeitmangel und Krankheit bedingt einfach auslassen mussten. In Luang Prabang angekommen, haben wir uns dann endgueltig von Land und Leuten einnehmen lassen und beschlossen, hier fuer ein paar Tage unser Lager aufzuschlagen und nun auch endlich wieder aktiver zu werden. So waren wir 2 Tage auf einem Elephantencamp, bei dem man lernt, selbst einen Elephanten zu reiten. DER ABSOLUTE HAMMER! Diese Tiere sind einfach wunderbar liebenswuerdig, riesig und trotzdem noch unheimlich grazil, wenn sie ganz vorsichtig einen Fuss vor den anderen setzen. Eines der Highlights war auf jeden Fall das Bad im Fluss mit den Elis!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/ZJPjDR2M-d2Sjo__dmylxg"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/STdtAkk5eZI/AAAAAAAADr8/G54LukUORT0/s288/Laos%2012-1-2008%203-25-15%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Laos"&gt;Laos&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Am zweiten Tag des Elephantencamps stand, nach einer eisig kalten Nacht,  dann auch noch ein wenig Sport auf dem Programm und so waren wir ca. 2 Stunden Kayaken... das Reiten auf den Elephanten war allerdings auch nicht ganz ohne gewesen und so spueren wir diverse Koerperteile immer noch...&lt;br /&gt;Gestern haben wir dann einen eintaegigen Kochkurs gemacht, um die leckeren Gerichte, die wir hier die ganze Zeit geniessen, auch zu Hause mal zu kochen. Hat viel Spass gemacht und auch die interkulturelle Note kam beim Essen von frittierten Maden nicht zu kurz :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/gTBXluk994rMKcD-yWE7JA"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/STduFppw07I/AAAAAAAADw4/Cwqw45aWFMc/s288/Laos%2012-3-2008%201-12-50%20PM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Laos"&gt;Laos&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;... die Dinger schmecken uebrigens echt gar nicht so schlecht - geht so in Richtung knusprige Erdnuesse! Ach ja, das Essen hier in Laos und speziell in Luang Prabang ist natuerlich auch eine willkommene Abwechslung, nach dem recht durchschnittlichen Essen in Myanmar. Hier gibt es besten Kaffee, Croissants und frische Baguettes (gepriesen seien die franzoesischen Kolonialherren), aber natuerlich auch extrem leckeres laotisches Essen, das in aller erster Linie aus Fleisch oder Fisch und "sticky rice" "mit scharf" in jeglicher Form besteht (daher auch der Kochkurs).&lt;br /&gt;Ansonsten waren die Tage in der letzten Woche auch immer wieder von Recherchen zur Situation in Bangkok gepraegt. Mit wachsender Sorge beobachteten wir die Lage, da ja Anfang naechster Woche Anna und Nico zu uns stossen werden, die eigentlich ueber Bangkok nach Laos fliegen sollten. Inzwischen haben die beiden zum Glueck einen anderen (leider auch extrem beschwerlichen) Weg gefunden. Sie werden ueber Seoul, Phnom Penh und Vientiane fliegen muessen und dadurch erst einen Tag spaeter zu uns stossen als geplant. Aber jetzt sind wir einfach nur froh, dass sie eine Loesung gefunden haben und wir bald zusammen reisen werden.&lt;br /&gt;Morgen werden wir uebrigens nach einer wunderbaren Woche in Luang Prabang doch endlich den Bus nach Vientiane nehmen und zwei Tage dort bleiben, bevor wir weiter nach Pakse fahren, ganz im Sueden des Landes. Dort werden wir hoffentlich am 10. Dezember Anna und Nico in Empfang nehmen und dann werdet ihr auch bald wieder von unseren Abenteuern erfahren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-1485537108459484713?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/1485537108459484713/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=1485537108459484713' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/1485537108459484713'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/1485537108459484713'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/12/von-kleinen-laoten-und-grossen.html' title='Von kleinen Laoten und grossen Elephanten'/><author><name>till</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13782957133412066072</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/STdsZyq5ATI/AAAAAAAADpQ/M0J3YKeMY1o/s72-c/Laos%2011-30-2008%204-55-40%20PM.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-3444812448915623299</id><published>2008-11-21T08:06:00.031+01:00</published><updated>2008-11-21T12:58:06.499+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Myanmar'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><title type='text'>Burmese Days* - Im Land der Winker</title><content type='html'>Auf die beliebte Frage nach eines der Lieblingslaendern unter den von uns bereisten, haben wir seit heute eine neue Antwort: Myanmar. In diesem Post werden wir Euch nur einige wenige unserer vielen Eindruecke und Erlebnisse vermitteln koennen, alles andere wuerde den Rahmen sprengen. Wir hatten im Vorfeld lange ueberlegt, ob wir nach den juengsten Ereignissen und der generellen Situation des Landes wirklich nach Myanmar fahren sollten. Aber die Pros ueberwogen und wir sind sehr froh, dass wir diese Reise angetreten haben. Nach ueber einem halben Jahr auf Reisen in fantastischen Laendern mit sehr netten Menschen hat uns Myanmar nochmal ueberrascht und uns sowohl sehr beeindruckt, als auch emotional sehr mitgenommen. Vor allem die Burmesen, die sich noch im traditionellen Longyi (langer Wickelrock) kleiden, unentwegt Betelnuesse kauen und ein sehr auffaelliges Make-Up tragen, welches auch als Sonnenschutz dient. Sie sind einfach wahnsinnig freundlich und liebenswuerdig und ihr groesstes Hobby scheint wildes Zuwinken und Lachen zu sein - auch wenn sie unter ihren Lebensumstaenden sicher nicht viel zu lachen haben. Natuerlich gibt es in den Touristenhochburgen, in denen momentan allerdings kaum Touristen sind, auch sehr aufdringliche Typen, aber der ueberwiegende Teil der Menschen hat sich seine Natuerlichkeit bewahrt. Insbesondere auf dem Land, wo man mit einer solchen Herzlichkeit empfangen wird, dass es fast unangenehm ist.&lt;br /&gt;Kulturell hat Myanmar auch so einiges zu bieten. Man kann sich kaum vorstellen, dass es in irgendeinem anderen Land noch mehr Pagoden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/o-hDorVoshQBamp5465RZQ"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SSadyhZ_htI/AAAAAAAADN0/Pq6f-hPxIpY/s288/Myanmar%2011-12-2008%209-53-51%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Myanmar"&gt;Myanmar&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Buddhastatuen, die teilweise schon mit von Glaeubigen angebrachten Goldblaettchen uebersaeht sind,...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/R2mPVW7W13MdI-MnqKDYNQ"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SSaea-hL2OI/AAAAAAAADUk/vZErn7IHPEQ/s288/Myanmar%2011-15-2008%2010-34-21%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Myanmar"&gt;Myanmar&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;sowie Moenche, Nonnen und Kloester (vor allem teakhoelzerne)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/bVJ-SBy74_H2GkCIoRyBVQ"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SSaWCvXr9II/AAAAAAAAC6I/tx5o9zto8RY/s288/Myanmar%2011-6-2008%2010-47-50%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Myanmar"&gt;Myanmar&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;geben kann, denn von diesen ist das burmesische Alltagsbild gepraegt. Die Pagoden ragen meist golden in den Himmel und beherbergen unzaehlige Buddhafiguren, die irgendwie alle auf ihre Art besonders sind (siehe Fotoschau). Viele Moenche, die wir getroffen haben, waren eher reserviert, doch einige mutige suchten den Kontakt und wir mussten immer aufpassen, was wir sagen konnten. So sassen wir z.B. an einem Tag mit dem Abt eines Teakholzklosters bei Tee und Keksen (man wird hier staendig eingeladen), was jedoch etwas eigenartig war, denn er sprach kein Wort englisch und ein Dorfbewohner wurde herbeigerufen, der wiederrum mit seinem gebrochenen Englisch zu uebersetzen versuchte. An dieser Stelle sei erwaehnt, dass wir uns wirklich bemueht haben, die Landessprache zu erlernen, aber irgendwie verstanden uns die Einheimischen nie... An einem anderen Tag tauschten wir im Innenhof eines Klosters mit einem interessierten Moench die neuesten Championsleague-Ergebnisse aus, denn Fussball steht in Myanmar ganz weit oben. Ebenfalls alltagspraegend ist die Zeit, die irgendwann stehen geblieben zu sein scheint - "dank" des Regimes. Wir haben noch nie so alte und abenteuerlich zusammengebastelte Autos und Busse gesehen, die Strassen sind katastrophal und man durchquert gerne mal Fluesse oder Off-Road-Pisten (die 8 bis 18-stuendigen Busfarten hier gehen in unsere Analen der schlimmsten Fahrten unserer Reise ein), Telefone gibt es kaum (man entdeckt zwischen manchem Gemuesestand eines, siehe Bild der Woche), von Handies ganz zu schweigen (aber: ganz vereinzelt gibt es sie) und natuerlich geht der Strom gerne mehrmals taeglich floeten. Und wenn man dann ab und an blitzblankgeputze neue Autos oder Militaers durch die heruntergekommenen Strassen fahren sieht, dann muss man echt an sich halten... Was uns allerdings ueberrascht hat war der doch verhaeltnismaessig gute Internetzugang. Gmail und Spiegel.de funktionierten reibungslos, allerdings war unser Blog gesperrt.&lt;br /&gt;3 Wochen lang erkundeten wir also das "Land der Winker". Was wir nicht zu Fuss erledigen konnten wurde mit Trishaw (Fahrradtaxi), Pferdekutsche, Boot und Kanu, eigenem Fahrrad, zu dritt auf einem Moped, auf der Ladeflaeche von Trucks sitzend oder per Taxi bewaeltigt.&lt;br /&gt;Ankunftsort war YANGON, die ehemalige Hauptstadt des Landes, die als Hauptattraktion die beruehmte Schwedagon Pagode zu bieten hat (besonders schoen bei Sonnenuntergang):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/uz6WjGQ3f79UOcUpDapZyA"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SSaPM5lS5QI/AAAAAAAACuM/QCt3ur263bc/s288/Myanmar%2011-2-2008%206-01-44%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Myanmar"&gt;Myanmar&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;In Yangon bekamen wir auch gleich einmal ein Gefuehl davon, wie es in Myanmar so laeuft. Denn als wir ein altes, fast nicht als solches erkennbares, Gerichtsgebaeude fotografierten, schrillte sofort die Trillerpfeife eines Militaers auf und wir wurden darauf hingewiesen, dass man hier nicht fotografieren duerfe. Zum Glueck blieb es bei dieser Ermahnung, danach nahmen wir uns ziemlich in Acht. Mit dem Nachtbus ging es ueber den besten Highway des Landes nach MANDALAY, einer lebendigen Stadt, umgeben von beeindruckenden antiken Staedten und Staetten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/yg5mO2MZzQDi1YAXXWOVqQ"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SSaXpW9T-PI/AAAAAAAAC9s/RyAh8R5Wj7E/s288/Myanmar%2011-6-2008%204-24-00%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Myanmar"&gt;Myanmar&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;(Schiefer Turm in Imwa)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Y5xs-gbgxfH1g2n1dzRr5A"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SSaYMMehMPI/AAAAAAAAC_E/M59hCsnJh8Y/s288/Myanmar%2011-6-2008%205-40-22%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Myanmar"&gt;Myanmar&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;(Amarapura: die laengste Teakbruecke der Welt)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/GQVS4BSMrPBc4tkq6q14qw"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SSaWeJEkN4I/AAAAAAAAC7A/kr35eKKV278/s288/Myanmar%2011-6-2008%2012-42-08%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Myanmar"&gt;Myanmar&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;(Haus der vielen Buddhas in Sagaing)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Onh_Sf28xn_eT3lEgK78gQ"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SSaYt1i7lPI/AAAAAAAADA0/kDUimnqOFj4/s288/Myanmar%2011-7-2008%2010-59-35%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Myanmar"&gt;Myanmar&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;(Diese Pagode in Mingun beherbergt einen Fussabdruck Buddhas)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu unserem neuen Hobby wurde hier das Teetrinken in einer der zahlreich vorhandenen Teestuben auf den Buergersteigen und das Essen von indischen Chapaties. Zum Wochenende fuhren wir, auf vielfaches Anraten der Einheimischen, nach Pyin U Lwin, einem Bergort nahe Mandalay, in den sich dessen Bewohner gerne zurueckziehen, wenn es in Mandalay zu heiss wird. Ein guter Tipp, denn wir besuchten hier u.a. auch mal ein Dorf, das etwas ab vom Schuss war und uns einen Eindruck des harten Landlebens gab. Und dennoch: wir wurden mit einem breiten Lachen begruesst, bewinkt und durch das Dorf begleitet. Weiter ging unsere Route nach BAGAN, wo wir 2 1/2 Tage lang einige der dort zu findenden 4000 Pagoden mit ihren teilweise sehr schoenen Wand- und Deckenmalereien begutachteten und es uns zum Sonnenuntergang auf einer der vielen Tempel bequem machten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/M6o-gCWwfKBd-Z6WIVaM1Q"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SSadtqdxwJI/AAAAAAAADMk/7caAm1mZrI4/s288/Myanmar%2011-11-2008%205-42-55%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Myanmar"&gt;Myanmar&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Unsere schrecklichste Busfahrt hatten wir dann von Bagan zum Inle Lake: 13 Stunden Fahrt in einem "Local Bus", beginnend um 3.30 Uhr morgens. "Local Bus" bedeutet, dass die Doppelbaenke, auf denen man zu zweit sitzt, viel zu eng sind, das Gepaeck in jeden erdenklichen Winkel des Buses gequetscht wird, bis auch noch die letzte Beinfreiheit verloren geht und der in keinster Weise gefederte Bus natuerlich erst dann losfaehrt, wenn auch der Mittelgang und das Dach mit Passagieren besetzt ist. Zur Erholung gab es zum Glueck 2 Tage INLE LAKE! Wir genossen die Ruhe und Schoenheit des Sees in vollen Zuegen, machten Boots- und Kanutouren zu mehreren schwimmenden Doerfern, Pagoden und Kloestern, beobachteten die Fischer mit ihren eigenartigen Fussrudertechniken, sahen unseren ersten Wasserbueffel...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/vyIp-iwjeKFqRWZ8NTjBfA"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SSae8PcMsLI/AAAAAAAADaQ/i_ETnDQj-Z4/s288/Myanmar%2011-15-2008%204-38-14%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Myanmar"&gt;Myanmar&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/S3VcXXgQOwoJR1UG6AQmLg"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SSaeKxkOVuI/AAAAAAAADSA/vb6lAuvEbSo/s288/Myanmar%2011-15-2008%209-21-18%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Myanmar"&gt;Myanmar&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;und waeren gerne viiiiiiiel laenger geblieben, denn auch unser Guesthouse, das Queen Inn (danke nochmal an Kim und Mark fuer den Tipp!), war einmalig! Wieder erholt machten wir uns an die naechste Etappe: nach 24 Stunden mit Jeep, Bus, Trishaw und nochmal Bus gelangten wir an unser letztes Ziel, den GOLDEN ROCK. Auf der Ladeflaeche eines Trucks wurden wir schliesslich in einer Achterbahnfahrt einen Teil des Berges hinaufgefahren und erklommen den Rest des Weges zu diesem beliebten Pilgerort der Buddhisten zu Fuss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/iG-D-_3I0cU92nm6cCRw0A"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SSafQoYuV0I/AAAAAAAADeY/sL_j0ckYjx8/s288/Myanmar%2011-19-2008%209-07-47%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Myanmar"&gt;Myanmar&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Das Besondere an diesem goldenen Felsen ist, dass er nur mit einem geringen Teil seiner Grundflaeche den Boden beruehrt und dennoch nicht den Hang hinabpurzelt. Unseren letzten Tag in Myanmar verbrachten wir erneut in YANGON, wo wir den halben Tag im Kino sassen, denn es lief gerade das Europaeische Filmfestival (u.a. mit "Wer frueher stirbt ist laenger tot" als deutschen Beitrag).&lt;br /&gt;Abschliessend koennen wir nur waermstens empfehlen, sich dieses Land und seine Menschen selbst einmal anzuschauen. Man kann mehr Gutes tun als man denkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Nach dem gleichnamigen Buch von George Orwell, dass wir sehr empfehlen koennen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-3444812448915623299?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/3444812448915623299/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=3444812448915623299' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/3444812448915623299'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/3444812448915623299'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/11/burmese-days-im-land-der-winker.html' title='Burmese Days* - Im Land der Winker'/><author><name>Clarissa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14630098991687768330</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_5AMPe3iz8hg/SSadyhZ_htI/AAAAAAAADN0/Pq6f-hPxIpY/s72-c/Myanmar%2011-12-2008%209-53-51%20AM.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-5034665668693740883</id><published>2008-10-29T11:47:00.006+01:00</published><updated>2008-10-29T13:22:01.519+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Thailand'/><title type='text'>Bangkok</title><content type='html'>Nun haengen wir also bereits seit einer Woche in Bangkok rum, da wir aufgrund verschiedener Thailaendischer, Burmesischer und Indischer Feiertage auf unsere Visas etwas laenger warten mussten als geplant. Aber es gibt schlimmere Staedte, in denen man festsitzen kann als das rund um die Uhr quirlige Bangkok. Ich mag diese Stadt einfach. Egal, ob man sich die typischen und sehr beeindruckenden Touristenattraktionen, wie etwa den Grand Palace und das Wat Pho, ansieht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/OSHgZpAkASQIPDvVZWbxxg"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.clarissa/SQhObKiOidI/AAAAAAAACKA/I9aq2VEVm7A/s288/Bangkok%2010-27-2008%2011-07-49%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Bangkok"&gt;Bangkok&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/fbargxpGJKcs26BjyfFGow"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.clarissa/SQhNA3uJ3NI/AAAAAAAACF8/B9BexEu-mpk/s288/Bangkok%2010-27-2008%2010-25-19%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Bangkok"&gt;Bangkok&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/L82tAv9_D3yst87MuiH-qw"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.clarissa/SQhP8EwY9DI/AAAAAAAACPo/FipwPcrxaG4/s288/Bangkok%2010-27-2008%2012-34-59%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Bangkok"&gt;Bangkok&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;oder sich einfach durch das Gewusel der Stadt treiben laesst. Sogar das Travellerviertel hat Etwas mit seinen tausend Strassenstaenden, wo man zu jeder Tages- und Nachtzeit sehr billig und lecker essen und trinken kann. So muss auch taeglich mindestens eine frische Ananas dran glauben und wir trinken fleissig frischen O-Saft fuer 50 cent den halben Liter!!! Und ueberhaupt, das Essen ist einfach immer koestlich. Thailand ist fuer mich kulinarisch gesehen das Frankreich Asiens. Zum Glueck hat sich auch Clarissa gleich in den Bann von Bankok ziehen lassen und so bemerkten wir gar nicht wirklich wie die Zeit verging. Weitere nennenswerte Aktivitaeten neben den oben genannten Attraktionen waren ein Besuch im VIP-Kino und ein Abend beim Muay Thai Boxen. Zwei absolute "must sees"! Das VIP Kino kostet etwa soviel wie ein Kinobesuch in Deutschland, bietet aber etwas mehr Konfort (die Sitze sind ungefaehr First-Class equivalent und koennen fast zum Bett umfunktioniert werden) und Service (zunaechst geht es in die Lounge, wo man einen Inklusiv-Cocktail und reichlich leckere Hors-d'hoeuvres serviert bekommt und dann gibt's im Kino Bedienung am Platz mit soviel Popcorn und Softdrinks bis man platzt ;-). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/DhSWOkUwecSm54E26bbB6g"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.clarissa/SQhKU217dUI/AAAAAAAAB-I/LZ_HwsIwIHs/s288/Bangkok%2010-22-2008%206-36-34%20PM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Bangkok"&gt;Bangkok&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Sowas wuerde in Deutschland bestimmt auch einschlagen... Das Gemaetzel beim Muay Thai war ein krasser Kontrast, aber auch sehr faszinierend. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/OMn1WDoH4M4Sz_Vy978TRg"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.clarissa/SQhLEy2mUzI/AAAAAAAACAw/Zy2aPFsV1Gg/s288/Bangkok%2010-24-2008%208-38-56%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Bangkok"&gt;Bangkok&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Die Jungs trainieren ca. ab ihrem sechsten Lebensjahr, bis sie irgendwann keinen Schmerz mehr spueren und dann sind sie wohl reif fuer den Ring?&lt;br /&gt;Ausserdem hatten wir wieder einmal Glueck und haben auch hier "locals" kennengelernt. Im Flieger von KL nach BKK haben wir Kevin kennengelernt, einen amerikanischen Expat, der schon seit 10 Jahren hier lebt. Der hat uns gleich seine Karte in die Hand gedrueckt und so sassen wir zwei Tage spaeter mit ihm und seiner thailaendischen Freundin beim Abendessen. Witziger Weise hatte Kevin das gleiche Restaurant am Fluss herausgepickt, in dem ich bereits vor vier Jahren - damals auf Reisen mit Andi - von Locals hingefuehrt wurde. Alles in allem hat sich also doch nicht soviel veraendert in den letzten vier Jahren, ausser, dass ein paar neue Wolkenkratzer und Megamalls hinzugekommen sind - aber das gehoert wohl bei asiatischen Metropolen einfach zum Guten Ton.&lt;br /&gt;Ein fester Punkt in unserem Tagesablauf hier in BKK stellt uebrigens auch der (fast) taegliche Besuch beim Schneider dar. Leider stellte sich heraus, dass wir mit unserer Wahl nicht so gluecklich gewesen sind, da wir bisher schon FUENF Anproben hinter uns haben und bei Clarissas Sachen wieder Aenderungen noetig waren. Ausserdem werden von uns geforderte Aenderungen zum Teil einfach nicht ausgefuehrt oder einfach das genaue Gegenteil gemacht. Waere alles nicht so dramatisch, wenn der Schneider nicht in einer anderen Ecke von BKK liegen wuerde und wir je nach Verkehrslage ca. 1 Stunde hin und zurueck rechnen muessen. Aber gut, inzwischen nehmen die Sachen, die wir bestellt haben, Form an und letzten Endes werden wir glaube ich sehr zufrieden sein, da die Qualitaet grundsaetzlich stimmt. Und Zeit hatten wir ja zum Glueck auch genug.&lt;br /&gt;Jetzt muessen wir morgen eigentlich nur noch unsere Indien-Visas abholen und evtl. noch eine Thai Massage ueber uns ergehen lassen ;-) und dann geht es Freitag Morgen in den Flieger nach Burma. Dann heisst es wahrscheinlich wieder Funkstille im Blog, so wie ich die Internet-Lage in diesem freiheitsliebenden Land einschaetze (hoffentlich wird unser Blog nicht ueberwacht?!). Nein, im Ernst, ich denke, wir haben uns gut auf unseren Besuch in diesem Land vorbereitet und haben uns informiert, wie man den Menschen dort moeglichst etwas Gutes tun kann. Ob das klappt, erfahrt Ihr dann beim naechsten Mal. Wir freuen uns jedenfalls sehr auf Land und Leute!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-5034665668693740883?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/5034665668693740883/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=5034665668693740883' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/5034665668693740883'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/5034665668693740883'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/10/bangkok.html' title='Bangkok'/><author><name>till</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13782957133412066072</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/jung.clarissa/SQhObKiOidI/AAAAAAAACKA/I9aq2VEVm7A/s72-c/Bangkok%2010-27-2008%2011-07-49%20AM.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-4268639950270616143</id><published>2008-10-26T05:56:00.009+01:00</published><updated>2008-10-26T07:39:04.820+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Indonesien'/><title type='text'>Urlaub vom Urlaub</title><content type='html'>Die Togean Islands - ein kleines Inselparadies fuer sich und die stressige Reise (siehe unten) alle Mal wert! Weisse Straende, unberuehrte Inseln so weit das Auge reicht, das glasklare Meer erstrahlt in allen moeglichen Blautoenen, Atolle, Riffe  und und und... und wir waren mehr als gluecklich, endlich angekommen zu sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/u3E2qqiiqHPyEQtINZQPhQ"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.clarissa/SQB6SiJ2pWI/AAAAAAAAB3s/nMn69CoLmDE/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-11-2008%202-10-05%20PM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Wer sich jedoch hierher begibt, sollte keine Scheu vor Tieren jeglicher Art haben, Unterkuenfte mit sagen wir, etwas einfacherer Ausstattung, nicht scheuen und Taucher nicht verzweifeln, wenn der Tiefenmesser mal nicht funktioniert oder an dessen vorgesehener Stelle ploetzlich ein Loch klafft.&lt;br /&gt;Unsere erste Inselstation hiess Pagempa Island. Die dortige "Lodge" mit ihren 8 Bungalows wird von einer unglaublich netten Familie gefuehrt, die unermuedlich versuchte, uns in die Tiefen der indonesischen Sprache einzufuehren - denn englisch spricht nur der Chef. Unsere Behausung war einfach, aber irgendwie auch heimelig: das Bad befand sich unter freiem Himmel (hat auch was!), eine Tonne voller Regenwasser und ein Schoepfeimer fungierte sowohl als Dusche als auch als Toilettenwasser und die Huette war ein hochwertiger Bretterverschlag mit im Dachstuhl nistenden Fledermaeusen. Unsere 4 Tage auf Pagempa sind fuer den Leser wohl eher unspektakulaer, wir enthalten sie euch natuerlich dennoch nicht vor: neben sonnen, essen und Sonnenuntergaengen hiess es schnorcheln an fantastischen Riffen (=Aquarium)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/3UyqOTIYCrSP8zkNt2bgXA"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.clarissa/SQB5W1eOisI/AAAAAAAAB2g/QMh2ozNcH4U/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-11-2008%204-22-57%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;und frische Kokosnuss trinken und essen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/qSMQRUFqJDWdiVCX8gwCfA"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.clarissa/SQB3TqoDunI/AAAAAAAAB0A/pFXB-6QwRCI/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-10-2008%203-13-45%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/0V_SHPjsfD-ChfF5m9PSXg"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.clarissa/SQB3k7yvqQI/AAAAAAAAB0Q/M5lbnBuIfEM/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-10-2008%203-31-07%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Aber es gab in diesem ermuedend klingenden, entspannenden Alltag auch Momente der Aufregungen, vor allem der tierischen Art. Angefangen bei Ratten, die ihre naechtliche Toilette direkt ueber dem Bett eines franzoesischen Paerchens eingerichtet hatten (dieses Problem war nach einem kleinen Giftanschlag dann allerdings ganz schnell geloest). Auesserst giftigen Tausendfuesslern, deren Erscheinen die EINHEIMISCHEN zu panischen Toetungsversuchen dieser echt ekligen 20cm langen Viecher brachte. Und zu guter Letzt die Begutachtung und gleichzeitige Befreiung der heimischen Coconut Crabs - diese kokosnussessenden, palmenerklimmenden Krabben sind eigentlich geschuetzt, werden aber dennoch gefangen und fuer viel Geld nach China verkauft. 2 dieser Prachtexemplare kauften wir, d.h. die Gaeste der Lodge, einem Krabbenjaeger ab und liesen sie auf unserer Insel wieder frei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Zke4GyNytAfuuyC_duQExw"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.clarissa/SQB6k6QMRoI/AAAAAAAAB4E/Y1Lh57zXbyk/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-11-2008%207-32-00%20PM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund eines nicht vorhandenen Tauchmasters, entschieden wir uns dann zum Wechsel in ein anderes Domizil auf der Insel Kadidiri, dem "Paradise Resort". Dieses machte seinem Namen alle Ehre!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/njFTwJe33gg78jS9-LXSqw"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.clarissa/SQB7yAi8hlI/AAAAAAAAB5s/2vZzzs3wvak/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-15-2008%2010-45-11%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Und der Standard stieg: es gab (meistens) fliessend Wasser! Unser Alltag veraenderte sich die kommenden 7 Tage extrem. Denn zum bisherigen Ablauf kamen nun noch Tauchgaenge an den schoensten Riffen und Atollen mit den buntesten und vielfaeltigsten Fischen und Korallen, die wir bislang gesehen hatten, hinzu (=Aquarium extreme! Leider gibts keine Tauchfotos, da unser Kameracase irgendeinen Flug nicht ueberlebt hat). Sowie die Nutzung unserer neu erstandenen Traveler-Haengematten zum noch entspannteren Betrachten des Sonnenuntergangs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/ezSjYe2A3FHjrR5Uv7kIhA"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.clarissa/SQB8Yfh66mI/AAAAAAAAB6c/MMKJeeU8v_M/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-15-2008%204-33-12%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Doch auch die Zeit im kleinen Paradies hatte ein Ende und so traten wir vor einer Woche den gleichen Weg zurueck nach Manado an (14 Stunden Faehre, 10 Stunden Bus), um von dort aus ueber Kuala Lumpur nach Bangkok zu fliegen. Hier werden wir bis kommenden Freitag bleiben muessen, da wir auf diverse Visa warten. Am 31. Oktober heisst es dann ab nach Myanmar!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-4268639950270616143?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/4268639950270616143/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=4268639950270616143' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/4268639950270616143'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/4268639950270616143'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/10/urlaub-vom-urlaub.html' title='Urlaub vom Urlaub'/><author><name>Clarissa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14630098991687768330</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/jung.clarissa/SQB6SiJ2pWI/AAAAAAAAB3s/nMn69CoLmDE/s72-c/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-11-2008%202-10-05%20PM.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-4334481503920951897</id><published>2008-10-23T13:56:00.012+02:00</published><updated>2008-10-23T16:01:11.972+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Indonesien'/><title type='text'>48 Stunden im Leben eines Travellers - Eine Photoreportage</title><content type='html'>Nach langer Pause - wir waren quasi hinter dem Internet-Mond bzw. sind unter dem Radar der Kommunikationstechnologie geflogen - nun wieder ein kleiner Schwank aus unserem Travellerleben. Diesmal in Form einer Photoreportage ueber unsere Odyssee von Bali auf die Togean Islands in Sulawesi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7.10.08 - 17h25: Voller Vorfreude auf die uns bevorstehende Reise checken wir beim hochmodernen Lion Air Schalter ein (hier zaehlt Handarbeit noch etwas)&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/hahjzg9PdtxDgNfF40iHiA"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.clarissa/SQBmsQa64tI/AAAAAAAABt8/Qf-ZanaENbU/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-7-2008%205-25-24%20PM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;7.10.08 - 18h36: Und schon geht's an Bord...&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/cQatJuiHpQ-aiKKd8ghByQ"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.clarissa/SQBmtsg_M_I/AAAAAAAABuE/vqeSXtMnKcE/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-7-2008%206-36-33%20PM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;7.10.08 - 18h47: ... der hochmodernen Boeing. Zum Glueck sitzen wir am Notausgang und machen uns gleich mal mit den "Emergency Procedures" vertraut!&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/MTz_Af2_ZAZ4tWuKIixfIA"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.clarissa/SQBmu9jKBJI/AAAAAAAABuM/FBXoRIHpOeU/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-7-2008%206-48-03%20PM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;7.10.08 - 20h46: Die erste Etappe ist geschafft. Unser Flieger ist heil in Makassar (auf Sulawesi) gelandet, wo wir einen Zwischenstopp (vermutlich ohne Wartung) einlegen. Zumindest ist das Terminal hier wirklich hochmodern und unsere neuen Boardingpaesse haben sogar Strichcodes! Uebrigens gabs im Flieger leider keine Snacks oder Essen, von daher haben wir uns hier mit dem Noetigsten eingedeckt. Eine Packung Butterkekse und eine Ritter Sport Knusperflakes (kein Scheiss!) - mehr war in der Schnelle leider nicht aufzutreiben...&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/iA5F06_InEU7Ozjhxoa7yg"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.clarissa/SQBmxd1ncYI/AAAAAAAABuU/HJ2cE80Kmjk/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-7-2008%208-46-56%20PM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;8.10.08 - 0h14: So freut sich ein Traveller, wenn er um kurz nach Mitternacht im netten Manado (Nord-Sulawesi) noch ein total ueberteuertes, voellig verschimmeltes "VIP" Zimmer bekommt. Das war echt der letzte Witz: zugleich eines der teuersten und schlechtesten Zimmer, die wir bisher auf unserer ganzen Reise bewohnt haben. Aber leider kann man eben um Mitternacht in einer fremden Stadt nicht mehr so waehlerisch sein, wenn man am naechsten Morgen um 6h wieder auf den Beinen sein muss, denn unser Ziel ist noch fern. Immerhin bekommen wir 5 einigermassen anstaendige Stunden Schlaf!&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/xroCk0NfUc64pky7nIKHYA"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.clarissa/SQBmyrsZujI/AAAAAAAABuc/RuszBuXSXTY/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-8-2008%2012-14-14%20AM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;8.10.08 - 0h14: ... ach ja, das ist die Tropfsteinhoehle/Dampfbad, die als unser nettes Bad fungiert (die Dusche tropft permanent heisses Wasser - ja klar HEISSES Wasser, denn wir sind ja schliesslich im "VIP Room" mit hot water. Wir sind hin und weg!)&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/kWYT5Wgt1Mo54_D7bNz0cQ"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.clarissa/SQBm0X0FatI/AAAAAAAABuk/RLdERudaVZo/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-8-2008%2012-14-43%20AM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;8.10.08 - 6h46: Schon wieder voellig fit (?) sitzen wir am Fruehstueckstisch und essen (fuer die Uhrzeit sehr passend) das typische indonesische Fruehstueck: gebratener Reis mit Ei drauf. Aber da wir ja kein echtes Abendessen hatten, essen wir das jetzt einfach mal und vergessen die Uhrzeit.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/0Eme4WuIrdyYUuONaSv3ag"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.clarissa/SQBm11fIQwI/AAAAAAAABus/2XQLcV_Fp-M/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-8-2008%206-46-31%20AM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;8.10.08 - 8h03: Die gute Nachricht ist, wir koennen direkt von Manado nach Gorontalo in einem Mini-Van fahren, der uns sogar im Hotel abholt. Die schlechte ist: mit Fahrer sind wir 8 Leute, und der Mini-Van ist eher ein Maxi-Auto und es ist ENG... seeeehr ENG!&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/XZ4AG7A2dUk5EqAz49G85A"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.clarissa/SQBm2irnSMI/AAAAAAAABu0/w_HTC9T2w5E/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-8-2008%208-03-01%20AM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;8.10.08 - 13h20: Eine willkommene Pause um die "blutenden" Hinterterteile auf dieser insgesamt 12 Stunden dauernden Fahrt etwas zu entspannen. Ausserdem gibt es hier leckeres sulawesisches Mittagsmenu (wir beten das unsere Maegen das anstandslos mitmachen - und alles geht gut!). Man beachte auch die nette Inneneinrichtung der Gaststaette ;-)&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/DWqVAOWf4L-n3euH-fPAOw"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.clarissa/SQBm4j4h-UI/AAAAAAAABu8/C8UK2KEVNKs/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-8-2008%201-20-21%20PM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;8.10.08 - 19h20: Uebergluecklich (man sieht es nur leider kaum in meinem Gesicht) kommen wir tatsaechlich rechtzeitig in Gorontalo am Hafen an, um die Faehre zu den Togean Islands zu bekommen, die nur zweimal die Woche faehrt! Leider ist gerade der siebte Tag nach Ende des Ramadans und hunderte von Indonesiern fahren nach den ganzen Familienfeierlichkeiten wieder zurueck nach Hause. Dementsprechend ist die Faehre berstend voll und hoechstwahrscheinlich hochgradig ueberfuellt. Der Stoff, aus dem Faehrungluecke sind. Aber man soll ja immer das Licht im Dunkeln sehen: wir haben die letzten beiden Betten in einer Kabine der Crew bekommen (die Crew vermietet gerne Ihre Kabinen an die Touris, die nicht eingezwaengt an Deck uebernachten moechten). Allerdings gab es nur noch eine "Hot Cabin". Wir dachten zuerst, das heisst ohne aircon - allerdings hiess es eigentlich "direkt neben dem Motor" und somit um die 40 Grad heiss, als wir erstmal losgefahren sind. Aber Spass muss sein, also versuchen wir die Massen zu verdraengen, die diese Holz(!)-Faehre potentiell zum Untergehen bringen koennte und versuchen, in der Hitze fuer einen Moment die Augen zuzudruecken!&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/70mh8E4jsFh3MNRWdfkZ_Q"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.clarissa/SQBm6mgP6PI/AAAAAAAABvE/KcrUc8kTe3s/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-8-2008%207-20-25%20PM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;9.10.08 - 5h33: ... was uns nicht wirklich gelungen ist. Hier noch eine kleine Impression des Gangs vor unserer Kabine.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/8YykAqpWStK9udoSZIHzVw"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.clarissa/SQBm9CSOQ6I/AAAAAAAABvM/g_P5_oZ1faM/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-9-2008%205-32-22%20AM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;9.10.08 - 5h33: ... endlich: Land in Sicht!&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/XrpQ3MYcsuoyvrjYtD7U3A"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.clarissa/SQBm_Uzd4II/AAAAAAAABvc/KSzTiuaOQYU/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-9-2008%205-33-02%20AM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;9.10.08 - 5h41: Aber die Togean Islands sind leider ein recht grosses Archipel im Archipel (Indonesien) - also muessen wir leider noch ein paar Stunden weiter fahren, bis wir zu dem von uns anvisierten Ziel gelangen. Und der Aufenthalt in den Haefen davor ist - bedingt durch wildes Auf- und Entladen und Aus- und Einsteigen - leider auch nicht sehr kurz.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/2DC7fV31Xl9w-oy1mSAEkQ"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.clarissa/SQBnKABJAuI/AAAAAAAABvk/7X-XJMfyOb8/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-9-2008%205-41-10%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;9.10.08 - 9h10: Also machen wir es uns an Deck "bequem" und geniessen ein wenig die Aussicht auf die Inseln und die relativ frische Luft nach unserer Nacht in der Kabine. Vor Clarissa sitzt uebrigens das Crewmitglied, das uns sein Bett in der Kabine ueberlassen hat.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/26MPAAYyNnB0ZUP4-I_xOw"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.clarissa/SQBnXS5YWtI/AAAAAAAABws/H6x3SvpXadY/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-9-2008%208-10-52%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;9.10.08 - 10h44: ENDLICH DA (fast) - ein kurzer letzter Blick zurueck auf unsere Faehre (Holzkahn)...&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/rtKbbn76EM00LaMqCLW0bg"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.clarissa/SQBncR-YV9I/AAAAAAAABw8/rk7AI2GGf_E/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-9-2008%209-54-33%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;9.10.08 - 10h49: ... und schon zwaengen wir uns mit zwei netten Hollaendern in ein kleines Boot, um vom Hafen in Katupat auf die Insel rueberzusetzen, auf der unsere Bungalows stehen.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/lK59vJMwHG2eZWgZ4dNdhQ"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.clarissa/SQBnfW1S7AI/AAAAAAAABxQ/A1RIc0IrR5s/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-9-2008%2010-49-41%20AM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;9.10.08 - 10h49: Der Strand ist bereits in Sichtweite.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/9c7YB4bYsAi3tlSnLid6ZA"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.clarissa/SQBngWyZweI/AAAAAAAABxY/2sUlAI-BgRw/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-9-2008%2010-51-38%20AM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;9.10.08 - 12h51: Nach ausgiebigem Mittagessen (hier ist Vollpension angesagt, da es auf der Insel ausser unseren Bungalows nichts gibt - und schon gar kein Restaurant) haengen wir uns vor unserem neuen Domizil in die Haengematte. Mensch kann das Travellerleben schoen sein!!!&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/TcESBKauz1kVnDmuMAwYTQ"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.clarissa/SQBs7JtzP-I/AAAAAAAAByw/j126thAFRr4/s288/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-9-2008%2011-51-05%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/TogeanIslandsSulawesi"&gt;Togean Islands (Sulawesi)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;So das war's fuers erste. Wir werden in den naechsten Tagen aber noch einen Post schreiben, indem wir Euch mehr von der Guten Seite des Travellerlebens berichten werden, naemlich unserem traumhaften Aufenthalt auf den Togean Islands!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und fuer alle, die das gerne auch mal auf der Karte nachverfolgen moechten:&lt;br /&gt;&lt;iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;amp;hl=en&amp;amp;t=h&amp;amp;s=AARTsJpJzmwkjDIBBu25FilD7mdcBn2YSA&amp;amp;msa=0&amp;amp;msid=106627727651911565610.000459ebe0d1158c1fe7d&amp;amp;ll=-3.030812,121.289063&amp;amp;spn=15.313688,18.676758&amp;amp;z=5&amp;amp;output=embed"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;amp;hl=en&amp;amp;t=h&amp;amp;msa=0&amp;amp;msid=106627727651911565610.000459ebe0d1158c1fe7d&amp;amp;ll=-3.030812,121.289063&amp;amp;spn=15.313688,18.676758&amp;amp;z=5&amp;amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left"&gt;View Larger Map&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-4334481503920951897?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/4334481503920951897/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=4334481503920951897' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/4334481503920951897'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/4334481503920951897'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/10/48-stunden-im-leben-eines-travellers.html' title='48 Stunden im Leben eines Travellers - Eine Photoreportage'/><author><name>till</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13782957133412066072</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/jung.clarissa/SQBmsQa64tI/AAAAAAAABt8/Qf-ZanaENbU/s72-c/Togean%20Islands_Sulawesi%2010-7-2008%205-25-24%20PM.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-5144064176797981336</id><published>2008-10-06T15:04:00.016+02:00</published><updated>2008-10-07T08:54:02.004+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Indonesien'/><title type='text'>Bali Blitz Blog</title><content type='html'>Nach den letzten zwei doch sehr ausfuehrlichen Berichten heute nun mal, zumindest textlich,  eine Kurzversion. Bringen wir es gleich auf den Punkt: Bali macht Spass!&lt;br /&gt;LOVINA: netter Strandort, relaxen pur, Extreme-Pooling, schlafraubend lauter Gecko direkt hinter unserem Bett (Frage des Monats: mit wieviel Dezibel schreit ein Gecko?), sehr nettes Hollaendisches Paar Anke und Bram, wirklich lecker Pizzaessen, Chocolate Fondant fuer die Hueften, Sonnenuntergaenge mit einem Radler in der Hand (wiederentdecktes Lieblingsgetraenk)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/T7CURLJG6oUefYz2TRNwQA"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.clarissa/SOobG1lRWLI/AAAAAAAABYE/rjilBzQA5Jw/s288/Bali%209-26-2008%205-32-12%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Bali"&gt;Bali&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/HobnWqHGy73VJaEjPW0f6w"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.clarissa/SOobRW4figI/AAAAAAAABYU/nYLzXTPNWNQ/s288/Bali%209-27-2008%209-20-52%20PM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Bali"&gt;Bali&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;UBUD: Shopping-Hochburg Balis, festliches Entenessen (Danke nochmal an Anke und Bram, die wir hier wiedertrafen), deutsch-hollaendischer Tagesausflug mit persoenlichem Fahrer, sehr beeindruckende Tempel (hier besteht uebrigens Sarong Pflicht), Heilige Quellen, wunderschoene Reisfelder in verschiedensten Gruentoenen, Tagestour mit dem Moped und wahnsinnig coolen Harley-Davidson-Lederhelmen, Indiana Jones Feeling am Gunung Kawi Tempel, unmoegliche Chinesische Touristen (diese fallen gerade auf Bali ein, da in China Ferien sind/waren), am Aussichtspunkt ueber dem Danau Batur eine der besten Satespiesse bislang, Beinahe-Kauf eines Balinesischen Daybeds (nur die Frachtkosten haben uns abgehalten), guenstiger Einkauf einiger Souvenirs dank unserer mittlerweile herausragenden Verhandlungsfaehigkeiten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/6xagh3OqZrhEYzJasKSzBQ"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.clarissa/SOocqbXB7jI/AAAAAAAABas/7bQIvOJfh7k/s288/Bali%209-30-2008%209-26-44%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Bali"&gt;Bali&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/i5gr5u-RNp0F3gLUgCu2cA"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.clarissa/SOohj8ne5SI/AAAAAAAABhE/I9xYSyLnpg4/s288/Bali%2010-1-2008%208-21-13%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Bali"&gt;Bali&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/P7yX1Ev_GCEvC2f_m76TPQ"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.clarissa/SOolgliD2cI/AAAAAAAABmg/PmJXXtdhXlY/s288/Bali%2010-1-2008%2010-39-47%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Bali"&gt;Bali&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;NUSA LEMBONGAN: Insel im Sued-Osten Balis, beliebt bei Tauchern wegen des seltenen Mondfischs, fuer uns diesmal magenbedingt kein Tauchgang :-(, mit dem dortigen Algenabbau geht ein gewoehnungsbeduerftiger Geruch einher, friedliches Treiben der "Bauern" auf ihren kanuaehnlichen Booten, Surfwellen mit Sonnenuntergang...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/RggshrX3nj4vyjgswwc_Ng"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.clarissa/SOon2WfUggI/AAAAAAAABrw/dUTWMSZy0j8/s288/Bali%2010-4-2008%207-49-14%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Bali"&gt;Bali&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/j5rUzEB2l_Nb7JJc1Szg5A"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.clarissa/SOonsYb5nCI/AAAAAAAABrQ/eYxEi4WZlgA/s288/Bali%2010-3-2008%205-00-09%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Bali"&gt;Bali&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Nun sind wir in Kuta, dem Ballermann der Aussies, um die letzten Dinge fuer unseren Abenteuertrip auf die Togean Islands in Sulawesi zu erledigen. Nach geplanten 48 Stunden Reise heisst es dann hoffentlich erstmal fuer 2 Wochen: sonnen und tauchen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-5144064176797981336?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/5144064176797981336/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=5144064176797981336' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/5144064176797981336'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/5144064176797981336'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/10/bali-blitz-blog.html' title='Bali Blitz Blog'/><author><name>Clarissa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14630098991687768330</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/jung.clarissa/SOobG1lRWLI/AAAAAAAABYE/rjilBzQA5Jw/s72-c/Bali%209-26-2008%205-32-12%20PM.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-4320064873549825876</id><published>2008-09-26T06:53:00.019+02:00</published><updated>2008-09-26T10:20:52.033+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Indonesien'/><title type='text'>Im Land der Moscheen</title><content type='html'>Morgens, 05.50 Uhr in Indonesien. Der Muezzin ruft. Und das nicht zum ersten Mal in dieser Nacht. Weitere seiner Kollegen gesellen sich hinzu und rufen weit und voller Inbrunst uebers Land... Die Muezzine sind sicherlich ein Teil des Alltags, an den wir uns ersteinmal gewoehen mussten, vor allem nachts. Aber Oropax wirken Wunder! Dennoch hiess unser Hauptmotto bei der Suche einer Unterkunft bislang, so weit wie moeglich von der naechsten Moschee entfernt unterzukommen, denn kommt man zu nah, hat man das Gefuehl, der Muezzin sitze direkt auf der Bettkante. Das ist allerdings manchmal gar nicht so einfach, da Indonesien der Staat mit der groessten moslemischen Bevoelkerung ist.&lt;br /&gt;Zum Glueck hatten wir in unserer netten Unterkunft in Yogyakarta (= Yogya) keine Schlafprobleme. So starteten wir vollkommen entspannt einige Streifzuege durch die Stadt und deren Umgebung. In bruetender Hitze erkundeten wir zunaechst den zugaenglichen Teil des sog. Kraton, des Sultanpalasts, und erhielten spontan von einem der Musiker des Sultans die ein oder andere "Insiderinformation" ueber die Sultansfamilie (wir schweigen hierueber natuerlich!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/GMv-MLV6sga4zMflzsGx5g"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.clarissa/SNyN0cOpafI/AAAAAAAAA7k/5zpYtMEUNho/s288/DSC_5704.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Java"&gt;Java&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Auch unsere anschliessende Erkundung der Umgebung des Kraton war sehr beeindruckend. Diese ist bekannt fuer ihre vielen schoenen kleinen Gassen und vor allem die unzaehligen Vogelkaefige, die auf der Veranda oder einfach auf der Strasse haengen. Da Yogya insbesondere fuer seine Batikkunst bekannt ist, besichtigten wir zum Ende unseres Rundgangs eine Batikfabrik und bestaunten die Damen, die in aufwendiger Feinarbeit und mit beissendem Wachsgeruch in der Nase die Stoffe bemalen, die Maenner fokussierten sich eher aufs Stempeln und zeichnen von Mustern.&lt;br /&gt;Die kommenden Tage begannen dann nicht unbedingt wegen des Weckrufs des Muezzin recht frueh. Etwa eine Stunde von Yogya entfernt liegt der Borobudur Tempel, eine der groessten buddhistischen Tempelanlagen der Welt, die man am besten zu Sonnenaufgang besucht. Der Tempel ragt majestaetisch aus seiner Umgebung hervor: 9 Stockwerke, gebaut auf einem Huegel, die verziert sind mit Buddhafiguren, sehr schoenen Reliefs und die oberen 3 Stockwerke sind besetzt mit einer Hauptstupa, die umgeben ist von weiteren 72 kleinen Stupas, in denen wiederrum jeweils ein Buddha sitzt (alles klar?). Das fruehe Aufstehen wurde mit einer mystischen Morgenstimmung belohnt, der Nebel noch ueber den umliegenden Waeldern und Bergen haengend...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/2v95A2Ic1PTc_zhkzm_9ag"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.clarissa/SNyQq2BHRxI/AAAAAAAABCc/XZOTDhIvgbE/s288/DSC_5850.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Java"&gt;Java&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/KSdvC5UhfBGEZyfFwW06fQ"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.clarissa/SNyRs4-Yq1I/AAAAAAAABFM/--YrLfWJYoo/s288/DSC_5936.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Java"&gt;Java&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Getruebt wurde die Stimmung nur kurzzeitig von einer kleinen Wespe, die (natuerlich) Till stach. Aber: war nicht schlimm, die Dschungelbiene hatte es mehr in sich! Am Abend fuhren wir dann, nach ein paar Stunden Entspannung am Pool, zum Prambanan Tempel, der groessten hinduistischen Tempelanlage Indonesiens. Da diese jedoch bei einem Erdbeben vor 2 Jahren stark beschaedigt wurde und momentan nicht vollkommen zugaenglich ist, entschieden wir uns dazu, die Anlage bei Nacht von aussen anzusehen und gleichzeitig ein kulturelles Highlight des Landes mitzunehmen: das Prambanan-Ballett, welches direkt vor der Tempelanlage tanzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/5ysugjn8q9fts9JxI5MWPA"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.clarissa/SNyS4gARj6I/AAAAAAAABHo/bqXdheXmHfQ/s288/DSC_5998.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Java"&gt;Java&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Die zweistuendige Auffuehrung mit glitzernden Kostuemen war sehr bunt, die Bewegungen sowohl grazil als auch kaempferisch, es gab noch echtes Feuer auf der Buehne (dabei stand die halbe Buehne in Flammen und man hatte das Gefuehl, gleich schmilzt unsere Kamera dahin), jedoch war die traditionelle Musik ein wenig gewoehnungsbeduerftig... und nach 2 Stunden Sitzen auf blossem Stein waren wir dann auch froh, den finalen Applaus im Stehen geben zu koennen ;-)&lt;br /&gt;Wieder recht frueh ging es am kommenden Tag mit dem Minibus in einer 11-Stunden Fahrt weiter Richtung Osten Javas, zum Mount Bromo, einem der aktivsten Vulkane Indonesiens. Anders als die anderen Traveler blieben wir einen Tag laenger dort (normal ist ein halber Tag), was sich als sehr gute Entscheidung herausstellte. Da unser Hostal in einiger Enfternung zum Krater lag, stoppten wir am naechsten Tag an der Strasse einen Minibus und baten um Mitfahrt. Das nette indonesische Ehepaar, das im Auto sass, nahm uns freundlich auf und begutachtete uns waehrend der gesamten Fahrt mit strahlenden Augen. Super suess! Ab dem Parkeingang ging es zu Fuss ueber die aschig-sandige Caldera in einem Stundenmarsch zum Mount Bromo und dem an dessen Fuss liegenden Tempel. Wir verbrachten den kompletten Mittag und Nachmittag auf dem Rande des Kraters und blieben, trotz immer mal wiederkehrender extremer Schwefelwolken, bis zum Sonnenuntergang dort. Einer der friedlichsten Orte, an dem wir seit langem waren, denn wir waren stundenlang die einzigen Menschen dort und es war nichts zu hoeren ausser dem brodelnden Vulkan und den Windboeen, die an uns vorbei zogen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/-I976ADFyO3IB50Vob8Hfg"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.clarissa/SNyU9v0J7LI/AAAAAAAABNM/QNmU8OBTmcg/s288/DSC_6263.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Java"&gt;Java&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/2G9x8Cvko5JXY083pNiCew"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.clarissa/SNyUaIM1hjI/AAAAAAAABL8/xkYXhjUoznA/s288/DSC_6177.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Java"&gt;Java&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Uebergluecklich und von Kopf bis Fuss verstaubt bzw. versandet, wanderten wir im Halbdunkel zurueck in den naechsten Ort und liessen uns nach einem wohlverdienten Abendmahl in rasender Bergabfahrt auf 2 Mopeds (wer bremst verliert!) zurueck in unser Hostal fahren. Und dann hiess es mal wieder:&lt;br /&gt;Morgens, 02.30 Uhr in Indonesien. Der Muezzin ruft... diesmal ist es allerdings nicht ganz so aergerlich, da wir sowieso aufstehen muessen, um rechtzeitig beim Aussichtspunkt Penanjakan zu sein, fuer den absolut umwerfend schoenen Sonnenaufgang ueber dem Mount Bromo. Im Halbdunkel kommt man dort an und wartet, bis die Sonne ueber den Bergen im Osten aufgegangen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/BE5Z-Yd2OKuSfH-D6u5DaQ"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.clarissa/SNyVbwfWAhI/AAAAAAAABP8/_osPBmYZfuA/s288/DSC_6430.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Java"&gt;Java&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/_w6UuwJyUbc3VjMPs9zz3A"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.clarissa/SNyVzCrFhGI/AAAAAAAABSU/BTvdUUiCYxE/s288/DSC_6561.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Java"&gt;Java&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Morgenbus fuhren wir direkt weiter nach Bali, wo wir 12 Stunden spaeter in Lovina (im Norden) ankamen und nun einen neuen Teil dieses riesigen Landes geniessen. Ein Grund fuer unsere doch recht rasche Reise durch Java war uebrigens das nahende Ende des Ramadan. Am 1. und 2. Oktober steht dann ein grosses Fest an, zu dem viele Moslems ihre Verwandten besuchen und der oeffentliche Transport mitunter recht chaotisch werden kann. Da in Bali der Hinduismus vorherrscht und die Insel in ihrer Groesse doch recht ueberschaubar ist, hoffen wir hier auf gemuetliche und kurze Busreisen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-4320064873549825876?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/4320064873549825876/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=4320064873549825876' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/4320064873549825876'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/4320064873549825876'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/09/im-land-der-moscheen.html' title='Im Land der Moscheen'/><author><name>Clarissa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14630098991687768330</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/jung.clarissa/SNyN0cOpafI/AAAAAAAAA7k/5zpYtMEUNho/s72-c/DSC_5704.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-7457564370611123813</id><published>2008-09-19T13:13:00.008+02:00</published><updated>2008-09-19T15:14:14.744+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Indonesien'/><title type='text'>Von Menschenaffen und Kontrasten</title><content type='html'>Da samma wieder, liebe Freunde des Blogs - oder wie die Begruessung hier in Suedostasien heisst: "Hello, my friend!" Und gleich danach kommen in der Regel irgendwelche Dienstleistungsangebote... Nach dem etwas un-asiatischen, weil entwickelten und sauberen, Singapore, haben wir uns gleich fuer den direkten Kontrast entschieden, und sind mit dem Flugzeug nach Medan (Nord-Sumatra) geflogen und dort in einen "local" (das heisst "total fertigen") Bus gestiegen, der uns nach ein paar Stunden Po-Schinderei und vielen "lokalen" Eindruecken mitten im Dschungel in dem kleinen Oertchen Bukit Lawang abgesetzt hat. Der Ort waere wohl auf keiner Traveller-Landkarte vermerkt, wenn hier nicht eine kleine Wiedereinwilderungsstation fuer Orang-Utans beheimatet waere. Nach unserem Dschungelabenteuer in Ecuador etwas "Dschungel-faul" geworden, haben wir uns nur fuer ein eintaegiges Trekking durch den Urwald entschieden. Und das war goldrichtig! Nicht etwa, weil der Dschungel hier nicht haelt, was er verspricht, sondern weil man bereits nach ein paar Stunden so oft mit unseren Verwandten aus dem Urwald Aug in Aug stand, dass sich ein Tag als voellig ausreichend erwies. Mit relativ geringen Erwartungen waren wir aufgebrochen (in Ecuador hatten wir nur ein paar Affen aus sehr grosser Entfernung gesehen), doch bereits nach etwa einer halben Stunde konnten wir den ersten Oran-Utan nur etwa 10m entfernt durch die Baeume schwingen sehen. Ein sehr majestaetisches Tier, dass einem zugleich Respekt einfloesst und irgendwie naeher geht als viele andere Tiere, die in ihrem Gencode etwas weiter entfernt liegen. Also gab es gleich zu Beginn Gaensehautgefuehl und der Trek konnte nicht mehr schlecht werden. Es stellte sich spaeter heraus, dass es in diesem Teil des Dschungels (nahe der Einwilderungsstation - und einer Fuetterungsstelle fuer die halbwilden Tiere) nur so wimmelt von Orang-Utans und man wirklich sehr nahe an die Tiere rankommt. Bei dem einzigen maennlichen Exemplar, das wir gesehen haben, haben wir allerdings freiwillig einen guten Sicherheitsabstand gehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/yJTMFIileA1l2MpeIteKmw"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.clarissa/SNIsdm8QSbI/AAAAAAAAAUw/yt0XtCB9hCw/s288/Sumatra%209-6-2008%206-00-28%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Sumatra"&gt;Sumatra&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Bei bis zu 120kg Gewicht und leicht reizbarem Gemuet ist der maennliche Orang-Utan nicht gerade der beste "Buddy" im Urwald. Allerdings sind bei den halbwilden (sprich eingewilderten) Orang-Utan Weibchen auch ein paar dabei, die ziemlich agressiv drauf sind. Das liegt aber leider meistens an deren Geschichte. Immer wieder werden hier in Nordsumatra naemlich Orang-Utans von irgendwelchen A...loechern als "Haustiere" gehalten, was in total verstoerten Tieren resultiert und den Knacks bekommen sie dann auch nach der Einwilderung oft nicht wieder los. Immerhin scheint das Einwilderungsunternehmen bei dem Grossteil der Tiere recht erfolgreich zu sein. Und die Gelegenheit, Orang-Utans so nahe und doch in ihrer natuerlichen Umgebung zu sehen, war wahrscheinlich das TIERHIGHLIGHT unserer Reise (und das will nach unserem Galapagostrip schon was heissen). Allerdings waren wir auch froh, als der Trek dann vorbei war, denn unser Guide hat uns schon extrem durch den Dschungel gescheucht und das nicht immer auf den "ausgetretenen" Pfaden und bei schweisstreibenden klimatischen Verhaeltnissen. Mich hatte zu allem Ueberfluss auch noch eine Dschungelwespe an der Stirn gestochen, was recht schmerzhaft war und zu einer grossflaechigen Schwellung fuehrte. Ist aber alles nach ein paar Tagen wieder abgeklungen. Ach ja, was man zu Bukit Lawang bzw. unserer Unterkunft ("Jungle Inn" - der Name war Programm) noch sagen kann: unsere erste RICHTIG FETTE Spinne auf dem Klo (ziemlich nervig wenn man leicht arachnophob ist und in der Nacht dringend muss...), und die erste Bekanntschaft mit Ratten im Zimmer. Allerdings haben wir die Ratten nicht gesehen, sondern nur am naechsten Morgen bemerkt, dass sie zwei komplette Muesliriegel aus unseren offenen Rucksaecken haben mitgehen lassen (erstaunlicherweise war die Kartonpackung aufgeknabbert und zwei Riegel inkl. Aluverpackung restlos verschwunden). Zum Glueck haben es die Ratten aber dabei belassen und keine Schaeden an unseren Rucksaecken und Kleidungsstuecken hinterlassen. Eigentlich haetten wir bezgl. Essen im Rucksack vorsichtiger sein muessen, aber wenn man gerade aus Singapore kommt, neigt man nicht gerade dazu, an Ratten im Zimmer zu denken. Naja.&lt;br /&gt;Den Rest unserer Zeit auf Sumatra haben wir mit sehr langen und anstrengenden Busreisen und sehr entspannten und einsamen Aufenthalten an Kraterseen verbracht. Zuerst waren wir am Danau Toba, dem groessten Kratersee der Welt, in dem eine Halbinsel untergebracht ist, die so gross ist wie Singapore. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/G6eAfN3z0He5jt2xGu6s9Q"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.clarissa/SNI1auuf2yI/AAAAAAAAAXw/0cvmVihKqIk/s288/Sumatra%209-7-2008%206-25-41%20PM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Sumatra"&gt;Sumatra&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Der Ort in dem wir uebernachtet und ausgespannt haben, heisst Tuk-Tuk. Angeblich waren hier fette Full Moon Rave Parties angesagt bevor die Szene nach Thailand abgezogen ist... heute zeugen davon aber nur noch total ueberdimensionierte Hotels mit viel zu viel Zimmern fuer viel zu wenig Gaeste und ein paar "Magic Mushroom" Schilder an manchen Laeden. Dass so wenig los war, war ja eigentlich ganz nett, aber uns war es dann doch fast etwas zu ruhig. So waren wir z.B. meistens die einzigen Gaeste in den Restaurants und das ist dann doch etwas seltsam. Und nachdem wir uns gerade nach einer netten Woche in Singapore von meinem Bruder getrennt hatten, kam dann zum ersten mal auf unserer Reise ein etwas nachhaltigeres Heimweh auf. Das wurde etwas besser, als wir auf der Weiterreise zum naechsten Kratersee "Danau Maninjau" zwei nette Paerchen kennenlernten, die wir dann auch vor Ort wieder trafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/qIZ_yaIW60I-pKYHOay3kA"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.clarissa/SNI6GtkcTOI/AAAAAAAAAbQ/Bvn1IPgDuUY/s288/Sumatra%209-13-2008%2011-19-23%20AM.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Sumatra"&gt;Sumatra&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir auch hier entspannte Tage verbracht haben, die lediglich von einer Mopedfahrt um den See unterbrochen wurden, haben wir dann aber auch irgendwie genug von der Ruhe auf Sumatra gehabt und haben uns sehr auf Java gefreut. Ausserdem wurde uns in der letzten Nacht in Maninjau auch noch zum ersten mal etwas geklaut. Zum Glueck nur unsere Badehosen (das Bikinioberteil wurde da gelassen?!), die auf der Veranda zum trocknen hingen, aber aergerlich war es natuerlich trotzdem. Da auch allen anderen Gaesten in dieser Nacht ihre Badeklamotten gestohlen wurden, handelte es sich wahrscheinlich eher um einen Streich von Kindern. Da wir aber an diesem Tag relativ frueh los mussten, haben wir es nicht mehr heraus bekommen. Nach einer Uebernachtung in Padang war es dann soweit und wir haben den Flieger nach Jakarta genommen (es war uns gerade nicht nach einer weiteren 35h Busfahrt... und preislich hat sich das kaum was gegeben).&lt;br /&gt;Wie vermutet war es in Jakarta vorbei mit der Ruhe. Und das war uns eigentlich auch ganz recht so. Wir haben dort zwei Naechte uebernachtet, da wir ein paar Sachen organisieren mussten und aus gegebenem Anlass ein paar Badeklamotten kaufen wollten. Also haben wir unseren Tag in Jakarta damit verbracht, stundenlang am Bahnhofsschalter anzustehen, um unsere Zugtickets nach Yogyakarta zu bekommen (wegen Ramadhan und der damit verbundenen Ferienwoche war extrem viel los), ins Reisebuero zu gehen und unseren Flug von Bali nach Sulawesi zu buchen, und dann in eine der praechtigsten Shoppingmalls zu gehen (Plaza Indonesia). In der Shopping Mall haben wir dann nach den recht "einfachen" Tagen auf Sumatra wieder ein wenig Westen geschnuppert, haben uns einen guten Kaffee bei Starbucks gegoennt und auch das Badehosenproblem geloest. Ansonsten muss man sagen, dass die zwei Malls in denen wir waren wirklich den absolut krassesten Kontrast darstellten, den wir seit langem auf unserer Reise gesehen haben. Ein Block von den Malls entfernt herrscht bittere Armut und wenn man diese vollklimatisierten Palaeste betritt, fallen einem zunaechst einmal nur die heftigsten Luxusmarken in den Blick: Prada, Armani, Tiffany, Lange &amp;amp; Soehne (fuer Uhrenkenner), und wirklich sehr viele weitere solche Nummern haben hier ihre eigenen kleinen Geschaefte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/v4nNFjpltv3ukBConokAcw"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.clarissa/SNIiilhOTrI/AAAAAAAAAP8/24BSsbXJYrA/s288/Java%209-16-2008%204-02-49%20PM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Java"&gt;Java&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;So eine luxurioese Mall hatten wir selbst in Singapore nicht gesehen und da waere der Kontrast zur direkten Umgebung weitaus geringer ausgefallen. Naja, zum Glueck gab es auch ein paar Geschaefte fuer den Travellergeldbeutel und so sind wir gluecklich und zufrieden aus dem Einkaufsmekka raus und in den naechsten Strassen-Essensstand rein (bzw. nicht wirklich rein, weil ja per Definition auf der Strasse). Dort haben wir mit dem bisher besten Nasi Goreng (gebratener Reis) und Mie Goreng (gebratene Nudeln) unseren Jakartaaufenthalt abgerundet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/MfEZ7iZiB2rkno90KQcWIw"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.clarissa/SNIjLQRrhDI/AAAAAAAAAQc/KC-t9zBCRH4/s288/Java%209-16-2008%207-52-53%20PM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.clarissa/Java"&gt;Java&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen gings mit dem klimatisierten "Eksekutif" Zug nach Yogyakarta. Ein sehr angenehmes Reiseerlebnis und eine nette Zugfahrt obendrein. In Yogyakarta angekommen, haben wir dann endlich gefunden, worauf wir uns schon laenger gefreut hatten: ein super schoenes Guesthouse (mit Pool!) zu einem angemessenen Preis (10EUR), endlich ein paar Mitreisende um einen herum, und leckere Restaurants, in denen wir mal nicht die einzigen Gaeste waren. Und nachdem nun auch die anfaenglichen Magen-Darm-Probleme ueberwunden scheinen, koennen wir diese nette Stadt richtig geniessen. Morgen stehen die grossen Highlights Borobudur (eine buddistische Tempelanlage) und eine Balletvorfuehrung vor dem Prambanan Tempel (hinduistisch) auf dem Programm. Mit der Internetkonnektivitaet stellt sich das in Indonesien bisher uebrigens etwas schwieriger dar als gedacht. Also nicht gleich verzweifeln, wenn es wieder etwas dauert bis es wieder "Neues aus Indonesien" heisst ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-7457564370611123813?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/7457564370611123813/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=7457564370611123813' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/7457564370611123813'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/7457564370611123813'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/09/von-menschenaffen-und-kontrasten.html' title='Von Menschenaffen und Kontrasten'/><author><name>till</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13782957133412066072</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/jung.clarissa/SNIsdm8QSbI/AAAAAAAAAUw/yt0XtCB9hCw/s72-c/Sumatra%209-6-2008%206-00-28%20PM.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-4609885963804253390</id><published>2008-09-04T08:02:00.000+02:00</published><updated>2008-09-04T08:40:34.510+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Singapore'/><title type='text'>Entering the tropical zone</title><content type='html'>Nachdem wir nun knapp 5 Monate durch doch recht frische Gefilde gereist sind, kamen wir letzte Woche endlich im warmen Singapur an! Oli, Tills Bruder, nahm uns gleich am Flughafen unter seine Fittiche und wir verbrachten 8 sehr schoene gemeinsame Tage. Als "Welcome to Asia" gings am ersten Tag direkt mit Taxi und Boot nach Rawa, einem kleinen Malayischen Inselparadies ca. 5 Stunden entfernt von Singapur. Auf dieser traumhaften Insel konnte und musste man nicht viel mehr machen als entspannen, schnorcheln, Beachvolleyball spielen, Sonnenuntergaenge geniessen, leckere Cocktails schluerfen und natuerlich koestlich essen! Unser taeglicher Blick von der Liege sah ungefaehr so aus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/fS-vX2hM3vEgmF1bFIOeTg"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.clarissa/SLvTrttYkVI/AAAAAAAAAEs/eqxCAL0PpNI/s288/Singapur%208-28-2008%2018-06-46.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein perfekter Einstieg in die kommenden Monate :-) Danke nochmal, Sir Oliver, dass Du uns diese unvergesslichen Tage ermoeglicht hast!!!&lt;br /&gt;Die weiteren Tage in Singapur sind schnell zusammengefasst: tagsueber Organisation der kommenden Wochen und mehrmalige Botschaftsbesuche sowie verlustbedingtes Shopping und vom tropischen Regen eingeschraenktes Sightseeing, mittags und abends Olis Lieblingslocations besuchen, wobei vom einheimischen Foodcourt bis zum Pepper-Crab essen alles dabei war.&lt;br /&gt;Morgen gehts nach Indonesien, wo wir die naechsten 6 Wochen durch Sumatra, Java, Bali und Sulawesi reisen werden. Hoffen wir mal, dass wir trotz Ramadan auch tagsueber etwas zu essen bekommen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-4609885963804253390?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/4609885963804253390/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=4609885963804253390' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/4609885963804253390'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/4609885963804253390'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/09/entering-tropical-zone.html' title='Entering the tropical zone'/><author><name>Clarissa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14630098991687768330</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/jung.clarissa/SLvTrttYkVI/AAAAAAAAAEs/eqxCAL0PpNI/s72-c/Singapur%208-28-2008%2018-06-46.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-3900806184965819868</id><published>2008-09-01T09:40:00.027+02:00</published><updated>2008-09-01T13:20:45.566+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sydney'/><title type='text'>Kiwis, Koalas und Kaenguruhs</title><content type='html'>Freunde, Reisen ist echt anstrengend :-) Aber das Warten hat, mal wieder, ein Ende und es gibt, mal wieder, jede Menge zu berichten.&lt;br /&gt;Nach 2 Wochen und vielen gefahrenen Kilometern auf der Suedinsel Neuseelands, kamen wir also mit der Faehre wohlbehalten in Wellington an. Wellington ist eine sehr nette und relaxte Stadt mit vielen netten Cafes und einem, im wahrsten Sinne des Wortes, bunten Nachtleben, modetechnisch zurueckgefallen in die 20er Jahre - sehr sehr amuesant! Unsere wichtigste Aktion bestand jedoch zunaechst darin, einen Friseur aufzusuchen und unseren Haaren nach Monaten des Wuchernlassens endlich einmal etwas Gutes zu tun (wie man sieht verlor Till dabei einges an seiner Lockenpaarpracht). Nach einem Tag Grossstadt trug uns unser Ezy-Campervan gleich weiter Richtung Tongariro National Park in der Mitte der Nordinsel - auch bekannt als "Mordor" aus dem Herr der Ringe. Leider war an dieser Stelle Schluss mit Sonne und der Schnee versperrte uns jegliche Zufahrt zu dem Bergmassiv... Spontane Planaenderungen gewoehnt, fuhren wir also weiter zu den Waitomo Caves, die bekannt sind fuer ihre tausenden blau leuchtenden Gluehwuermchen. Und das sind WIRKLICHE Wuermchen, die mit von der Decke haengenden Spuckefaeden (man verzeihe den wohl nicht ganz korrekten biologischen Ausdruck...) ihre Beute fangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/NeuseelandNordinsel/photo#5240603716559254610"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SLpdUHYbNFI/AAAAAAAALe4/8D5zIpII-dA/s288/Neuseeland%20Nordinsel%208-18-2008%2011-17-22.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/NeuseelandNordinsel"&gt;Neuseeland No...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald die Taschenlampen aus sind, sieht man tausende blauer Punkte an den Decken und Waenden der Hoehle erleuchten. Sehr beeindruckend! Als naechstes stand auf unserem straffen Zeitplan der Nordinsel das Staedchen Rotorua auf der Liste. Hier gibt es jede Menge Kultur und noch viel mehr thermische Aktivitaeten, so dass es in der Stadt und im Umland extrem nach Schwefel riecht. Neben diversen Thermalbadbesuchen besuchten wir also u.a. ein Maori Museum, das von Geysir- und Schlammfeldern umringt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/NeuseelandNordinsel/photo#5240604967442679890"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SLpec7SRiFI/AAAAAAAALlA/O_wAez_eQPA/s288/Neuseeland%20Nordinsel%208-19-2008%2012-27-42.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/NeuseelandNordinsel"&gt;Neuseeland No...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/NeuseelandNordinsel/photo#5240604789305733826"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SLpeSjrHcsI/AAAAAAAALkI/jHYyo0gNeIE/s288/Neuseeland%20Nordinsel%208-19-2008%2011-55-02.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/NeuseelandNordinsel"&gt;Neuseeland No...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Total entspannt, aber immer noch etwas enttaeuscht darueber, den Tongariro National Park bzw. "Mordor" nicht gesehen zu haben, fuhren wir wieder etwas zurueck in den Sueden nach Taupo. Zum Glueck gab es dort Menschen, die uns auf eine grossartige Idee brachten: schaut Euch das Ganze doch von oben an! Kurzentschlossen (bzw. ich brauchte etwas laenger bis ich mich selbst ueberzeugt hatte) stiegen wir also in ein Flugzeug und sprangen wagemutig (fast) ueber dem Ort des Grauens ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/NeuseelandNordinsel/photo#5240605309267303170"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SLpew0rnWwI/AAAAAAAALnI/0_PwDSxG7F0/s288/Neuseeland%20Nordinsel%208-20-2008%2012-46-58.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/NeuseelandNordinsel"&gt;Neuseeland No...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war der WAHNSINN und wahrscheinlich nicht unser letzter Sprung :-)&lt;br /&gt;Vom Herr der Ringe-Feeling eingefangen gings von "Mordor" direkt weiter nach "Hobbingen", (das zu Hause der kleinen Hobbits, fuer diejenigen, die den Film nicht kennen), d.h. dem Filmset bei Matamata .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/NeuseelandNordinsel/photo#5240605721080396562"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SLpfIyzgexI/AAAAAAAALpM/57W5goW7qzw/s288/Neuseeland%20Nordinsel%208-21-2008%2013-02-28.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/NeuseelandNordinsel"&gt;Neuseeland No...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/NeuseelandNordinsel/photo#5240605994771126978"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SLpfYuYdmsI/AAAAAAAALqU/RbkEnfjhchU/s288/Neuseeland%20Nordinsel%208-21-2008%2013-18-29.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/NeuseelandNordinsel"&gt;Neuseeland No...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da das Gelaende einer Schaafszucht-Familie gehoert, war einer anschliessenden Schaafsfarmbesichtigung mit Schaafschur und Laemmchenfuettern nicht zu entgehen. Zum Schluss unserer wirklich fantastischen Neuseelandreise fuhren wir noch ein Stueck weiter noerdlich zur Coromandel Halbinsel und hatten hier, neben einem Abschiedsfruehstueck am Strand, noch einen unglaublich schoenen Tag am Meer:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/NeuseelandNordinsel/photo#5240607552897405586"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SLpgza2t0pI/AAAAAAAALyQ/VrxzEuiXis0/s288/Neuseeland%20Nordinsel%208-22-2008%2012-09-18.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/NeuseelandNordinsel"&gt;Neuseeland No...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;(Cathedral Cove)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Traenen in den Augen bestiegen wir also nach 3 Wochen Kiwiland den Flieger nach Sydney. Dort wurden wir jedoch gleich sehr herzlich von Amy, Jess und Steve begruesst, der Familie eines netten Aussies, den wir in Ecuador kennengelernt hatten und der uns bei seiner Familie untergebracht wissen wollte. Auch das Wetter war mal wieder auf unserer Seite und die Australische Sonne brannte gnadenlos auf uns nieder. Da war LSF 50 gerade genug! Sydney hat eigentlich alles, was man sich vorstellen kann: wunderschoene Straende vor der Haustuer, die am Wochenende mit sportbegeisterten Einheimischen und Gourmets bestueckt sind...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/Sydney/photo#5240609516612862706"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SLpiluQ9wvI/AAAAAAAAL2o/L8el2r5UJpM/s288/Sydney%208-24-2008%2013-38-51.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/Sydney"&gt;Sydney&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;eine beeindruckende Skyline...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/Sydney/photo#5240610699192535922"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SLpjqjt7i3I/AAAAAAAAL9o/KYySWjeUAjQ/s288/Sydney%208-25-2008%2012-05-34.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/Sydney"&gt;Sydney&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;eine weltbekannte Oper...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/Sydney/photo#5240612751405407474"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SLpliAzm3PI/AAAAAAAAMGI/I2yTIdULvks/s288/Sydney%208-26-2008%2015-07-17.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/Sydney"&gt;Sydney&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;schoene Wohnviertel und fuer hoeherschlagende Frauenherzen jede Menge Geschaefte ;-) Da wir nicht die Zeit hatten, uns die bekanntesten Tiere des Landes in freier Wildbahn anzuschauen, mussten wir uns leider mit dem Zoo begnuegen, wurden aber mit super suessen Koalas und Kaenguruhs belohnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/Sydney/photo#5240612373908254162"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SLplMChRbdI/AAAAAAAAME8/e85y4Akd4Ao/s288/Sydney%208-26-2008%2014-20-13.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.co.uk/jung.till/Sydney"&gt;Sydney&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch am gleichen Tag hiess es fuer uns: GOOD BYE DOWN UNDER! Und das war gleichzeitig der Startschuss fuer den dritten Teil unserer Reise: 4 Monate Suedostasien!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-3900806184965819868?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/3900806184965819868/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=3900806184965819868' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/3900806184965819868'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/3900806184965819868'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/09/kiwis-koalas-und-kaenguruhs.html' title='Kiwis, Koalas und Kaenguruhs'/><author><name>Clarissa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14630098991687768330</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/jung.till/SLpdUHYbNFI/AAAAAAAALe4/8D5zIpII-dA/s72-c/Neuseeland%20Nordinsel%208-18-2008%2011-17-22.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-7339198552884052436</id><published>2008-08-14T07:35:00.008+02:00</published><updated>2008-08-14T10:21:31.991+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Video'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>Die Suedinsel</title><content type='html'>&lt;div&gt;Wir sind also in Queenstown, einem kleinen Oertchen in den Southern Alps, bei dem sich alles nur um eins dreht: Outdooraction oder unendlich viele Wege, sich auf teure Art und Weise ohne Versicherungsschutz das Leben zu nehmen. Scherz bei Seite, Queenstown ist die Geburtsstaette des komerziellen Bungyjumpings, das Mecca der Skydiver und Heliskifahrer, und ausserdem kann man hier z.B. Jetboat fahren, ganz langweilig einfach Skifahren, Downhill Mountainbiken, etc. etc.&lt;br /&gt;In einem verzweifelten Versuch, frueher als geplant wieder nach Deutschland zu kommen, haben Clarissa und ich uns fuer einen Sprung von einer 43m hohen Bruecke, bzw. von einem 134m hohen Hochseil entschieden. Allerdings hat uns das Gummiseil an unseren Fuessen vor dem Aufprall auf die Erdkugel so dermassen gebremst, dass wir doch "down under" geblieben sind. Ja richtig, wir haben uns gleich fuer den naheliegensten Outdoor-Wahnsinn entschieden und waren BEIDE Bungyjumpen. Ok, Clarissa hat nach meinem Sprung von der Kawarau Bridge noch ein paar Tage gebraucht, um tief Luft zu holen - ist dann aber extrem relaxt abgesprungen und hat wie ich als Belohnung einen richtig ordentlichen Adrenalinrausch kassiert! Zugucken macht uebrigens auch Spass (Volume aufdrehen ;-):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-db4811d299d3ec11" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v19.nonxt5.googlevideo.com/videoplayback?id%3Ddb4811d299d3ec11%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1333279668%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D4A43EF91989DFEA426EDC764CB2D7A014532D8A.2476265B5232B965945714387A37DCF88631F2C3%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Ddb4811d299d3ec11%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3Dy6XMHZyxd8TWNWvx8iPHf8tSfVg&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v19.nonxt5.googlevideo.com/videoplayback?id%3Ddb4811d299d3ec11%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1333279668%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D4A43EF91989DFEA426EDC764CB2D7A014532D8A.2476265B5232B965945714387A37DCF88631F2C3%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Ddb4811d299d3ec11%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3Dy6XMHZyxd8TWNWvx8iPHf8tSfVg&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fand meinen Sprung von der Kawarau Bridge sogar so ansteckend, dass ich ein paar Tage spaeter vom Nevis Highwire gesprungen bin. Das ist angeblich der hoechste Bungysprung in der suedlichen Hemisphaere (134m - was fuer mich absolut ausreichend war!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-7c368f5ca6c41c99" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v9.nonxt3.googlevideo.com/videoplayback?id%3D7c368f5ca6c41c99%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1333279668%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D16CDA1414172379A7C4D4EB712748168C72F4C4.3242FDC39EDF1B96662C61A7F5E89B4ED961B003%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D7c368f5ca6c41c99%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DCgkOfJQmHt1yDaqz2otdYDVJ_T8&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v9.nonxt3.googlevideo.com/videoplayback?id%3D7c368f5ca6c41c99%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1333279668%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D16CDA1414172379A7C4D4EB712748168C72F4C4.3242FDC39EDF1B96662C61A7F5E89B4ED961B003%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D7c368f5ca6c41c99%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DCgkOfJQmHt1yDaqz2otdYDVJ_T8&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr seht, wir haben uns in Queenstown sofort von der Outdoorsucht einnehmen lassen... und es hat richtig Spass gemacht!&lt;br /&gt;Aber nicht, dass Ihr jetzt denkt, die Kinder haben da unten wieder nur Unsinn getrieben. Zwischen die verschiedenen Spruenge haben wir jede Menge hardcore-nature-watching und scenic-road-driving gepackt. So sind wir zwei Tage zum wunderschoenen Milford Sound gefahren und haben dort eine Bootsfahrt durch den Sound gemacht. Auch bei nebligem Wetter ziemlich eindrucksvoll! Hier der Blick auf die "Mirror Lakes" an denen wir auf dem Weg vorbeikamen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/NeuseelandSuedinsel/photo#5233500259209910690"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SKEgweofGaI/AAAAAAAAKq8/7QNiNCqZHkM/s288/Neuseeland%20Suedinsel%208-5-2008%2010-42-06%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/NeuseelandSuedinsel"&gt;Neuseeland Su...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Zurueck in Queenstown haben wir dann noch einen Tagesausflug nach Glenorchy unternommen und haben die photogene Strecke bei bestem Wetter ablichten koennen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/NeuseelandSuedinsel/photo#5233500751666307122"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SKEhNJLPYDI/AAAAAAAAKvg/7I5T4d7Zxd8/s288/Neuseeland%20Suedinsel%208-7-2008%2011-24-35%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/NeuseelandSuedinsel"&gt;Neuseeland Su...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, kleine Hintergrundinfo: seitdem wir in Queenstown gelandet sind, sind wir in einem geliehenen Campervan unterwegs. Anscheinend die beliebteste Art und Weise Neuseeland zu bereisen und wir koennen das bisher nur unterstreichen! Ok, die Naechte sind manchmal etwas kalt, aber dafuer faehrt man die schoensten Strecken ab, kann jederzeit anhalten und erhaelt ein unbezahlbares Gefuehl von Freiheit.&lt;br /&gt;Nach ein paar Tagen haben wir uns dann endgueltig von Queenstown getrennt und sind Richtung Christchurch aufgebrochen, wo wir bei supernetten Freunden meines Bruders Oliver untergekommen sind (ja, ich konnt's auch kaum glauben, dass der wirklich Freunde hat - endgueltig bestaetigen kann ich's immer noch nicht). Nach der langen Fahrt wurden wir also von Alan, einem echten Kiwi, mit offenen Armen und einem Bierchen begruesst und sind dann noch lecker mit seiner Schwester und seinem Schwager essen gewesen. Wie immer, wenn man bei Landsleuten unterkommt, wollten wir diesen Abend und die informativen Unterhaltungen nicht missen! Leider mussten wir am naechsten Morgen aber schon frueh raus, um von Christchurch nach Picton im Norden der Suedinsel zu fahren, wo Clarissa heimlich (ich wusste wirklich von Nichts!) mein Geburtstagsgeschenk gebucht hatte. Wieder eine absolute Traumstrecke!&lt;br /&gt;In Picton angekommen stellte sich heraus, dass Clarissa zwei Naechte in der traumhaften Craglee Lodge im Queen Charlotte Sound fuer uns gebucht hatte. Die Craglee Lodge ist ein Hotel ganz besonderer Art, das erstens nur ueber Wasser mit einem Wassertaxi (ca. 45min Fahrtzeit) erreichbar ist, und zweitens die wohl freundlichsten Gastgeber hat, die mir je in einer kommerziellen Uebernachtungsstaette begegnet sind. Rosie und Steve haben unseren Aufenthalt und damit auch meinen Geburtstag von der ersten Minute an zu einer wundervoll entspannten und gleichzeitig sehr luxurioesen Angelegenheit gemacht. Man stelle sich ein nettes grosses Anwesen mit Traumblick vor (ab und zu schwimmen Delphinkolonien vorbei!), in dem man sich sofort wie zu Hause im Wohnzimmer fuehlt, und wo zwei nette Kiwis abhaengen, die einen rund um die Uhr mit wirklich ausgezeichnetem Essen versorgen und einem bei Bedarf die Langeweile vertreiben oder einfach jeden Wunsch von den Lippen ablesen. Hier der Blick aus dem Wohn-/Esszimmer:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/NeuseelandSuedinsel/photo#5234264688867487842"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SKPYAJBRMGI/AAAAAAAAK_w/NJuESC0Eqp0/s288/Neuseeland%20Suedinsel%2010-08-2008%202-33-23%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/NeuseelandSuedinsel"&gt;Neuseeland Su...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Zum Glueck waren die Uebernachtungen in der Lodge all inclusive, so dass wir uns ordentlich die Maegen geweitet haben und abends mit Steve seine Whiskybestaende gepluendert haben. Alles in allem wohl einer meiner besten Geburtstage (wenn nicht der beste - ich bin einfach schon zu alt, um das genau sagen zu koennen ;-). Das absolute Highlight an meinem Geburtstag war, dass wir mit Steve fischen waren (fuer Clarissa und mich eine Premiere, zumindest mit professionellem Equipment). Und wir haben SOVIEL Fisch gefangen! Es war einfach nur genial - und fast schon zu einfach! Glueckliches Geburtstagskind:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/NeuseelandSuedinsel/photo#5234264914874333634"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SKPYNS9f-cI/AAAAAAAALCg/MMH_7nUVt_4/s288/Neuseeland%20Suedinsel%2011-08-2008%201-07-21%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/NeuseelandSuedinsel"&gt;Neuseeland Su...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Tags drauf hat uns dann Steve ein Blue Cod-Blue Cheese Omelette zum Fruehstueck serviert (Blue Cod heisst der Fisch, dem unser Koeder geschmeckt hat - weiss leider nicht wie der auf Deutsch heisst, aber vielleicht erkennt ja der ein oder andere die fetten Biester auf den Fotos ;-). Zum Abschied hat uns Rosie dann noch circa 3kg Fisch aus unserem Fang eingepackt, von dem wir brav unsere letzten beiden Abendmahle bestritten haben (koestlich!). Es war so schoen mit den beiden in der Craglee Lodge, dass wir buchstaeblich Traenen in den Augen hatten, als uns das Wassertaxi wieder zurueck in die Realitaet geholt hat! An dieser Stelle auch noch mal ein grosses Dankeschoen an all die lieben Menschen, die an meinem Geburtstag (oder auch noch ein paar Tage spaeter ;-) an mich gedacht haben, und mir eine Mail geschrieben oder angerufen haben! Ich habe mich riesig ueber die Geburtstagswuensche gefreut, allerdings weiss ich noch nicht genau, wann ich dazu kommen werde, allen persoenlich zurueckzuschreiben.&lt;br /&gt;Die letzten Traenen haben wir dann auf der Weiterfahrt ueber Land nach Nelson verdrueckt, wo wir wetterbedingt spontan ins Kino gegangen sind. Unser naechstes Ziel war "Farewell Spit" oder auch das Ende vom Ende der Welt (siehe die Lage auf der Google Karte - sieht auch in Wirklichkeit ziemlich abgefahren aus). Hier gibt es einen Traumstrand, der auf meiner Neuseelandliste an oberster Stelle stand. Und er hat uns nicht enttaeuscht!!! Kopfueber vor Freude:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/NeuseelandSuedinsel/photo#5234265653503398914"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SKPY4SkZFAI/AAAAAAAALLY/pkA0dp9zF6I/s288/Neuseeland%20Suedinsel%2013-08-2008%203-24-48%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/NeuseelandSuedinsel"&gt;Neuseeland Su...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Mit dem Wetter hatten wir auch ein riesen Glueck, so dass wir heute auch nochmal eine schoene Wanderung am Fairwell Split unternommen haben. Jetzt sind wir schon wieder auf halben Weg zur Faehre auf die Nordinsel und machen gerade bei stroemendem Regen in Motueka halt, um hier die Nacht zu verbringen. Also, wenn alles gut geht und die Faehre trotz Sturmwarnungen faehrt, werden wir morgen auf die Nordinsel uebersetzen und uns von dort beizeiten wieder melden!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-7339198552884052436?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=7c368f5ca6c41c99&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=db4811d299d3ec11&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/7339198552884052436/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=7339198552884052436' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/7339198552884052436'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/7339198552884052436'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/08/die-suedinsel.html' title='Die Suedinsel'/><author><name>till</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13782957133412066072</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/jung.till/SKEgweofGaI/AAAAAAAAKq8/7QNiNCqZHkM/s72-c/Neuseeland%20Suedinsel%208-5-2008%2010-42-06%20p.m..JPG' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-9140170648059181419</id><published>2008-08-12T06:56:00.003+02:00</published><updated>2008-08-12T07:39:52.634+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>Die ersten Tage am anderen Ende der Welt</title><content type='html'>Der Grund, warum Ihr schon so lange nichts mehr von uns gehoert habt ist... DASS ES HIER SO MEEEEEEEEEGAAAAAAAAAGEIL IST, dass wir einfach nicht dazu kommen, uns um so Nebensaechlichkeiten wie unseren Blog zu kuemmern.&lt;br /&gt;Jetzt aber doch mal ein paar Infos, was wir so die letzten Tage getrieben haben. Nach einer endlosen Flugreise von Quito (Ecuador) ueber Lima (Peru) und Santiago de Chile (wo wir 20 Stunden Aufenthalt hatten und einen kurzen Stadtbummel zwischengeschoben haben) nach Auckland (Neuseeland) sind wir schliesslich ziemlich erschoepft aber wohlbehalten gegen 4 Uhr morgens am 1. August am anderen Ende der Welt gelandet (aka Hobbitland, HAKA-Dance Land, oder auch einfach Paradies). Ihr merkt, Neuseeland gefaellt uns einigermassen gut (ok, wir sind kurz davor zur Einwanderungsbehoerde zu gehen und so zu tun, als ob wir massig viel Geld haetten ;-). Aber zurueck zu unserer Reise. Die ersten Tage haben wir in Auckland verbracht, was den Kiwis zufolge (so nennen sich die Einwohner hier) so ziemlich die schrecklichste Stadt ist. Wir haben sie sofort in unser Herz geschlossen und haben auf einem kleinen Rundgang durch die Wohnviertel gleich mal ein paar potentielle Objekte in Augenschein genommen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Auckland/photo#5233492298575037234"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SKEZhG9OwzI/AAAAAAAAKXU/SZ66bnJOXJ4/s288/Auckland%208-3-2008%2012-29-50%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Auckland"&gt;Auckland&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;... und hier der zum Haus gehoerende Strand...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Auckland/photo#5233492268219699682"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SKEZfV39EeI/AAAAAAAAKXE/imlbdMEXkto/s288/Auckland%208-3-2008%2012-29-18%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Auckland"&gt;Auckland&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Kurz gesagt, Auckland ist so gut wie von allen Seiten von Meer umgeben, hat wunderschoene Wohngegenden, sehr schoene Parks, die zum Teil aus alten Vulkankratern bestehen, und ein annehmbares sehr modernes Stadtzentrum. Die Einwohner haben wir dann etwas spaeter am Abend in der Kneipe beim Rugbyspiel zwischen den All Blacks (Neuseeland) und den Wallabies (Australien) naeher kennengelernt. Das Spiel war wohl eines der besten der All Blacks seit langer, langer Zeit und sehr unterhaltsam (leider hatten wir keine Tickets mehr fuers Stadion bekommen, denn das Spiel fand in Auckland selbst statt). Dementsprechend waren die Kiwis in der Kneipe in bester Feierlaune und wahrscheinlich noch offener, als sie normalerweise eh schon sind. Und so kamen wir mit vielen ins Gespraech und hatten einen erstklassigen Einstieg in dieses ferne Land mit einer uns doch recht vertrauten Kultur (Bier trinken und Sport in der Kneipe gucken).&lt;br /&gt;Nach drei Tagen in Auckland haben wir uns dann in den Flieger nach Queenstown auf der Suedinsel begeben. Hier haben uns bereits aus der Luft die wunderschoenen Bergketten der "Southern Alps" begruesst, die auch im Film "Herr der Ringe" gut in Szene gesetzt werden, allerdings kann die Realitaet mindestens mithalten! Nach einem spektakulaeren Landeanflug auf Queenstown (Zitat vom Captain: Because of the fog on the lake, we have to fly a very difficult maneuver - but it's fun to fly!). Wir fanden es auch recht lustig eine enge 8 ziemlich nah am Berg zu fliegen, um dann schliesslich sicher auf dem Miniflughafen von Queenstown zu landen.&lt;br /&gt;Und was wir alles Verruecktes in dieser Outdoorstadt angestellt haben gibt's auch bald hier zu lesen... to be continued!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-9140170648059181419?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/9140170648059181419/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=9140170648059181419' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/9140170648059181419'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/9140170648059181419'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/08/die-ersten-tage-am-anderen-ende-der.html' title='Die ersten Tage am anderen Ende der Welt'/><author><name>till</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13782957133412066072</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/jung.till/SKEZhG9OwzI/AAAAAAAAKXU/SZ66bnJOXJ4/s72-c/Auckland%208-3-2008%2012-29-50%20a.m..JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-3632685742355727299</id><published>2008-08-02T06:12:00.011+02:00</published><updated>2008-08-03T08:43:13.672+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ecuador'/><title type='text'>Adios amigos!</title><content type='html'>Unsere letzten Tage in Ecuador und Suedamerika standen ganz unter dem Motto: alles mitnehmen, was geht! Somit unternahmen wir zuerst von Latacunga aus eine Tour auf den "originalsten" Indigenen-Markt Ecuadors, nach Saquisili (zum ersten Grosseinkauf)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Latacunga/photo#5229805528760727778"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SJQAa3IoOOI/AAAAAAAAKBg/-EunWKbNb1s/s288/Latacunga%2024-07-2008%208-08-14%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Latacunga"&gt;Latacunga&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;und an die Laguna Quilotoa...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Latacunga/photo#5229805761267143042"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SJQAoZSekYI/AAAAAAAAKEA/8NI1F-7rNZs/s288/Latacunga%2024-07-2008%2012-44-43%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Latacunga"&gt;Latacunga&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;Am naechsten Tag machten wir eine Trekkingtour am Fusse des Vulkans Cotopaxi mit anschliessendem Mountainbike-Downhill von 4000m abwaerts (GENIAL!)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Latacunga/photo#5229806752649256210"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SJQBiGeZHRI/AAAAAAAAKNo/eklyg-cFQdA/s288/Latacunga%2025-07-2008%203-12-03%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Latacunga"&gt;Latacunga&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;Puenktlich zum Wochenende gings dann in die Hauptstadt Quito. Unserer Meinung nach die schoenste Grossstadt, die wir hier in Suedamerika gesehen haben! Leider hatten wir im Vorfeld ziemlich viele ueble Stories ueber Quito gehoert bzgl. Ueberfaellen etc., wodurch die Tage hier doch etwas negativ beeinflusst wurden. Wir hatten immer ein etwas mulmiges Gefuehl und haben mehr als sonst sowieso schon aufgepasst. Trotz allem haben wir Quito sehr genossen und von hier aus noch 3 Ecuador-Highlights mitgenommen. Erstmal den Besuch eines weiteren, etwas touristischeren Marktes in Otavalo (der naechste Grosseinkauf)....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Quito/photo#5229806997727481506"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SJQBwXdmDqI/AAAAAAAAKQM/go_i3DoGExc/s288/Latacunga%2026-07-2008%2010-44-28%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Quito"&gt;Quito&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;Dann haben wir es natuerlich nicht verpasst, zum Aequator nach "Mitad del Mundo" zu fahren, dort ein letztes Mal ein lateinamerikanisches Festival anzuschauen und von der Nord- auf die Suedhalbkugel zu springen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Quito/photo#5229791350110988242"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SJPzhjjGp9I/AAAAAAAAJ8g/HBCA3DLTfV4/s288/Quito%2027-07-2008%201-25-06%20p.m..jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Quito"&gt;Quito&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;Und zu guter letzt sind wir mit DER Attraktion Quitos, dem "teleferiQo", auf den Stadtvulkan gefahren, um dort die wahnsinns Aussicht auf die Stadt zu geniessen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Quito/photo#5229780482402674546"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SJPpo-Lh53I/AAAAAAAAJvU/l3IoAvF01l4/s288/Quito%2029-07-2008%2012-51-42%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Quito"&gt;Quito&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;Letzten Dienstag hiess es dann nach 3,5 Monaten Suedamerika: Adios amigos! Ein komisches Gefuehl, den ersten Teil unserer grossen Reise zu beenden... Mit dem Flieger gings ueber Lima nach Santiago de Chile (dort 20 Stunden Aufenthalt) und nach einem weiteren 14-Stunden-Flug kamen wir gestern endlich in Auckland, Neuseeland an. Suedamerika war fuer uns beide eine neue Erfahrung und wir sind noch immer von unseren vielen vielen schoenen Erlebnissen, von der wahnsinns Natur und den Menschen beeindruckt! Dennoch freuen wir uns jetzt darauf, 3 Wochen lang wieder in einer "westlichen" Zivilisation zu sein (ein kleiner Kulturschock war die Ankunft hier in Auckland schon) und vor allem, das extreme Sicherheitsdenken hinter uns lassen zu koennen. Jetzt muessen wir uns einer ganz anderen Herausforderung stellen: Fahren im Linksverkehr! Mal sehen, wie es sich mit unserem Camper ausgeht!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-3632685742355727299?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/3632685742355727299/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=3632685742355727299' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/3632685742355727299'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/3632685742355727299'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/08/adios-amigos.html' title='Adios amigos!'/><author><name>Clarissa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14630098991687768330</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/jung.till/SJQAa3IoOOI/AAAAAAAAKBg/-EunWKbNb1s/s72-c/Latacunga%2024-07-2008%208-08-14%20a.m..JPG' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-1621058993940346089</id><published>2008-07-23T21:15:00.014+02:00</published><updated>2008-07-24T03:11:32.674+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ecuador'/><title type='text'>Fruehstueck mit den FARC... Schlafen mit Taranteln</title><content type='html'>OK, wir haben nicht mit den FARC gefruehstueckt... weiss auch garnicht, ob das politisch korrekt gewesen waere. Aber Till fand den Titel irgendwie schoen reisserisch und da die Lesemotivation bei Teilen unserer Leserschaft zu wuenschen uebrig laesst, sahen wir uns gezwungen, zu solchen BILD-Mitteln zu greifen. Immerhin waren die FARC wahrscheinlich nicht weit entfernt von uns, aber jede Reiseagentur versicherte uns, dass dieses Dschungelgebiet "muy seguro" sei - also mussten wir uns ja keine Sorgen machen ;-) Wir waeren ja auch bereit gewesen, woanders in den Dschungel zu gehen, aber leider gibt es nur noch in der Naehe zur Kolumbianischen Grenze gute Chancen viele Tiere zu sehen.&lt;br /&gt;Das Wort Regenwald hat jedenfalls in den letzten 5 Tagen eine ganz neue Bedeutung fuer uns gewonnen. "Regen" faellt vollkommen unerwartet von jetzt auf gleich in unglaublichen Mengen und der "Wald" ist ein undurchdringliches Geflecht aus unbekannten Pflanzen, gespickt mit den merkwuerdigsten Tieren. Doch um dies erleben zu koennen, mussten wir eben eine lange Reise auf uns nehmen. Um zu unserer Lodge im Cuyabeno-Nationalpark an der Ecuadorianisch-Kolumbianischen Grenze zu gelangen, brauchte es zunaechst eine 11-stuendige Busfahrt von Baños an die Kolumbianische Grenze, von dort aus nochmal 3 Stunden mit dem Jeep und weitere 3 Stunden mit dem motorisierten Kanu durch tiefstes Dschungelgebiet. Unser Dschungelabenteuer teilten wir mit Marie und Stéphane aus Frankreich und 3 Tschechen. Tagsueber hiess es also 5 Tage lang durch den Dschungel marschieren, Kanu-Erkundungstouren (sowohl motorisiert als auch unmotorisiert) bis der Po schmerzt, Besuch einer einheimischen Familie mit Yuccabrotbacken und natuerlich Besuch eines Schamanen, der aber Till leider auch nicht heilen konnte - also Tills Fuss :-)&lt;br /&gt;Wie versprochen waren wir wieder auf Heinz Sielmanns Spuren und konnten bei unseren Touren die diversesten Tiere beobachten, u.a.&lt;br /&gt;Piranhas...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Cuyabeno/photo#5226371193496392482"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SIfM6PSv0yI/AAAAAAAAJdc/tNUKOfwH1eU/s288/Cuyabeno%2020-07-2008%2016-16-01.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Cuyabeno"&gt;Cuyabeno&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Schmetterlinge in Huelle und Fuelle...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Cuyabeno/photo#5226372949208657202"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SIfOgb1K7TI/AAAAAAAAJoM/8BBk1tYWgCo/s288/Cuyabeno%2022-07-2008%2012-10-39.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Cuyabeno"&gt;Cuyabeno&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Voegel ueber Voegel (leider fehlte fuer mehr gute Aufnahmen der RICHTIG gute Zoom)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Cuyabeno/photo#5226369466247680690"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SIfLVsykErI/AAAAAAAAJTU/QRdllSsTguI/s288/Cuyabeno%2019-07-2008%2016-22-10.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Cuyabeno"&gt;Cuyabeno&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Faultiere (wer erkennts?)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Cuyabeno/photo#5226372300889493938"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SIfN6sp1kbI/AAAAAAAAJlI/5rWvySFMliE/s288/Cuyabeno%2021-07-2008%2011-59-11.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Cuyabeno"&gt;Cuyabeno&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;fotoscheue Flussdelphine, Tukane, Papageien und Affen. Vom schwarzen Panther, der sich an unserer Lodge herumtreiben sollte, haben wir leider nur ein paar Kratzspuren am Baum sehen koennen. Dafuer hatten unsere Mitstreiter die ein oder andere Tarantel vor ihrem Moskitonetz-Schlafzelt...&lt;br /&gt;Da 70% der Tiere im Dschungel nachtaktiv sind, machten wir u.a. eine naechtliche Dschungelwanderung (O-Ton Till: die totale FREAKSHOW). Es benoetigte wirklich einige Ueberwindung, in den tief schwarzen, dicht bewucherten Wald mit einer kleinen Taschenlampe zu gehen und dann ploetzlich die riesigsten Spinnen und duennen, teilweise sehr giftigen, Schlangen im Lampenschein zu entdecken (zumal ich irgendwie in dieser Nacht die meisten ekligen Viecher entdecken musste - *brrrrr*)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Cuyabeno/photo#5226370154495300690"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SIfL9wtlVFI/AAAAAAAAJXg/sz3PwjBpX3c/s288/Cuyabeno%2019-07-2008%2020-18-37.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Cuyabeno"&gt;Cuyabeno&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Cuyabeno/photo#5226370331131936178"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SIfMICvCfbI/AAAAAAAAJZQ/3r_j8fEhh5E/s288/Cuyabeno%2019-07-2008%2020-59-03.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Cuyabeno"&gt;Cuyabeno&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Bei unserer zweiten naechtlichen Tour ging es dann mit dem Kanu auf die Suche nach Kaimanen, deren Augen im Lampenschein rot leuchten. Sehr abgefahren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Cuyabeno/photo#5226371654647217538"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SIfNVFNq_YI/AAAAAAAAJhI/unC632aGTi4/s288/Cuyabeno%2020-07-2008%2018-58-14.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Cuyabeno"&gt;Cuyabeno&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem eine sehr interessante Erfahrung mit vielen Moskitos(stichen), extremer naechtlicher Laermkulisse in unserem offenen Schlafgemach (grillen, quarken, pfeifen, knurren, schnattern...) und extremer Luftfeuchtigkeit, die keine unserer Kleidungsstuecke trocken liess.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer weiteren laaaaangen Busfahrt sind wir jetzt wieder zurueck in den Anden, in Latacunga. Die restlichen 6 Tage in Ecuador werden wir damit verbringen, uns noch ein paar Highlights anzuschauen - Lagunen, Vulkane, Maerkte. Am 29. Juli geht es dann nach Neuseeland zum Skifahren :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-1621058993940346089?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/1621058993940346089/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=1621058993940346089' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/1621058993940346089'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/1621058993940346089'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/07/fruehstueck-mit-den-farc-schlafen-mit.html' title='Fruehstueck mit den FARC... Schlafen mit Taranteln'/><author><name>Clarissa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14630098991687768330</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/jung.till/SIfM6PSv0yI/AAAAAAAAJdc/tNUKOfwH1eU/s72-c/Cuyabeno%2020-07-2008%2016-16-01.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-8735212066900504068</id><published>2008-07-17T01:10:00.010+02:00</published><updated>2008-07-24T03:13:21.321+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ecuador'/><title type='text'>Alles Banane</title><content type='html'>Ecuador ist das Land der Bananen und das merkt man hier taeglich. Zum einen landschaftlich, denn man faehrt teilweise stundenlang mit dem Bus durch endlose Bananenplantagen. Zum anderen beim Essen: rohe, fritierte, gegrillte, gebratene, gebackene, karamelisierte... Bananen, sowohl pur auf die Hand als auch zu Fleisch, Gemuese, Fisch und sonstigen Meerestieren. Lecker!&lt;br /&gt;Apropos Merrestiere (Achtung, es kommt ein grosser gedanklicher Sprung), nach unserem Galapagos-Erlebnis sind wir direkt zum Whale-Watching an die Kueste nach Puerto Lopez weitergefahren. Und dieser kleine Umweg auf unserer Reiseroute hat sich wirklich gelohnt, denn manche der dutzend Wale kamen teilweise bis zu einem Meter ans Boot heran. Leider sind sie an diesem Tag nicht gesprungen, haben aber dafuer bauchaufwaerts an der Wasseroberflaeche gespielt und uns ein paar Mal ihre Schwanzflosse gezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/PtoLopezCuencaBaOs/photo#5223759305809972018"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SH6FaXbxyzI/AAAAAAAAJFY/y--cJ2NMeWs/s288/Pto%20Lopez_Cuenca_Banos%2008-07-2008%2012-10-08.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/PtoLopezCuencaBaOs"&gt;Pto. Lopez - ...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/PtoLopezCuencaBaOs/photo#5223758843692373874"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SH6E_d6W13I/AAAAAAAAJDo/ASIjE4y7n1I/s288/Pto%20Lopez_Cuenca_Banos%2008-07-2008%2012-09-07.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/PtoLopezCuencaBaOs"&gt;Pto. Lopez - ...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Nach dieser warmen Periode wurde es dann wieder kalt. In Cuenca, unserem naechsten Halt in den Ecuadorianischen Anden, hiess es naemlich wieder: Fleece auspacken! Bei leider nicht ganz so traumhaften Wetter genossen wir dennoch das Stadtleben und das dazugehoerige koloniale Flair Cuencas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/PtoLopezCuencaBaOs/photo#5223760338028176450"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SH6GWcvxpEI/AAAAAAAAJKM/lepMTbHcAyA/s288/Pto%20Lopez_Cuenca_Banos%2011-07-2008%2017-19-53.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/PtoLopezCuencaBaOs"&gt;Pto. Lopez - ...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Weiter nach Norden landeten wir in unserer jetzigen Station Baños. In dieser recht touristischen, kleinen Andenstadt gibt es von diesen (Baños = Baeder) so einige und in der einmalig schoenen Umgebung wimmelt es nur so von Wasserfaellen. Da das Wetter auch hier nicht so ist wie es zu dieser Zeit sein sollte, beschraenken sich unsere Aktivitaeten (neben realxen und tratschen mit anderen Travelern an der Feuerstelle unseres Hostals) bisher auch nur auf einen Mountainbike-Ausflug zu den Wasserfaellen und einer abendlichen "Volcan Eruption" Tour (der Vulkan hier ist gerade aktiv), bei der wir allerdings vor lauter Wolken nichts gesehen, aber trotzdem unseren Spass hatten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/PtoLopezCuencaBaOs/photo#5223760961035291922"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SH6G6toPzRI/AAAAAAAAJN4/M13xQ5_pa3k/s288/Pto%20Lopez_Cuenca_Banos%2015-07-2008%2022-21-39.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/PtoLopezCuencaBaOs"&gt;Pto. Lopez - ...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Morgen Abend machen wir uns auf in den Dschungel im Nordosten Ecuadors, um dort 5 Tage lang unseren "Expeditionen ins Tierreich - Teil 2" fuer Euch zu drehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.: Das "Bild der Woche" entstand in einem Fujifilm-Laden in Cuenca. Wir hatten unsere kleine Kamera zur Reparatur dorthin gebracht und der freundliche Reparateur machte fuer uns das ein oder andere Testbild ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.P.S.: Wir haben euch noch einige Tauchvideos von Galapagos hochgeladen, fuer die Taucher unter euch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-8735212066900504068?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/8735212066900504068/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=8735212066900504068' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/8735212066900504068'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/8735212066900504068'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/07/alles-banane.html' title='Alles Banane'/><author><name>Clarissa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14630098991687768330</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/jung.till/SH6FaXbxyzI/AAAAAAAAJFY/y--cJ2NMeWs/s72-c/Pto%20Lopez_Cuenca_Banos%2008-07-2008%2012-10-08.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-3577153950408767030</id><published>2008-07-08T00:11:00.005+02:00</published><updated>2008-07-08T04:30:12.908+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Video'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ecuador'/><title type='text'>Expeditionen ins Tierreich</title><content type='html'>Auf den Spuren von Charles Darwin und Heinz Sielmann haben wir uns eineinhalb Wochen lang Zeit genommen, um eine kleine Foto- und Videodokumentation von den Galapagosinseln fuer Euch zu erstellen - siehe unsere neuen Alben!!!&lt;br /&gt;Vor etwa zwei Wochen begann nach einer unendlich langen Busfahrt von Lima nach Guayaquil in eben dieser recht haesslichen Hafenstadt unser letztes Kapitel auf dem suedamerikanischen Kontinent: Ecuador! Wir haben Guayaquil (uebrigens die nach Einwohnerzahl groesste Stadt Ecuadors) allerdings auch nicht wegen ihrer Schoenheit angesteuert, sondern wollten eigentlich nur moeglichst schnell einen guten Deal fuer eine Last-Minute-Bootstour auf Galapagos finden. Was uns dann auch innerhalb eines Tages geglueckt ist!!! Bereits nach 3 Stunden und zwei Agenturen (Clarissa hatte allerdings auch schon einige per Internet zuvor gecheckt) hatten wir dann eine 5-Tages Tour in einem First Class Boot gebucht. War zwar kein richtiges Schnaeppchen, aber wenn man in Galapagoskategorien denkt - dann schon! Leider haben wir unsere Tickets jedoch nicht bei Mario gekauft, der laut Selbstauskunft ein "Especialist of the Galapagos Islands" ist - Zitat: "I am like a Gynecologist, I am working with the parts that people have fun with!" Naja, trotz grosser Sympathien hatten wir uns schon fuer ein anderes Angebot entschieden.&lt;br /&gt;Getreu unserem Motto "auf den Spuren Darwins" hiess unsere (ca. 30m lange) Segelyacht "&lt;a href="http://www.thebeagle.com.ec/"&gt;The Beagle&lt;/a&gt;", wie einst das Schiff mit dem Darwin auf die Inseln gelangte. Mit nur 13 Passagieren und insgesamt 7 Deluxe-Kabinen war angenehmes Reisen vorprogrammiert! Klimaanlage, eigenes Bad mit Dusche und warmes Wasser! Fehlte eigentlich nur noch Satelliten TV und sogar mein Bruder Oliver haette sich hier wohl gefuehlt ;-). Im Nachhinein waren wir dann eigentlich ganz froh, dass wir das Finale leider nicht sehen konnten! Also insgesamt Traumbedingungen, wenn da nicht der Seegang gewesen waere, der uns - da wir fast immer ueber Nacht unterwegs waren - um die ein oder andere Stunde Schlaf gebracht hat. Dafuer waren die Mitreisenden umso netter und unser Guide ein echter Gluecksgriff! Die Mitreisenden heisst: eine bunt gemischte Truppe zwischen lustigen Rentnern, ewig jung gebliebenen, und jungen Travelern wie uns. Um das Ganze jetzt nicht zu sehr in die Laenge zu ziehen: die Tour, die wir gemacht haben, habe ich fuer Euch mal in unsere Google-Weltkarte eingezeichnet (siehe rechts - ihr muesst natuerlich ein bischen reinzoomen).&lt;br /&gt;Nach einem Besuch im Darwin Center (Aufzucht von Riesenschildkroeten) und in den Highlands von Santa Cruz, wo man selbige in offener Natur bestaunen kann, gings von Puerto Ayora aus los mit Kurs auf die Insel Floreana. Die naechsten Tage ging es dann ueber die Inseln Santiago und Bartolomé auf Genovesa und dann schliesslich wieder zurueck an die Nordseite von Santa Cruz.&lt;br /&gt;Zu sehen gab es auf den Inseln das (Galapagos-) Uebliche ;-) wie z.B.&lt;br /&gt;Riesenschildkroeten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Galapagos/photo#5220068104559979618"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SHFoSLOk7GI/AAAAAAAAH04/ToktTsbDcbM/s288/DSC_0251.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Galapagos"&gt;Galapagos&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;... Wasserechsen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Galapagos/photo#5220069028431589650"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SHFpH86u8RI/AAAAAAAAIAo/WXxfpHrpa28/s288/DSC_0437.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Galapagos"&gt;Galapagos&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;... Meeresschildkroeten (wir hatten waehrend der Tour oefter die Gelegenheit zum Schnorcheln)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/GalapagosTauchbilder/photo#5220070711865726114"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SHFqp8MtVKI/AAAAAAAAITo/KDJeufDMVVM/s288/Tauchen%20Galapagos-31.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/GalapagosTauchbilder"&gt;Galapagos Tau...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;... Galapagos Pinguine ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Galapagos/photo#5220070015924950018"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SHFqBbnf1AI/AAAAAAAAIKs/_jCtUM_3a9g/s288/DSC_0585.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Galapagos"&gt;Galapagos&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;... suesse Seeloewenfamilien...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Galapagos/photo#5220068797123366354"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SHFo6fOjjdI/AAAAAAAAH9A/Njb_a1047vg/s288/DSC_0391.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Galapagos"&gt;Galapagos&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;... und natuerlich Blaufuss-, Rotfuss- und Nazcatoelpel (haben weder blaue noch rote Fuesse ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Galapagos/photo#5220071822546595618"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SHFrqlzqbyI/AAAAAAAAIsQ/8_5r1hosGss/s288/DSC_1031.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Galapagos"&gt;Galapagos&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Galapagos/photo#5220071051147753410"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SHFq9sH2N8I/AAAAAAAAIbw/EXHBbYUBuFA/s288/DSC_0792.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Galapagos"&gt;Galapagos&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Galapagos/photo#5220071112260164306"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SHFrBPyLmtI/AAAAAAAAIdU/v_8srlCkERs/s288/DSC_0808.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Galapagos"&gt;Galapagos&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem ein unfassbar beeindruckendes Erlebnis, so nah an all diese Tiere zu gelangen und das auch noch in freier Wildbahn! Die Tiere sind meistens ueberhaupt nicht beeindruckt von der Praesenz von Menschen und gehen einfach ihren gewoehnlichen Geschaeften nach. Das ist absolut einmalig und "strongly recommended".&lt;br /&gt;Ach ja, ein weiteres Highlight war der Sprung (bzw. die Spruenge) in den Aequator, den wir auf unserer Bootstour zweimal ueberquert haben (jeweils auf dem Weg nach Genovesa und zurueck). Also der Aequator - das muss man hier noch einmal ganz deutlich schreiben - ist natuerlich fuer die Ecuadorianer, was die Kuh fuer die Inder ist - HEILIG. Und wenn man ihn ueberquert, dann ist das schon eine kleine Zeremonie wert. Auf dem Hinweg blieb uns die Sache zum Glueck erspart (die Ueberquerung war irgendwann zwischen 2 und 3 Uhr morgens und daher liess man uns in unseren Kajueten schlafen). Aber auf dem Rueckweg gabs dann keine Gnade mehr. Kurz vor der Ueberquerung wurde es unruhig an Bord. Der Guide meinte wir sollten uns jetzt alle fuer den "Sprung in den Aequator" bereit machen - was uns alle etwas ratlos machte... so auf einer Segelyacht mitten auf hoher See! Aber dann wurde bald alles klar. Ab in die Badehose und der Guide machts vor: bei genau null Grad noerdlicher bzw. suedlicher Breite droehnt die Schiffssirene und ab gehts ueber die Reeling ins Wasser. Was uns anfangs als etwas abstruse Idee erschien, stellte sich alsbald als eine RIESEN-GAUDI raus! Was auch einige Bilder in unserem Album dokumentieren... danach gab's dann einen kleinen Umtrunk mit Rum-Cola und dann konnten die Motoren wieder angeworfen werden. Ja, leider kamen wir waehrend unserer 5 taegigen Fahrt kein einziges Mal zum Segeln - es haette einfach zu viel Zeit in Anspruch genommen. Ein Jammer! Aber die Yacht war trotzdem ein kleines Paradies im Paradies verglichen zu den anderen reinen Motoryachten um uns rum! Bemerkenswert war uebrigens auch, dass wir zu keinem Zeitpunkt unserer Tour das Gefuehl von Massentourismus hatten. Ausser ein paar nervigen amerikansichen Kids ("Come on turtle, give me a smile!") gabs nur ein paar dutzend Touristen, denen man immer gut aus dem Weg gehen konnte!&lt;br /&gt;Da wir schon im Vorhinein beschlossen hatten, noch ein paar Tage laenger auf den Galapagos-Inseln zu verbringen, ging es fuer uns nicht vom Schiff zum Flughafen (wie fuer die restlichen Passagiere) sondern wieder zurueck nach Puerto Ayora (sowas wie die Hauptstadt von Santa Cruz). Hier hatten wir naemlich schon am Tag vor der Abreise einen Tauchgang reserviert, um uns auch noch einmal ausgiebig die Unterwasserfauna zu Gemuete zu fuehren. Da Galapagos wegen recht heftiger Stroemungen als eher schwieriges Tauchterrain gilt, haben wir es erst mal ruhig angehen lassen mit zwei Tauchgaengen in der Bucht vor Puerto Ayora. Nachdem der Tauchgang aber sehr gut verlaufen ist (unser erster gemeinsamer!) und wir den Tauchguide auch fuer tauglich befunden haben, konnten wir uns dann doch nicht zurueckhalten noch zwei weitere Tauchgaenge bei den "Gordon Rocks" zu buchen. Das sind drei grosse Felsen vor der Ostkueste von Santa Cruz wo es vor spektakulaeren Meerestieren nur so wimmelt - allen voran Hammerhaie!!! Und das war mal wieder eine richtig gute Entscheidung, denn diese Tauchgaenge waren wirklich unvergesslich und der perfekte Abschluss unseres wunderbaren Besuchs auf dem Galapagosarchipel... wie man sieht:&lt;br /&gt;Ein Hammerhai kommt selten allein... jedenfalls auf Galapagos ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-909d6d456343062d" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v9.nonxt1.googlevideo.com/videoplayback?id%3D909d6d456343062d%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1333279668%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D42CD157798C45279BCFBEB06DEBA32C0285D7D69.16F1E4288FEE14F1448669ACC6E7C9A980D98137%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D909d6d456343062d%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D1y3DkljPC8Bx17R70H27AIzBfk4&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v9.nonxt1.googlevideo.com/videoplayback?id%3D909d6d456343062d%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1333279668%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D42CD157798C45279BCFBEB06DEBA32C0285D7D69.16F1E4288FEE14F1448669ACC6E7C9A980D98137%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D909d6d456343062d%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D1y3DkljPC8Bx17R70H27AIzBfk4&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, wenn wir mal an einem Tag nicht so viel zu tun hatten, haben wir uns einfach an den Traumstrand ca. 40 Gehminuten von Puerto Ayora entfernt geflezt, wo neben einem die Meerechsen rumspazieren und man ab und an in den Wellen Riesen Meeresschildkroeten entdeckt...&lt;br /&gt;Neidisch geworden? ZURECHT!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS. alle Aufnahmen stammen tatsaechlich von uns und nach unserem Wissen sind waehrend der Dreharbeiten keine Tiere ums leben gekommen - ausser vielleicht der ein oder andere Moskito ;-)&lt;br /&gt;PPS. Inzwischen sind wir nach einem kurzen Zwischenstopp in Guayaquil an der Pazifikkueste von Ecuador in Puerto Lopez, wo wir morgen auf Buckelwal Beobachtung fahren!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-3577153950408767030?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/3577153950408767030/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=3577153950408767030' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/3577153950408767030'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/3577153950408767030'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/07/expeditionen-ins-tierreich.html' title='Expeditionen ins Tierreich'/><author><name>till</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13782957133412066072</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/jung.till/SHFoSLOk7GI/AAAAAAAAH04/ToktTsbDcbM/s72-c/DSC_0251.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-7765834133565688249</id><published>2008-07-07T00:54:00.019+02:00</published><updated>2008-07-08T01:22:23.056+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Peru'/><title type='text'>Zeichen vergangener Zeiten</title><content type='html'>Raetselhafte, ueberdimensionale Geoglyphen im Wuestensand: das mussten wir natuerlich sehen! Nach einer Woche Arequipa zog es uns also nach Nazca zu den weltbekannten "Nazca-Linien". Diese Zeichnungen wurden von den Nazcas (wie der Name schon vermuten laesst) vor langer langer Zeit in den Wuestensand gearbeitet. Warum und weshalb bleibt allerdings bis heute die grosse Frage. Es gibt die wildesten Theorien, die man bei Interesse u.a bei Wiki nachlesen kann.&lt;br /&gt;Morgens um 6 Uhr kamen wir mit dem Bus in Nazca an und warteten mit ein paar Russen und Amerikanerinnen 6 geschlagene Stunden bis es endlich los ging. Zum Glueck hatten wir nicht viel gefruehstueckt, denn der halbstuendige Flug in der kleinen Propellermaschine war echt heftig (auf dem Bild lachen wir noch...)!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/NazcaLinienUndLima/photo#5220403466919020546"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SHKZS1XtCAI/AAAAAAAAI3E/De19gvxKi7w/s288/Nazca%2020-06-2008%2011-55-09.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/NazcaLinienUndLima"&gt;Nazca-Linien ...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Im Durchruettelmodus ging es ueber die Wueste und sobald ein Geoglyph im Wuestensand erschien, flog unser Pilot (wenig magenfreundlich) enge und steile Kurven - einmal links herum, einmal rechts herum... und gerne auch nochmal links herum. Hier als Beispiel das wundersame astronautenaehnliche Wesen, das man aus der Luft zu sehen bekommt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/NazcaLinienUndLima/photo#5220411319223851458"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SHKgb5fEGcI/AAAAAAAAI4c/HZqBjOpDHn4/s288/Nazca%2020-06-2008%2012-17-34.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/NazcaLinienUndLima"&gt;Nazca-Linien ...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Die fuer jeden Passagier vorhandenen Brech-Tueten blieben trotz der spektakulaeren Flugweise jedoch allesamt leer und das Erlebnis war wirklich einmalig! Mit einer Nazca-Linien-Flug-Urkunde in der Hand und einem flauen Magen gings noch am gleichen Nachmittag weiter in die Hauptstadt Lima. Diese Stadt koennte eigentlich ganz schoen sein, aber die vielen alten Kolonialgebaeude verfallen leider immer mehr. Es gibt ein paar nette Plaetze und Strassen, aber wirklich zum Geniessen und vor allem langen Bleiben lud uns Lima nicht ein. So nutzten wir die paar Tage, um endlich mal wieder ins Kino zu gehen, ein paar Peru-Andenken zu kaufen und konzentrierten uns ansonsten auf EM-Schauen ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-7765834133565688249?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/7765834133565688249/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=7765834133565688249' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/7765834133565688249'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/7765834133565688249'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/07/zeichen-vergangener-zeiten.html' title='Zeichen vergangener Zeiten'/><author><name>Clarissa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14630098991687768330</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/jung.till/SHKZS1XtCAI/AAAAAAAAI3E/De19gvxKi7w/s72-c/Nazca%2020-06-2008%2011-55-09.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-6393250187445104395</id><published>2008-06-20T00:11:00.011+02:00</published><updated>2008-06-20T01:31:34.280+02:00</updated><title type='text'>Es lebe der Sport!</title><content type='html'>Diese Woche stand ganz im Zeichen des Sports:&lt;br /&gt;Reitsport...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Arequipa/photo#5213730219739363938"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SFrkAuZIumI/AAAAAAAAHeo/65JVbY78owI/s288/Arequipa%2015-06-2008%2011-24-33%20a.m..jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Arequipa"&gt;Arequipa&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;Wassersport...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Arequipa/photo#5213731036756082658"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SFrkwSBGf-I/AAAAAAAAHjs/XeE9LKnQQXQ/s288/Arequipa%2018-06-2008%2009-55-46%20a.m..jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Arequipa"&gt;Arequipa&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;Trinksport (die Bilder entstanden am Abend vor meinem 30sten - es besteht natuerlich keinerlei Zusammenhang)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Arequipa/photo#5213730100792036258"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SFrj5zR4i6I/AAAAAAAAHdg/vFisQTJMPYw/s288/Arequipa%2014-06-2008%2004-32-19%20p.m..jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Arequipa"&gt;Arequipa&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Arequipa/photo#5213730114724228642"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SFrj6nLk7iI/AAAAAAAAHdo/7MDEbel-rAw/s288/Arequipa%2014-06-2008%2005-02-10%20p.m..jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Arequipa"&gt;Arequipa&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;Fussball-EM-Schauen (hier gibt es leider nur ein entaeuschendes Foto vom Spiel gegen Oesterreich, das wir nicht zeigen muessen), Extreme-Shopping und abendliches Entspannen auf der Dachterasse unseres Hostals mit Blick auf die diversen Vulkane rund um die Stadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten hier in Arequipa, das wegen der aus weissem Vulkangestein gebauten Haeuser auch die "weisse Stadt" genannt wird, wirklich eine super entspannte Woche. Und die Stadt an sich hat neben fantastischen Restaurants auch einiges zu bieten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Plaza de Armas)&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Arequipa/photo#5213731108687431042"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SFrk0d-3xYI/AAAAAAAAHkM/2SHRCVbVuKM/s288/Arequipa%2019-06-2008%2011-09-34%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Arequipa"&gt;Arequipa&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;(Kloster Santa Catalina)&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Arequipa/photo#5213731648267928802"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SFrlT4E4xOI/AAAAAAAAHoI/ppgQCkdHq34/s288/Arequipa%2019-06-2008%2012-35-00%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Arequipa"&gt;Arequipa&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Die Highlights waren aber sicherlich "Reiten" und "Rafting". Mein Geburtstagsausritt stellte sich schnell als Glueckgriff heraus: der Besitzer der Ranch, die uns an Denver-Clan erinnerte, fuehrte uns nach unserem Ausritt ganz stolz seine Champions vor (einer davon stand kurz vorm Verkauf: 1 Mio USD) und mit einem Pisco-Sour in der Hand erhielten wir eine exklusive Fuehrung ueber das Gestuet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Arequipa/photo#5213730823681712754"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SFrkj4QNonI/AAAAAAAAHik/iM2ex0Gd588/s288/Arequipa%2015-06-2008%2001-49-55%20p.m..jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Arequipa"&gt;Arequipa&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;So wurde aus einer geplanten 3 Stunden-Tour ein halber Tag auf der Farm. Super schoen ;-) Aber: trotz der seichten Gangart der Peruanischen Pferde - sie laufen mit den Vorderbeinen wie Enten und immer mit dem Vorder- und Hinterbein derselben Seite am Boden - schmerzten uns dann doch unsere Hintern... &lt;br /&gt;Als Ausgleich zu dieser eher staubig-wuestigen Angelegenheit gings 2 Tage spaeter zum Rafting auf den Rio Chili (mit Stromschnellen 4. Grades, bei denen wir dann auch unsere Wasserladungen abbekamen). Auch ein sehr gelungener Ausflug, ebenfalls mit Muskelkaterpotential, allerdings leider ohne Actionfotos ;-)&lt;br /&gt;So, heute Abend geht´s weiter nach Nasca an der Kueste und dann direkt ins Wochenende ins pulsierende Lima!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-6393250187445104395?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/6393250187445104395/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=6393250187445104395' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/6393250187445104395'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/6393250187445104395'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/06/es-lebe-der-sport.html' title='Es lebe der Sport!'/><author><name>Clarissa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14630098991687768330</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/jung.till/SFrkAuZIumI/AAAAAAAAHeo/65JVbY78owI/s72-c/Arequipa%2015-06-2008%2011-24-33%20a.m..jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-7684241277220268171</id><published>2008-06-13T01:13:00.004+02:00</published><updated>2008-06-14T20:37:45.427+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Peru'/><title type='text'>Ausgedehnter Inkatrail</title><content type='html'>Wo waren wir stehen geblieben? Genau, wir haben uns also ein paar Tage in Cusco auf die faule Haut gelegt und uns mental auf den Inkatrail eingestellt. Soweit so gut. Um ehrlich zu sein, wir hatten die Hosen gestrichen voll, dass uns bei dieser Wanderung ueber 4 Tage, mehrere tausend Hoehenmeter und einem Pass mit 4.200m dann doch die Puste ausgehen koennte. Zwei Tage vor dem Inkatrail hatten wir bereits herausgefunden, dass ein Paar aus Kanada (28 und 23) mit uns in der Gruppe sein wuerde, und so fingen wir an, uns auszumalen, was fuer Uebermenschen das wohl sein werden (er: Skilehrer und Extrembergsteiger aus den Rockies und sie auch so ein Sport-Dopsball). Naja, ganz so schlimm kams dann zum Glueck nicht. Am Vorabend hatten wir unser Briefing mit German (gesprochen "Herrmann"), unserem Guide. Wir sollten uns keine Sorgen machen, das waere alles nur ein "Piece of Cake" fuer uns - das sollten wir in den folgenden Tagen noch einige Male zu hoeren bekommen ;-). Also sagte er uns, er wuerde uns am naechsten Morgen um 6h40 "German"-Time in unserem Hostal abholen. Die "German"-Time stellte sich zwar dann doch als weniger zuverlaessig heraus, aber so gegen 7h fuhren wir dann los zu Km 82 (der Bahnstrecke zwischen Cusco und Aguas Calientes, dem Kaff unter der Ruine von Machu Picchu - aber hier weiss jeder was mit Km 82 gemeint ist). Km 82 ist der Ausgangspunkt fuer den "klassischen" Inkatrail (4 Tage, 3 Naechte). Von dort aus laeuft man dann 33 Km ueber drei Paesse (4.200m, 3.950m und 3.670m). Aber dazu spaeter. Der erste Tag ist ein recht lockeres Auf und Ab. Eine ca. 5 stuendige Wanderung von 2.600m auf ca. 3.000m mit einer eindrucksvollen Inkaruine dazwischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco/photo#5211156858250809010"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SFG_jXzhTrI/AAAAAAAAGwc/VqDa579Hru8/s288/DSC_0015.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco"&gt;Inkatrail und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Es stellte sich bald raus, dass das Kanadische Paar aus Quebec kam - es handelte sich also Gott sei dank um "Flachland"-Kanadier. Allerdings ist er (Alex) ein Langlauffanat, was ihm doch einen gewissen Fitnessvorsprung einbrachte. Wir hingegen hatten den grossen Vorteil, dass wir vor dem Trek bereits laenger in der Hoehe waren (Titicacasee, La Paz und die Jeeptour, war alles zum Teil deutlich ueber 3.000m). Und so konnten wir ueber den gesamten Inkatrail hinweg etwa gleiches Tempo gehen, was sehr angenehm war. Ueberhaupt hat es sich fuer uns als absoluter Gluecksgriff erwiesen, dass wir bei der Auswahl der Agentur fuer den Inkatrail nicht so mit dem Pfennig (bzw. Eurocent) gefuchst haben. Mit nur vier Teilnehmern waren wir eine der sehr wenigen kleinen Gruppen auf dem Trail und das hatte viele Vorteile. Insgesamt gesehen muss man aber unsere "kleine" Gruppengroesse relativieren, denn unsere gesamte Mannschaft bestand aus uns vieren, einem Guide, einer Frau von der Agentur, einem Koch, einem "Headporter" und acht weiteren Portern. Wir waren also eigentlich 16 Personen. Porter sind uebrigens die lieben Einheimischen, die einem die komplette Campingausruestung (plus in unserem Luxuspaket auch das eigene Gepaeck) tragen. So ist man nur mit Kamera, einem Fliess und ca. 2 Litern Wasser bepackt etwas agiler in dieser hochalpinen Gegend. Und da das fast alle Gruppen so machen, die auf dem Trail unterwegs sind, laufen eine ganze Menge Porter auf dem Weg mit - und zwar in der Regel schnellen Schrittes an einem vorbei, denn die Jungs sind in dieser Hoehe zu Hause und daher klar im Vorteil! Immerhin haben sich die Behoerden in Peru bemueht, das stark wachsende touristische Interesse am Inkatrail etwas im Zaum zu halten und der ganzen Sache etwas mehr Humanitaet zu verleihen, indem erstens die Gesamtzahl der zulaessigen Personen (einschliesslich Porter) pro Tag auf 500 beschraenkt wurde und zweitens die Porter nur noch maximal 20kg (ausser ihren eigenen Sachen) tragen duerfen und mindestens 18 sein muessen. Frueher waren 50-60kg wohl nicht unueblich! Und das wird auch tatsaechlich ueberprueft (am Eingang des Trails muss jeder Porter mit seinem Gepaeck durch die Kontrolle). Allerdings ist es bei den meisten Agenturen auch ueblich, im letzten Dorf auf dem Trail (nach der Kontrolle) noch ein paar Sachen einzukaufen und dafuer ein paar "Extraporter" aus dem Dorf anzuheuern... die sind dann auch gern mal erst 15, 16. Unsere Agentur ist dahingehend aber zum Glueck ziemlich korrekt gewesen. Wir hatten sogar biologisch abbaubare Seife dabei und der Muell wurde getrennt - waer vielleicht ein Primekandidat fuer oekom? ;-) Aber zurueck zum Treck. Der normale Tagesablauf war in etwa so: Wake-Up-Call am Zelt mit heissem Tee oder Kaffee (wie gesagt, wir hatten das Luxuspaket gebucht) so zwischen 5h und 7h morgens, kurz danach kamen zwei Schalen warmes Wasser ans Zelt zum Waschen und dann hatte man noch ca. 30min um seinen Kram im Zelt zusammen zu packen, denn dann gabs das reichhaltige Fruehstueck im "Dinner-Zelt". Es gab jeden Tag was anderes, aber zu den Highlights gehoerten der erste Tag mit frischem Obstsalat und Pancakes, und an den folgenden Tagen Ruehrei und Porrige - sehr guter Start in den Wandertag! Nach dem Fruehstueck gings dann auch immer straight los (die Zelte wurden in der Zwischenzeit von der Crew abgebaut, so dass man sich darum keinen Kopf machen musste ;-)). Ca. um 11h gabs immer eine kleine Pause in der wir unseren liebevoll zusammengestellten "Snack" essen konnten und so gegen 13h kam man dann ueblich am Ort an, der fuer das Mittagessen vorgesehen war. Dort stand dann bereits das "Dinner-Zelt" (die Porter gehen immer spaeter als man selbst los - ueberholen einen dann aber ziemlich schnell wieder, s.o.) und der Koch war in den letzten Zuegen, um das Mittagessen zu bereiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco/photo#5211158214666554642"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SFHAyU2PDRI/AAAAAAAAG04/nRxnWjvDk9c/s288/DSC_0084.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco"&gt;Inkatrail und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Das viele Geld, das wir fuer die Tour bezahlt haben, machte sich sowohl bei der Qualitaet des Essens, wie bei der Auswahl der Orte fuer das Mittagessen bemerkbar. Nach dem Mittagessen gings dann (nach kurzer Verdauungssiesta) weiter gen Ziel (meistens noch ca. 2,5-4h). An der jeweiligen Campsite angekommen (die auch meistens sehr, sehr schoen lagen) gabs dann erstmal Tea-Time mit Popkorn (ist hier sehr beliebt, da viel Mais (oder Maisaehnliches) angebaut wird), Crackern und eben Tee, Kaffee oder heisser Schokolade. Jetzt musste man eigentlich nur noch die ca. zwei Stunden bis zum koestlichen Dinner herum bekommen (ohne dabei sofort wegzupennen). Alles in allem eine sehr angenehme Art, eine eigentlich recht anstrengende Wandertour zu absolvieren. Dazu kam, dass unser Guide unsere Abmarschzeiten so getimed hat, dass wir die Massen umgingen und oft alleine auf dem Trail unterwegs waren.&lt;br /&gt;Nachdem Ihr nun mit den allgemeinen Rahmenbedingungen unseres Inkatrails vertraut seid, kann ich Euch noch im Schnelldurchlauf unsere Erlebnisse waehrend der vier Tage schildern. Also den ersten Tag hatte ich ja bereits weiter oben als locker Wanderung durch nette Flora beschrieben. Am zweiten Tag gings dann richtig zur Sache: von 3.000m auf den ersten Pass mit 4.200m ("Piece of Cake")- das war kein Zuckerschlecken und hier konnten wir unseren Vorteil gegenueber den Kanadiern voll ausspielen. Trotzdem waren wir ziemlich erleichtert (und total fertig) als wir unser Tagesziel auf 3.500m endlich erreicht hatten. Das beste an diesem Tag waren der Ort fuers Mittagessen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco/photo#5211158253865460834"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SFHA0m3-5GI/AAAAAAAAG1A/MIwVI0x9SQY/s288/DSC_0085.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco"&gt;Inkatrail und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;...die Aussicht vom Pass...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco/photo#5211158335699137074"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SFHA5XupsjI/AAAAAAAAG1Y/7ltHmtUCXrY/s288/DSC_0088.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco"&gt;Inkatrail und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;... und schliesslich die Campsite:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco/photo#5211158697572648242"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SFHBOb0BRTI/AAAAAAAAG2o/0jQj4c5mz9g/s288/DSC_0114.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco"&gt;Inkatrail und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Am dritten Tag stand, nach der Anstrengung vom Vortag, Geniessen auf dem Programm. Die beiden noch ausstehenden Paesse passierten wir relativ unbeschadet ("Piece of Cake") und konnten so die wunderschoenen Ausblicke auf die schneebedeckten Berge...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco/photo#5211164351119724066"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SFHGXg6rjiI/AAAAAAAAHIs/nHJ9hoMhU6U/s288/DSC_0434.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco"&gt;Inkatrail und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;...und die beeindruckenden Inkaruinen voll auskosten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco/photo#5211159540482163842"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SFHB_f5TxII/AAAAAAAAG50/GOfeq68MUsA/s288/DSC_0171.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco"&gt;Inkatrail und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Allerdings sollte der dritte Tag auch unser laengster Wandertag werden. Das war von Beginn an klar - allerdings hatte "German" unser Guide noch eine kleine Ueberraschung fuer uns in Petto. Nach der letzten Ruine fuer diesen Tag, kurz nach dem dritten Pass fragte er uns naemlich, ob wir nicht Lust haetten einen "alternativen" Inkatrail zur Campsite zu gehen. Wir haben natuerlich gerne zugestimmt, da einem auf dem Trail jede Gelegenheit recht ist, um den Massen aus dem Weg zu gehen. Und tatsaechlich waren wir auf dem recht wenig begangenen Pfad den Rest des Tages mutterseelenallein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco/photo#5211163532851871986"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SFHFn4obAPI/AAAAAAAAHFQ/B6JnPOPD8yU/s288/DSC_0345.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco"&gt;Inkatrail und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Statt direkt in das tiefe Tal zu unserer letzten Campsite abzusteigen, bogen wir also bei der Ruine ab und blieben noch etwa 1,5 Stunden auf der gleichen Hoehe, um schliesslich einen ersten Blick aus weiter Ferne auf die Ruinen von Machu Picchu zu erhaschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco/photo#5211163603670501682"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SFHFsAc5iTI/AAAAAAAAHFo/A3a735nBKMc/s288/DSC_0354.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco"&gt;Inkatrail und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Weitere Highlights am dritten Tag waren die verschiedenen Klimazonen, durch die wir kamen, inklusive dem wunderschoenen Nebelwald mit seinen vielen schoenen Blumen und vor allem Orchideenarten. An diesem Tag bekam unser Guide auch den Spitznahmen "Orchideen-German", da er aber auch wirklich jede noch so kleine Orchidee am Wegesrand (oder auch in einiger Entfernung) aufspuehrte und fotografierte (er hat wohl eine betraechtliche Sammlung von Orchideenfotos zu Hause). So haben wir uns auch in den Orchideenbann ziehen lassen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco/photo#5210744201087478114"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SFBIPkE-6WI/AAAAAAAAGno/xr7gJNX2PbY/s288/DSCF3815.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco"&gt;Inkatrail und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco/photo#5210745182438335378"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SFBJIr5Qo5I/AAAAAAAAGqE/oXoJCM0W3dw/s288/DSCF3849.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco"&gt;Inkatrail und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco/photo#5210745762345938322"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SFBJqcOAbZI/AAAAAAAAGro/SVBCLP6OGbk/s288/DSCF3870.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco"&gt;Inkatrail und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;... nur eine kleine Auswahl...&lt;br /&gt;Der letzte Tag lief dann auch noch mal etwas anders als wir uns das gedacht hatten. Zuerst kam der Wake-Up-Call zu spaet, naemlich um 5h10 statt um 4h50, so dass wir etwas in Stress gerieten, um noch rechtzeitig zum Fruehstueck zu kommen. Wir waren also schon leicht gereizt und als ich dann noch im Halbschlaf vom Klo zum Dinnerzelt lief, passierte es dann: ich knicke mit meinem "Baenderriss-Fuss" um, der Blutdruck faellt rapide und in meinen Gedanken sehe ich schon, wie vier Porter mich nach Aguas Calientes schleppen. Nach etwa zwei, drei Schockminuten stellte sich dann aber raus, dass es wohl kein Baenderriss war - bzw. nicht so ein heftiger wie letztes Jahr, da es keine grosse Schwellung gab und ich auch den Fuss gleich wieder einigermassen belasten konnte. Ich tippe mal auf Baenderdehnung - jedenfalls war das Gefuehl, als es passierte recht aehnlich wie bei meinem Baenderriss. Aber zum Glueck war ich dann doch in der Lage, mit bandagiertem Fuss und Stock die ca. 2 stuendige Etappe bis zum finalen Ziel, Machu Picchu, zu bewaeltigen. Und auch dort konnten wir dieses wirklich umwerfende Werk der Inkas noch komplett besichtigen bzw. erklettern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco/photo#5211165717352247282"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SFHHnCh5b_I/AAAAAAAAHMw/uR70eJUk_5I/s288/DSC_0513.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/InkatrailUndCusco"&gt;Inkatrail und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Die Bilder schaut Ihr Euch am besten in unserem Album an. Wir haben uns uebrigens echt Muehe gegeben, die Zahl der Bilder soweit moeglich zu reduzieren - ehrlich! Also Ende gut alles gut! Und inzwischen geht es meinem Aussenband nach zwei recht ruhigen Tagen in Cusco auch wieder ziemlich gut und ich kann wieder schmerzfrei gehen. Nur laufen und laengere Wanderungen sind wohl erstmal nicht angesagt. Aber das wird sich weisen ;-) Morgen fahren wir auf jeden Fall weiter nach Arequipa, wo wir auch Clarissas Geburtstag feiern werden! Und dann spielt hoffentlich auch Deutschland mal wieder einen gescheiten Fussball. Ja, es schmerzt genauso am anderen Ende der Welt!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-7684241277220268171?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/7684241277220268171/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=7684241277220268171' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/7684241277220268171'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/7684241277220268171'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/06/ausgedehnter-inkatrail.html' title='Ausgedehnter Inkatrail'/><author><name>till</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13782957133412066072</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/jung.till/SFG_jXzhTrI/AAAAAAAAGwc/VqDa579Hru8/s72-c/DSC_0015.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-5682420795944271974</id><published>2008-06-06T00:41:00.002+02:00</published><updated>2008-06-06T00:42:49.436+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bolivien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Peru'/><title type='text'>Schon mal Schilf probiert?</title><content type='html'>Hier nun Teil 2 unseres Updates (Teil 1 siehe unten!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach La Paz zog es uns dann doch wieder aufs Land. Also gings, endlich an die Hoehe gewoehnt, mit einem Bus ueber den Altiplano (Hochebene der Anden, ca. 3600 m) Richtung Copacabana am Titicaca-See. Die Fahrt war wirklich atemberaubend, denn am Horizont der Hochebene ragten hunderte, nein tausende Meter die schneebedeckten Gipfel der bolivianischen Anden empor - da koennen unsere geliebten Alpen echt einpacken! Eine Seeenge mussten wir zwischendurch getrennt von unserem Bus ueberqueren; der hatte sein eigenes, wackeliges Faehrschiffchen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Copacabana/photo#5207839839902574114"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SEX2vfiFJiI/AAAAAAAAGYE/mHHwWUJV4zQ/s288/Copacabana%2031-05-2008%2010-22-37%20a.m..jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Copacabana"&gt;Copacabana&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;In (nicht "an der") Copacabana angekommen bezogen wir unser nettes Hostal und genossen erstmal den Blick aus den Haengmatten auf den Titicaca-See. Zur Erlaeuterung ein kleiner Exkurs fuer diejenigen, die mehr wissen moechten: der Titicaca-See liegt auf 3810 m in den Anden, der oestliche Teil des Sees gehoert zu Bolivien, der westliche Teil zu Peru, er ist der groesste Hochgebirgssee der Welt, der groesste See Suedamerikas und fast 13mal so gross wie der Bodensee (es lebe Wikipedia). Man fuehlt sich beinah wie am Meer (waeren da nicht diese geilen Berge...)!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Copacabana/photo#5207783623075634642"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SEXDnPiFHdI/AAAAAAAAGGo/rySQyJJ3lEE/s288/Copacabana%2001-06-2008%2003-52-09%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Copacabana"&gt;Copacabana&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Um uns auf den bevorstehenden Inkatrail zumindest ein bischen einzustimmen, kletterten wir dann gleich auf den Hausberg der Stadt und genossen, mit einer Vielzahl von Copacabanern, die sich hier mit ihren Familien ein Samstagnachmittags-Bierchen genehmigten (sehr sympatisch!), den Blick auf den See.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Copacabana/photo#5207781131994601938"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SEXBWPiFGdI/AAAAAAAAF-g/ZAn69FJ2ZJQ/s288/Copacabana%2031-05-2008%2003-38-43%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Copacabana"&gt;Copacabana&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Das wirkliche Training folgte allerdings am naechsten Tag, an dem wir von Copacabana aus einen 17km-Marsch nach Yampupata unternahmen, um von dort aus auf die beruehmte Isla del Sol geschiffert zu werden. Der Weg entlang am Titicaca-See war wirklich ein Erlebnis: vorbei an super freundlichen einheimischen Bauern, die ihre Ernte auf dem eigenen Ruecken oder dem Ruecken ihrer Lamas einfuhren, Fischern und deren Fischzuchten, Schaf- und Viehhirten, ueber alte Inkawege kletternd... alles war dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Copacabana/photo#5207782033937734466"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SEXCKviFG0I/AAAAAAAAGBc/hmAshoIpvkw/s288/Copacabana%2001-06-2008%2010-18-57%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Copacabana"&gt;Copacabana&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;In Yampuputa wurden wir von einem netten Bolivianer in dessen klapprigem Motorboot auf die Isal del Sol gefahren, auf der es dann die ersten Relikte der Inkas zu begutachten gab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Copacabana/photo#5207783180694002930"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SEXDNfiFHPI/AAAAAAAAGE0/AK12ftlCyVI/s288/Copacabana%2001-06-2008%2001-52-28%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Copacabana"&gt;Copacabana&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Copacabana/photo#5207783541471255970"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SEXDifiFHaI/AAAAAAAAGGQ/YqT5b0Z2mzQ/s288/Copacabana%2001-06-2008%2003-42-21%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Copacabana"&gt;Copacabana&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Nach gut 6 Stunden beeindruckender Landschaften und einigen bewaeltigten Hoehenmetern merkten wir dann doch wieder die Hoehe - anstrengender als zu Hause ;-) Zur Belohnung gabs abends ein leckeres 1,50 Euro-Menue (Bolivien ist so guenstig!) und einen weiteren Pisco-Sour-Test (nicht so gut...).&lt;br /&gt;Etwas wehmuetig verabschiedeten wir uns am naechsten Tag von Bolivien, das uns mit seinen wahnsinnig freundlichen Menschen und der beindruckenden Natur in dieser sehr kurzen Zeit doch sehr ans Herz gewachsen ist... Unser naechster Halt war Puno, eine kleine eher haessliche Hafenstadt am Titicaca-See, allerdings auf der peruanischen Seite. Und auch hier: super nette Menschen, die allerdings schon wesentlich mehr auf Touristen eingestellt sind als im nur einige Kilometer entfernten Bolivien. Von Puno aus nahmen wir ein Boot zu den weltweit einmaligen "Islas Flotantes", den schwimmenden Inseln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Puno/photo#5207785366832357554"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SEXFMviFILI/AAAAAAAAGMY/cUe-SFMCUK4/s288/Puno%2003-06-2008%2012-02-22%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Puno"&gt;Puno&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Die ca. 50 Inseln sind aus Wurzelballen und Schilf gebaut (in etwa so)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Puno/photo#5207785147789025378"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SEXE__iFIGI/AAAAAAAAGLw/gf9eRR1gP5I/s288/Puno%2003-06-2008%2011-49-32%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Puno"&gt;Puno&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;und sind mittlerweile ein Art lebendiges Museum fuer viiiiiele Touristen. Dennoch: sehr beeindruckend! Und das Schilf dient nicht nur als Baumaterial fuer die Inseln, Haeuser und Boote...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Puno/photo#5207785826393858418"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SEXFnfiFIXI/AAAAAAAAGN4/vabLbBuL89s/s288/Puno%2003-06-2008%2012-41-11%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Puno"&gt;Puno&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;(auf denen laesst es sich uebrigens sehr angenehm fahren - wir fuehlten uns sicherer als auf dem Motorboot...), sondern auch als Nahrungsmittel...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Puno/photo#5207785010350071858"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SEXE3_iFIDI/AAAAAAAAGLY/hNcZzHbiLGw/s288/Puno%2003-06-2008%2011-45-20%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Puno"&gt;Puno&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Allerdings schmeckt das Innere des Schilffs nach nichts (ist aber sehr gesund, da sehr jodhaltig!)... Umso besser schmeckt dafuer die "Trucha", die im Titicaca-See lebende und gezuechtete Riesenforelle, sowie das Alpaca ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun sind wir seit einem Tag in Cusco und bereiten uns mental auf den 4-taegigen Inkatrail vor, der am Samstag Morgen um 6 Uhr los geht... Somit verpassen wir LEIDER das erste Deutschlandspiel der EM, also bitte alle kraeftig fuer uns mit anfeuern!!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-5682420795944271974?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/5682420795944271974/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=5682420795944271974' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/5682420795944271974'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/5682420795944271974'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/06/schon-mal-schilf-probiert_06.html' title='Schon mal Schilf probiert?'/><author><name>Clarissa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14630098991687768330</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/jung.till/SEX2vfiFJiI/AAAAAAAAGYE/mHHwWUJV4zQ/s72-c/Copacabana%2031-05-2008%2010-22-37%20a.m..jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-3030737872537874513</id><published>2008-06-05T22:39:00.008+02:00</published><updated>2008-06-06T00:25:16.352+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bolivien'/><title type='text'>Das Salz in der Suppe</title><content type='html'>So, Freunde des Blogs, es gibt mal wieder Einiges zu berichten. Nochmal ein kleiner Nachtrag zur Laguna Cejas. Es handelt sich bei der Lagune um einen Vulkankrater mitten in der Atacama (Salz-) Wueste. Das Wasser ist sehr salzhaltig und deshalb kann man nicht untergehen, was angesichts der Tiefe des Vulkankraters (so 7km?!) auch ganz beruhigend ist. Weiterhin ist es ziemlich seltsam da drin zu schwimmen, da die obere Wasserschicht (ca 5-10cm) a...kalt ist und nur das Wasser darunter schoen durch den Vulkan aufgeheizt ist. Man ist also staendig dabei, sich mit den Haenden warmes Wasser von unten zuzuwedeln.&lt;br /&gt;Ok, am naechsten Morgen haben wir die Atacamawueste und damit auch Chile dann endgueltig hinter uns gelassen und sind auf einer 3-taegigen Jeeptour gen Bolivien aufgebrochen. Und schon ca 1h nach Abfahrt kamen wir am suessen bolivianischen Grenzposten auf ca. 4200m Hoehe an...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/SalarDeUyuni/photo#5207775290839076034"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SEW8CPiFDMI/AAAAAAAAFkM/RQF1VuZbV_c/s288/Salar%20de%20Uyuni%2027-05-2008%2009-46-48%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/SalarDeUyuni"&gt;Salar de Uyuni&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;... und das sollte dann auch fuer die naechsten Tage so eine Art Richthoehe werden. Zum Glueck haben wir uns relativ gut an die duenne Luft gewoehnt und haben nicht zu sehr unter der Hoehenkrankheit gelitten. Die Jeeptour war uebrigens ihr Geld wert! Zunaechst ging die Fahrt durch eine Art Mars-Landschaft vorbei an hunderten von teils aktiven Vulkanen und Bergen, die durch die grossen Schwefelvorkommen in verschiedenen Rottoenen gefaerbt sind. Die Vulkane sieht man uebrigens auch sehr eindrucksvoll in der Satellitenansicht unserer Reise auf der Weltkarte (Googlemap) - einfach mal auf die Strecke einzoomen! Kurz nach Erreichen des hoechsten Punkts auf unserer Wuestentour (5000m!!!) kamen wir an einem schlammig blubbernden, nach Schwefel stinkenden Geysirfeld vorbei. Dann gabs ein entspannendes Bad in einer heissen Quelle mit netter Aussicht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/SalarDeUyuni/photo#5207775866364694082"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SEW8jviFDkI/AAAAAAAAFnM/Vr2otnoPRvw/s288/Salar%20de%20Uyuni%2027-05-2008%2012-17-22%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/SalarDeUyuni"&gt;Salar de Uyuni&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Ausserdem gab es jede Menge Lagunen zu bestaunen, darunter die Laguna Verde (durch oxidiertes Kupfer entsteht die gruene Farbe)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/SalarDeUyuni/photo#5207775531357244770"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SEW8QPiFDWI/AAAAAAAAFlc/KHiVh0zrTaw/s288/Salar%20de%20Uyuni%2027-05-2008%2011-01-43%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/SalarDeUyuni"&gt;Salar de Uyuni&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;... und die Laguna Colorada...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/SalarDeUyuni/photo#5207776308746325858"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SEW89fiFD2I/AAAAAAAAFpg/GKr3pdzXESg/s288/Salar%20de%20Uyuni%2027-05-2008%2002-00-06%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/SalarDeUyuni"&gt;Salar de Uyuni&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;... wo wir dann auch (auf 4.300m) die erste Nacht in einer "very basic" Unterkunft verbracht haben. "Very basic" heisst, dass es auch drinnen kaum ueber null Grad hatte und wir durch die Temperatur und die duenne Luft einen ziemlich leichten Schlaf hatten. Was "very basic" bei den sanitaeren Anlagen zu bedeuten hatte, moechte ich hier jetzt lieber nicht ausbreiten - wir waren aber doch froh, als wir am naechsten Tag endlich wieder aufbrachen! Am zweiten Tag (ca. 7 Stunden Jeepfahrt) hatten wir leider etwas Pech mit dem Wetter (starker Wind) aber es gab auch wenig Highlights mal abgesehen von dem "Steinbaum"...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/SalarDeUyuni/photo#5207777386783117810"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SEW98PiFEfI/AAAAAAAAFus/q5uZ0Gl2HVw/s288/Salar%20de%20Uyuni%2028-05-2008%2008-38-42%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/SalarDeUyuni"&gt;Salar de Uyuni&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;... und einem "Geisterdorf"...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/SalarDeUyuni/photo#5207778507769582722"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SEW-9fiFFII/AAAAAAAAFz4/pcyQ_kXPb7k/s288/Salar%20de%20Uyuni%2028-05-2008%2003-21-31%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/SalarDeUyuni"&gt;Salar de Uyuni&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;...das auf der Bahnstrecke zwischen Calama (Chile) und Uyuni (Bolivien) liegt und inzwischen nur noch von ein paar Familien bewohnt ist.&lt;br /&gt;Der dritte Tag war dann wieder der absolute Hammer, als wir mit dem Jeep mitten durch die "Salar de Uyuni" (die Salzwueste von Uyuni) gefahren sind! Die Nacht davor war wesentlich angenehmer (lauwarme Duschen) und endlich kein dauerndes Geruckel mehr (die zwei Tage davor waren im Jeep aeusserst anstrengend)! Unser Fahrer versprach uns schon tags zuvor "natuerlichen Asphalt" und brauste dann mit gefuehlten 100km/h ueber den Salzboden (der Tacho funktionierte natuerlich nicht - nur immer mal wieder ein hektisches Zucken). Der Boden der Salar sieht so aus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/SalarDeUyuni/photo#5207778937266312610"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SEW_WfiFFaI/AAAAAAAAF2I/jwcC-rsHruI/s288/Salar%20de%20Uyuni%2029-05-2008%2008-41-41%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/SalarDeUyuni"&gt;Salar de Uyuni&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Highlight in der Salar war eine Insel namens Incahuasi mit tausend Kakteen, von deren Gipfel aus man sich einen guten Eindruck ueber die Ausmasse der Salar machen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/SalarDeUyuni/photo#5207779783374870226"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SEXAHviFFtI/AAAAAAAAF4k/ZTr0hfO4r2Q/s288/Salar%20de%20Uyuni%2029-05-2008%2009-31-54%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/SalarDeUyuni"&gt;Salar de Uyuni&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, das war uebrigens unsere Truppe waehrend der 3 Tage:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/SalarDeUyuni/photo#5207779465547290226"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SEW_1PiFFnI/AAAAAAAAF30/ETkSLmmSKqk/s288/Salar%20de%20Uyuni%2029-05-2008%2008-47-57%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/SalarDeUyuni"&gt;Salar de Uyuni&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;V.l.n.r.: Charlotte und Rebecca , zwei nette Englaenderinnen (wirklich!), Doro (unser bolivianischer Fahrer) und wir zwei.&lt;br /&gt;Schliesslich waren wir am 3. Tag um ca 13h im wunderschoenen (IRONIE!) Uyuni angekommen und unser erster Gedanke war gleich: WEG HIER! Leider mussten wir bald feststellen, dass der angeblich beste und sicherste Bus (da nur fuer Touristen) nach La Paz fuer diesen Abend schon ausgebucht war. Also entschieden wir uns kurzer Hand fuer einen "Publico", einen oeffentlichen Bus, der sich aber auch als recht sicher und relativ komfortabel herausstellen sollte. Vor allem war er aber VIEL billiger ;-) und da die Strecke nach La Paz sowieso zur Haelfte aus schlechter Schotter-"strasse" besteht, haben wir auf der 10 stuendigen Nachtfahrt eh kaum ein Auge geschlossen.&lt;br /&gt;Voellig erledigt kamen wir dann dementsprechend auch in La Paz an und haben es gerade noch geschafft, uns in ein einigermassen vertrauenserweckendes Taxi zu setzen und zum auserkorenen Hotel zu fahren (danke uebrigens fuer der Hotel Neira-Tipp, Sebastian und Kathrin!!!). Nach den 3 letzten Naechten hatten wir uns schliesslich eine gute Unterkunft verdient - und haben im Hotel angelangt gleich mal 4 Stunden geschlafen. Wieder einigermassen fit, blieb uns dann noch ein ganzer Nachmittag, um La Paz "abzuhaken". Da wir ja bekanntermassen laenger als geplant in der Atacamawueste waren, mussten wir unseren Aufenthalt in Bolivien leider etwas straffen und sind deshalb nur eine Nacht in La Paz geblieben. Wir haben aber immerhin einen sehr interessanten Stadtspaziergang, vorbei am Hexenmarkt mit Lamafoeten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/LaPaz/photo#5207836910734877346"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SEX0E_iFIqI/AAAAAAAAGQ8/hy5uF67QRO8/s288/La%20Paz%2030-05-2008%2001-22-42%20p.m..jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/LaPaz"&gt;La Paz&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;...(bringen wohl Glueck und Reichtum, wenn man sie beim Hausbau unter der Tuerschwelle vergraebt - wer will welche mitgebracht bekommen??), hell erleuchteten Elektronikartikelstaenden und an diversen weiteren Maerkten absolviert. OK, wir sind kurzzeitig in einen totalen Kaufrausch verfallen und haben uns mit Lamamuetzen, Kappen, Sonnenbrillen, Schals und weiteren Souveniers eingedeckt. Hier unsere beiden neuen Traveler-Alter-Egos:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/LaPaz/photo#5207839659513947618"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SEX2k_iFJeI/AAAAAAAAGXk/Dg62jLRu16s/s288/La%20Paz%2030-05-2008%2007-29-36%20p.m..jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/LaPaz"&gt;La Paz&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/LaPaz/photo#5207839620859241938"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SEX2iviFJdI/AAAAAAAAGXc/djaCiSbYvRQ/s288/La%20Paz%2030-05-2008%2007-28-16%20p.m..jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/LaPaz"&gt;La Paz&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Dann haben wir es auch noch zum beruehmten Aussichtspunkt geschafft und haben den beeindruckenden Blick auf La Paz genossen! Hier nur ein sehr kleiner Ausschnitt der Stadt (der Berg im Hintergrund ist ueber 6000m hoch)!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/LaPaz/photo#5207839221427283282"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SEX2LfiFJVI/AAAAAAAAGWc/Wr-BdxtCyrQ/s288/La%20Paz%2030-05-2008%2004-37-33%20p.m..jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/LaPaz"&gt;La Paz&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Lustig waren auch manche politischen Botschaften, die hier so an die Waende gesprayt sind:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/LaPaz/photo#5207839479125321122"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SEX2afiFJaI/AAAAAAAAGXE/FeJ0FqJKLqQ/s288/La%20Paz%2030-05-2008%2005-25-30%20p.m..jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/LaPaz"&gt;La Paz&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Zu Deutsch: "Wenn Evo (Morales - bolivianischer Staatschef) einen Uterus haette, waere die Abtreibung legalisiert und verstaatlicht. gez. Die glaeubigen Frauen."&lt;br /&gt;Die Angst, die wir vor La Paz hatten (man hoert ja immer wieder schlimme Dinge), haben wir dabei zum Glueck sehr schnell abgelegt und haben es einfach mal wieder so richtig genossen, in einer Grossstadt zu sein (ZIVILISATION!!!). Und La Paz haette eigentlich auch wirklich noch ein paar Tage mehr unserer Anwesenheit verdient, aber leider mussten wir am naechsten Tag schon wieder nach Copacabana aufbrechen...&lt;br /&gt;Uebrigens, wir fragen uns manchmal wieviele Leute eigentlich unseren Blog lesen und wuerden uns daher ueber einen kurzen Kommtar sehr freuen! Muss auch nicht kreativ sein - ist unser Blog ja auch nicht immer ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-3030737872537874513?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/3030737872537874513/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=3030737872537874513' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/3030737872537874513'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/3030737872537874513'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/06/das-salz-in-der-suppe.html' title='Das Salz in der Suppe'/><author><name>till</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13782957133412066072</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/jung.till/SEW8CPiFDMI/AAAAAAAAFkM/RQF1VuZbV_c/s72-c/Salar%20de%20Uyuni%2027-05-2008%2009-46-48%20a.m..JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-5362524043115633628</id><published>2008-06-03T23:37:00.003+02:00</published><updated>2008-06-04T00:02:57.105+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Chile'/><title type='text'>Laguna Cejas und Zwischenstand</title><content type='html'>Wie versprochen hier schon mal die Photos von unserem letzten Ausflug in der Atacamawueste, der Laguna Cejas... Das war ein phantastischer Abschied aus Chile und das schwerelose Schwimmen war echt cool! Wie Ihr den Bildern entnehmt, hatten wir unseren Spass!&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama/photo#5207772323016673538"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SEW5VfiFCQI/AAAAAAAAFco/fbE9_F3RuTI/s288/Atacama%2026-05-2008%2003-57-53%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama"&gt;Atacama&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Wir sind uebrigens inzwischen heil durch Bolivien gekommen und sitzen gerade in Peru am Titicacasee. Morgen geht's dann weiter nach Cusco und dann gibt's wieder einen ausfuehrlichen Bericht ueber die letzte Woche. Soviel darf ich verraten - es wird wieder nette Photos geben. Wir sind richtige Bolivien-Fans geworden und sind recht traurig, dass wir wegen des vorgebuchten Inca-Trails nur eine Woche dort verbrigen konnten...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-5362524043115633628?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/5362524043115633628/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=5362524043115633628' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/5362524043115633628'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/5362524043115633628'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/06/laguna-cejas-und-zwischenstand.html' title='Laguna Cejas und Zwischenstand'/><author><name>till</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13782957133412066072</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/jung.till/SEW5VfiFCQI/AAAAAAAAFco/fbE9_F3RuTI/s72-c/Atacama%2026-05-2008%2003-57-53%20p.m..JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-991661191063939230</id><published>2008-05-26T18:18:00.006+02:00</published><updated>2008-05-26T20:17:17.024+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Chile'/><title type='text'>Wuestige Wueste... on hold</title><content type='html'>So, da samma wieder! Fuer all diejenigen, die schon die ganze Zeit auf Negativschlagzeilen geiern (gell, Matthias ;-)) ... das Warten hat ein Ende. Hier in der wunderschoenen Atacamawueste im Norden Chiles hat es uns dann doch mal erwischt. Das heisst, eigentlich in erster Linie Clarissa. Und was war's? Die Traveller Krankheit Nr. 1 - Montezuma's Rache! Und so wurden aus 3-4 geplanten Tagen in der Atacama Wueste mal eben 10, denn wir haben zahlreiche Berge und Taeler durchschritten und unsere Jeeptour nach Bolivien immer wieder auf's Neue verschoben, bis wir nun doch ziemlich sicher sind, dass alles wieder voellig in Ordnung ist. Aber wer jetzt denkt, dass wir deshalb auch gleich noch haessliche Bilder posten wuerden - der hat sich leider getaeuscht. Gleich am ersten Tag nach unserer Ankunft haben wir die Pflichttour absolviert und waren zum Sonnenuntergang im Moon Valley. Und das sieht dann ungefaehr so aus...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama/photo#5202588183529331154"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SDNOY2_pGdI/AAAAAAAAE_c/ndhfRXfkRTw/s288/DSC_1125.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama"&gt;Atacama&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;... oder auch so...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama/photo#5202588269428677266"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SDNOd2_pGpI/AAAAAAAAFA8/5i7bf7L1Ovc/s288/DSC_1148.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama"&gt;Atacama&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;... oder eben so...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama/photo#5202588385392794530"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SDNOkm_pG6I/AAAAAAAAFDE/Fcw2aAn4Ehc/s288/DSC_1207.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama"&gt;Atacama&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;auf jeden Fall bleibt einem einfach die Luft weg bei den Farben - und wer da nicht mondsuechtig wird... der hat wahrscheinlich wirklich keinen Wehrwolf in sich.&lt;br /&gt;Am naechsten Tag ging's dann Clarissa leider schon nicht mehr so gut und deshalb bin ich alleine zu den Geysiren "del Tatio" gefahren. War auch nicht ganz ohne. Die Tour beginnt naemlich morgens um halb 5, dann folgen eineinhalb Stunden Schotterpiste (um das mal vorsichtig auszudruecken), und wenn man dann wider Erwarten lebendig angekommen ist - und immer noch ein bisschen Mut in sich verspuert - kann man sich bei -10 bis -15 Grad Aussentemperatur in ein ca. 35 Grad warmes Geysirbecken legen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama/photo#5202588681745538482"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SDNO12_pHbI/AAAAAAAAFHQ/HTe0D3dPJis/s288/DSC_1256.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama"&gt;Atacama&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Ausziehen und reinhuepfen war nicht das Problem. Beim Rausgehen ist es dann aber doch ein bisschen frisch... unser Guide meinte nur, dass unsere Koerper nach dem Bad so ueberhitzt seien, dass man danach ca. eineinhalb Minuten hat, um sich wieder in seine dicken Klamotten zu schmeissen, bevor einen die Kaelte dahinrafft. Naja, ich hab ca. 2 min gebraucht - hab's aber zum Glueck dennoch ueberlebt ;-) Dafuer war das Bad im Geysirpool wirklich ein Riesenhighlight. Und da kurz darauf die Sonne aufging, war es danach auch mit der Temperatur nicht mehr so heftig! Dafuer zeigte sich nun das angeblich hoechst gelegene Geysirfeld der Welt (dazu gibt's widerspruechliche Angaben) von seiner besten Seite! Siehe auch die &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Videos"&gt;Videos &lt;/a&gt;(einfach auf Videos klicken und ihr landet in unserem Video Ordner).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama/photo#5202589025342922562"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SDNPJ2_pH0I/AAAAAAAAFKY/DcsuKrRqe-g/s288/DSC_1286.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama"&gt;Atacama&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Danach gab's noch ein bisschen Fauna zu sehen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama/photo#5202589922991088258"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SDNP-G_pIoI/AAAAAAAAFRA/3FQnIUoRZyg/s288/DSC_1347.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama"&gt;Atacama&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;... und kurz darauf in Form von Lamaspiessen auch zu essen ... MJAM, MJAM!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama/photo#5202590120559584066"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SDNQJm_pI0I/AAAAAAAAFSg/CWNoP8IwSE8/s288/DSC_1361.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama"&gt;Atacama&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Die naechsten Tage sind schnell erzaehlt. Clarissa gings mal besser, dann wieder schlechter, und dann ging's mir wieder schlechter, und schliesslich wieder besser. Zwischendrin habe ich mit zwei Travelern aus unserem Hostal mal eine kleine Fahrradtour unternommen - die Umgebung von San Pedro de Atacama (eine Oase am Rand der Salzwueste bzw. das kleine Dorf in dem wir wohnen) laedt geradezu dazu ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama/photo#5204730996544833554"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SDrrQ_iFCBI/AAAAAAAAFZA/5BHBQWdbIY8/s288/Atacama%2021-05-2008%2003-36-58%20p.m..jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama"&gt;Atacama&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Wir haben auf jeden Fall viel Zeit in unserem sehr netten Hostal mit Haengematten im Innenhof zugebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama/photo#5202586723240448786"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SDNND2_pExI/AAAAAAAAExw/Ll_8plfYVf8/s288/DSC_0984.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama"&gt;Atacama&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Die Sonne scheint hier zum Glueck jeden Tag - nur die Naechte sind bitterkalt, bei um die 0 Grad. Aber morgen geht's auf nach Bolivien auf z.T. 5000 m und dann wird's wohl richtig frisch. Gestern waren wir dann noch im SCHWIMMBAD&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama/photo#5204731065264310370"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SDrrU_iFCGI/AAAAAAAAFZo/i4fM9WAvqis/s288/Atacama%2025-05-2008%2003-08-34%20p.m..jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/Atacama"&gt;Atacama&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;- ein etwas seltsam anmutender Anblick mitten in der Wueste. War aber sehr entspannend und ein bisschen Bewegung hat auch nicht geschadet (wir mussten immerhin hinradeln). Heute Nachmittag genehmigen wir uns nochmal einen kleinen Ausflug in die Salar de Atacama, zu den Ojos del Salar und zur Laguna Ceja - in der man wie im Toten Meer treiben kann. Bilder dazu folgen dann irgendwann spaeter!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-991661191063939230?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/991661191063939230/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=991661191063939230' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/991661191063939230'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/991661191063939230'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/05/wuestige-wueste-on-hold.html' title='Wuestige Wueste... on hold'/><author><name>till</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13782957133412066072</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/jung.till/SDNOY2_pGdI/AAAAAAAAE_c/ndhfRXfkRTw/s72-c/DSC_1125.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-2134856866180352284</id><published>2008-05-15T20:07:00.026+02:00</published><updated>2008-05-16T01:17:26.942+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Chile'/><title type='text'>Noch mehr Vulkane... und Fleischbomben</title><content type='html'>Familienzusammenkunft - die Zweite: In Temuco nahm uns mein Cousin Jonas mit seiner zukuenftigen Frau Madeleine herzlich in Empfang. Die beiden sind fuer ein Jahr hier zum Studieren und ausgiebigen Reisen. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an Jonas und Madeleine fuer die tolle Unterbringung und den super Tag!!!&lt;br /&gt;Kurzentschlossen mieteten wir einen Suzuki "Jimmy"-Jeep fuer den naechsten Tag, um mit diesem zu dem etwas weiter entfernten Parque Nacional Conguillío und dem "Regenbogen-Wasserfall" (mir ist der Name entfallen...) zu fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200669789141928290"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SCx9nm_pCWI/AAAAAAAAEbQ/6IIQSNsTOK4/s288/Temuco%2013-05-2008%2012-04-44.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir verbrachten einen mal wieder unglaublich schoenen Tag in bizarren schwarz bis herbstbunten Landschaften mit Blick auf den Volcán Llaima, der erst vor Kurzem ein bissel Lava gespuckt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200671008912641394"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SCx-um_pDXI/AAAAAAAAEjg/66bsa3eKsII/s288/Temuco%2013-05-2008%2016-06-08.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So richtig ist er allerdings das letzte Mal 1957 ausgebrochen und durch diesen riesigen erkalteten Lavastrom fuhren wir dann auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200670673905192018"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SCx-bG_pDFI/AAAAAAAAEhQ/h8PksTuWguk/s288/Temuco%2013-05-2008%2014-25-01.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die an sich grossen Seen im Park waren wegen des in diesem Jahr extrem trockenen Herbstes in Chile enorm geschrumpft, manche hatten einige Meter an Hoehe verloren...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200670360372579154"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SCx-I2_pC1I/AAAAAAAAEfM/WHJXOvcfMRY/s288/Temuco%2013-05-2008%2013-49-51.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bekannt ist der Park auch fuer seine enormen Bestaende der Araukarie. Wer diesen Baum nicht kennt (tztztztz): sieht so aus wie eine Kreuzung aus Tannenbaum und Kaktus. Wir kannten diesen Baum - allerdings nicht beim Namen - mit maximal 3 m Hoehe aus den Vorgaerten einiger Nachbarn in Deutschland und nicht wie hier mit bis zu 3 m dicken Staemmen. Wirklich alles ziemlich beeindruckend!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200671073337150898"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SCx-yW_pDbI/AAAAAAAAEkA/pBKD71uzyjY/s288/Temuco%2013-05-2008%2016-50-38.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Sonnenuntergang fuhren wir dann wieder nach Temuco, um nach einem leckeren gemeinsamen Abschiedsessen den Nachtbus nach Valparaíso (120km von Santiago de Chile entfernt) zu nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach langer Zeit mal wieder in einer Grossstadt - wenn auch nur kurz - das hat auch was!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200671520013750114"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SCx_MW_pD2I/AAAAAAAAEnc/MyWIdbI8_Eo/s288/Valpara%C3%ADso%2014-05-2008%2013-07-12.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Valparaíso haben wir in einer kleinen bunten Strasse eine im Kolonialstil erbaute Bleibe auf dem Cerro Conceptión gefunden, einem der bekanntesten und typischsten Huegel der Stadt mit vielen Kuenstlern, gemuetlichen Cafés, schoenen Restaurants und natuerlich mit einem der vielen Acensors, die das Erklimmen der Huegel wesentlich erleichtern ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200671983870218514"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SCx_nW_pERI/AAAAAAAAEq4/72CkDy2zqW8/s288/Valpara%C3%ADso%2014-05-2008%2016-42-24.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Stadterkundung fuehrte uns ueber diverse Huegel, vorbei an Kirchen und schmucken Kolonialhaeusern, durch noch mehr bunte Strassen und zu einem der Haeuser des bekannten chilenischen Schriftstellers Pablo Neruda. Das Haus ist wirklich sehenswert, mit Blick auf das Meer und ueber Valparaíso, total verwinkelt und mit viel Liebe zum Detail ausgestattet. Leider durfte man aber nur von aussen fotografieren :-(&lt;br /&gt;WOLLEN AUCH SOWAS!!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200671696107409394"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SCx_Wm_pD_I/AAAAAAAAEoo/UnsSg7Emq9U/s288/Valpara%C3%ADso%2014-05-2008%2014-45-05.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.de/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Belohnung unserer vielen Lauferei haben wir dann am Abend die unverschaemteste Parillada bestellt und (nicht ganz auf-)gegessen, die wir jenseits von Tills Verwandtschaft bislang gesehen haben: 2 Rindersteaks, 2 Haehnchenbrueste, 2 Schweinesteaks, 2 Blutwuerste, 2 Paprikawuerste, 2 undefinierbare Wuerste, jede Menge Kartoffeln und Salate. Voellig "parillalisiert" nahmen wir dann noch in einer kleinen Jazzbar 2 oder 3 oder 4 (weiss nicht mehr so genau...) Pisco Sours zu uns... Bisher waren die Pisco Sours in Chile immer sehr sehr lecker. Wir sind schon gespannt, wie sie in Peru schmecken - denn in Chile und Peru streitet man sich wohl ueber die Frage "Wer hat´s erfunden???" Wir machen den ausgiebigen Test und werden euch das Ergebnis mitteilen :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen gehts im "Premium Cama Class"-Bus in einer 24h-Fahrt in den Norden Chiles, nach San Pedro de Atacama in die Wueste. Ein neues Kapitel!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-2134856866180352284?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/2134856866180352284/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=2134856866180352284' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/2134856866180352284'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/2134856866180352284'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/05/noch-mehr-vulkane-und-fleischbomben.html' title='Noch mehr Vulkane... und Fleischbomben'/><author><name>Clarissa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14630098991687768330</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/jung.till/SCx9nm_pCWI/AAAAAAAAEbQ/6IIQSNsTOK4/s72-c/Temuco%2013-05-2008%2012-04-44.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-7177776433902906920</id><published>2008-05-15T17:42:00.013+02:00</published><updated>2008-05-16T01:12:54.899+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Chile'/><title type='text'>Back to the past...</title><content type='html'>A TODOS LOS SCHEIHINGS QUE ENCONTRAMOS EN VALDIVIA QUEREMOS DECIR QUE GRACIAS A USTEDES, NUNCA VAMOS A OLVIDAR NUESTROS DIAS A VALDIVIA, LONCOYEN, Y LLIFEN QUE FUEN TAN MARAVILLOSOS! MUCHAS GRACIAS!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ging an meine wirklich wahnsinnig nette Familie in Chile - aber dazu spaeter...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vulkane haben sich seit unserem Aufenthalt auf Chiloé als eine Art Leitmotiv unserer Reise herausgestellt. Das liegt vor allem daran, dass im chilenischen Seengebiet (Los Lagos), wo wir die letzten Tage verbracht haben, einige davon rumstehen und diese Dinger eine ziemliche Anziehungskraft auf einen ausueben koennen. So zeigte sich der Vulkan Osorno dann auch brav an fast allen Tagen in Puerto Varas. Und auf unserem Trip in den Nationalpark "Vicente Perez Rosáles" zog er uns ganz in seinen Bann. Voellig alleine sind wir ca. eine Stunde auf ihn zugewandert, haben ca. eine Million Photos geschossen, und mussten dann aufgrund der fortgeschrittenen Zeit (hier wird's im Moment leider schon so gegen 18h dunkel...) durch ein ausgetrocknetes Flussbett Richtung See und "Playa Negra" abdrehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200667890766381250"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SCx75G_pAMI/AAAAAAAAEJw/Qi2lM0v6FoE/s288/Puerto%20Varas%2006-05-2008%2015-41-09.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200667641658277858"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SCx7qm_o_-I/AAAAAAAAEIA/woQQetX2UFc/s288/Puerto%20Varas%2006-05-2008%2014-36-55.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200667834931806338"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SCx712_pAII/AAAAAAAAEJQ/DzczAsozeQQ/s288/Puerto%20Varas%2006-05-2008%2015-26-13.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200667916536185058"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SCx76m_pAOI/AAAAAAAAEKA/Jp_Nmd5IMo0/s288/Puerto%20Varas%2006-05-2008%2015-52-52.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war schon ein atemberaubendes Gefuehl so ganz alleine (bzw. zu zweit ;-) in dieser wunderschoenen Landschaft zu stehen - immer der Hoffnung auch wirklich dem richtigen "Weg" zu folgen, denn die Auskuenfte des Rangers, den wir zuvor befragt hatten, waren so vage, wie die Karte, die er uns mit auf dem Weg gab. Nach der Wanderung stand dann auf dem Rueckweg noch ein Kurzbesuch bei den Wasserfaellen von Petrohué auf dem Programm. Ein sehr schoener Abschluss fuer diesen Tag!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200668062565073250"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SCx8DG_pAWI/AAAAAAAAELE/a73l3a7PhIs/s288/Puerto%20Varas%2006-05-2008%2017-28-38.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war's dann im uebrigen auch "actionmaessig" in Puerto Varas. Die weiteren Tage in diesem netten Ort am Lago Llanquihue haben wir einfach nur entspannt. Und das war auch gut so, denn Ricardo Scheihing (mein Onkel 6. Grades, wie sich bald herausstellen sollte) hatte ein straffes Programm in Valdivia und Umgebung fuer uns vorgesehen.&lt;br /&gt;Also sind wir am 9. Mai schoen ausgeruht in Valdivia angekommen, wo wir gleich am Busbahnhof von Ricardo abgeholt wurden. Die naechsten Tage standen dann voll unter dem Stern der Scheihing'schen Verwandschaft.&lt;br /&gt;Kurz zum Hintergrund: vor ca. 150 Jahren (also 1850!) machten sich ein paar Scheyhings (deutsche Schreibweise des Namens) auf zum Ende der Welt, um nach Chile auszuwandern. Nach fast 150 Jahren Funkstille hat dann Ricardo auf der Suche nach seinen deutschen Wurzeln, waehrend eines Besuchs in Deutschland, wieder Kontakt zur deutschen Verwandtschaft und so auch zu meiner Mutter (eine geborene Scheyhing) geschlossen. Und so dachten wir uns, dass wir uns die Gelegenheit nicht entgehen lassen sollten, meine Verwandtschaft in Chile einmal kennenzulernen. Zurecht!&lt;br /&gt;Ricardo brachte uns also gleich mal in einem Haus unter, das frueher einmal der Familie gehoert hat. Inzwischen ist es ein Hostel und gehoert auch nicht mehr der Familie - war trotzdem schoen ;-). Danach sind wir dann gleich mal schoen zur Brauerei von Valdivia gefahren. Der Name "Kunstmann" verraet die Herkunft der Firmengruender und der Werbeslogan, oder - fuer die Marketingfreaks unter Euch - der "Claim", der Kunstmann Brauerei ist denn auch: "Kunstmann - das gute Bier" (Das ist nicht uebersetzt, sondern steht tatsaechlich so auf jeder Flasche)! Drei Stunden spaeter hatte uns Ricardo familienmaessig auf den Stand gebracht (wie kamen die Scheyhings nach Chile und was ist in den vergangen 150 Jahren mit ihnen passiert - passt leider nicht alles hier in unseren Blog, obwohl es eine wirklich sehr interessante Geschichte ist...). Ach ja, kleines Detail: auf dem Weg zur Brauerei haben wir noch kurz am Flussufer in Valdivia angehalten, um in der Dunkelheit die fetten Seeloewen zu bestaunen, die sich hier immer tummeln. 15km vom Meer entfernt, ist der Fischmarkt am Fluss, der sie hierher zieht und ein bisschen zu den "Haustieren" von Valdivia macht....&lt;br /&gt;Am naechsten Tag sind wir dann auch gleich zum Fischmarkt gefahren und konnten mit eigenen Augen sehen, warum sich die Seeloewen hier so wohlfuehlen ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200668376097686194"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SCx8VW_pArI/AAAAAAAAENs/Wi0TyR3faYU/s288/Valdivia_Pazifik_Llifen%2009-05-2008%2011-27-17.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200668333148013186"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SCx8S2_pAoI/AAAAAAAAENU/YzI3LWQJtaw/s288/Valdivia_Pazifik_Llifen%2009-05-2008%2011-24-59.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach ging's dann mit Ricardos altem Toyota Pickup...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200728853532185090"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SCyzVm_pEgI/AAAAAAAAEt8/iEcZ38_KVzQ/s288/Valdivia_Pazifik_Llifen%2011-05-2008%2016-30-36.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...nach Niebla, wo wir nacheinander drei Befestigungsanlagen besichtigt haben, die die Muendung der verschiedenen Fluesse von Valdivia ins offene Meer beschuetzen. Hier hat uns dann Ricardo noch die komplette Geschichte von Valdivia erzaehlt, die auch nicht gerade langweilig ist! Aus eigener Erinnerung konnte er uns noch seine Eindruecke vom heftigen Erdbeben/Tsunami (10,6 auf der Richterskala) erzaehlen, das Valdivia 1960 heimgesucht hat und das Gesicht der Stadt und der gesamten Umgebung ziemlich veraendert hat (Felder wurden zu Sumpfgebieten, die Kueste sank um 4m ab, die Stadt wurde fast komplett zerstoert). Ausserdem hat er uns auch erklaert, dass die Eingeborenen dieser Gegend, die Mapuche, den Konquistadoren das Leben hier nicht gerade einfach gemacht haben. So wurde Valdivia erst von Spaniern gegruendet, dann von den Mapuche wieder zerstoert, und erst hundert Jahre spaeter von den Spaniern erneut gegruendet. Kurz: die Stadt hat einiges an Geschichte zu bieten und wir hatten die Gelegenheit, einen Tag "Geschichte zum Anfassen" zu absolvieren ;-)&lt;br /&gt;Am Samstag ging's dann zum "Familientreffen" nach Loncoyén, an die Pazifikkueste, wo Nelson Scheihing, der Cousin von Ricardo, ein wirklich traumhaftes Wochenendhaus besizt. Extrem beeindruckt von der Aussicht auf den Strand und das Meer...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200668865723958514"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SCx8x2_pBPI/AAAAAAAAESQ/GiegOAIoXRI/s288/Valdivia_Pazifik_Llifen%2010-05-2008%2013-39-28.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...verbrachten wir den Rest des Tages (wir kamen um 12h an) mit Essen! Unterbrochen lediglich von einem kurzen Verdauungsspaziergang (ca. 1h) haben wir tatsaechlich von 12h Mittags bis ca. 9h abends durchgehend gegessen. Anscheinend fuer Chile nichts besonderes. Wie Ricardo uns erklaert hat, geht die Liebe bzw. auch die Gastfreundschaft hier durch den Magen! Und so haben wir erst mal ein, zwei kleine Choripán zu uns genommen (so zu sagen zur Einstimmung), dann ein RIESEN Asado verputzt (inklusive jeder Menge "Sopaipilla" (sowas wie frisch fritierte Broetchen) - saulecker!)...&lt;br /&gt;Onkel Nelson an der Arbeit:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200668977393108306"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SCx84W_pBVI/AAAAAAAAETA/JcZeu3cNluQ/s288/Valdivia_Pazifik_Llifen%2010-05-2008%2014-21-14.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...dann gab's den kurzen Spaziergang runter zum wunderschoenen "Privatstrand"...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200669449839511474"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SCx9T2_pB7I/AAAAAAAAEX0/KvXLYS6fZWg/s288/Valdivia_Pazifik_Llifen%2010-05-2008%2018-23-50.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...und kaum wieder oben am Haus angelangt wurden uns schon wieder Sopaipilla mit Salami gereicht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200669540033824818"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SCx9ZG_pCDI/AAAAAAAAEY0/6o-iUrCM2iM/s288/Valdivia_Pazifik_Llifen%2010-05-2008%2018-44-19.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...gefolgt von einem Stueck Apfelkuchen, und schliesslich der kroenende Abschluss: ein Curanto (alle moeglichen Fleisch-, Fisch-, und Meeresfruechtesorten in einem Topf gekocht mit Kartoffeln).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200669660292909282"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SCx9gG_pCOI/AAAAAAAAEaM/lPHSoJBvrLs/s288/Valdivia_Pazifik_Llifen%2010-05-2008%2020-48-24.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Curanto war glaub ich auch eher so auf 15 Mann ausgelegt - wir waren allerdings nur 7 (Nelson, seine Frau Teresa, sein Sohn Christian, Ricardos Schwester Hilda, Ricardo, und wir zwei). Naja auf jeden Fall sind wir satt geworden ;-) Nein im Ernst, es war echt ein Riesenglueck auf die Scheihings in Valdivia zu treffen, die uns so fuerstlich bekocht haben und uns sofort in die Familie aufgenommen haben! Und der Tag in Nelsons Haus am Strand war einfach der Hammer! Nachdem uns an diesem Abend die Wogen des Pazifiks in den Schlaf begleitet haben, sind wir am naechsten Morgen (nach ausgiebigem Fruehstueck natuerlich :-) Richtung Llifén in den Bergen aufgebrochen. Dort hat Ricardos Schwester Hilda ihr Wochenendhaus und wir durften dort die naechste Nacht verbringen. Llifén liegt etwa zwei Stunden von Valdivia entfernt und von dort aus gelangten wir nach weiteren ca. 1,5 Stunden Schotterpiste zum Highlight dieser Tour: den Thermen von Chihuio.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo/photo#5200728789107675602"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SCyzR2_pEdI/AAAAAAAAEtg/l6nwmx9dSgs/s288/Valdivia_Pazifik_Llifen%2011-05-2008%2015-26-53.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/LosLagosUndValparaSo"&gt;Los Lagos und...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Thermen sind zwar ziemlich bekannt, weil Pablo Neruda hier auf seiner Flucht nach Argentinien gebadet haben soll, aber da sie so abgelegen sind, kommen wohl nur sehr selten Touristen hierher. Und so badeten wir in einem kleinen Becken mit einer indigenen Grossfamilie und haben die erhohlsame Wirkung des warmen Wassers sehr genossen. Die heisse Quelle, die diese Thermen speist, kommt von einem nahegelgenen Vulkan und das Wasser hat ca. 80 Grad! Wir haben zur Sicherheit also noch ein bisschen kaltes Wasser beigemischt ;-) Diese "Naturtherme" mitten in dieser einsamen Gegend war auf jeden Fall auch ein Volltreffer, den wir ohne Ricardo sicher nicht gesehen haetten! Abends sind wir dann in Hildas Haus, natuerlich nach einem leckeren Abendessen (die Reste des Curanto vom Vorabend), in die Federn gefallen. Am naechsten Tag ging's ueber Valdivia zur naechsten Familienzusammenkunft - zu Clarissas Cousin Jonas nach Temuco.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-7177776433902906920?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/7177776433902906920/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=7177776433902906920' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/7177776433902906920'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/7177776433902906920'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/05/back-to-past.html' title='Back to the past...'/><author><name>till</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13782957133412066072</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/jung.till/SCx75G_pAMI/AAAAAAAAEJw/Qi2lM0v6FoE/s72-c/Puerto%20Varas%2006-05-2008%2015-41-09.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-3571116375622667561</id><published>2008-05-05T21:14:00.010+02:00</published><updated>2008-05-05T23:34:25.912+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Chile'/><title type='text'>Von Schokobomben und Vulkanausbruechen</title><content type='html'>Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, Entspannung in Bariloche, dem wunderbar relaxten Oertchen im Argentinischen Seengebiet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Bariloche/photo#5194021496094955394"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SBTfCBZ7l4I/AAAAAAAADw8/pEIupLTxDq8/s288/27-04-2008%2012-57-49%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Bariloche"&gt;Bariloche&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier haben wir es uns also ein paar Tage gut gehen lassen und unsere gestressten Koerper nicht mehr belastet als noetig: einen 30 Min. Aufstieg auf den Cerro Campañero, eine Gondelfahrt auf den Cerro Otto mit Besuch des einzigen Drehrestaurants Argentiniens und ansonsten haben wir uns nicht weit von unserem gemuetlichen Hostal "Pudu" wegbewegt. Allerhoechstens, um im Ortszentrum ein Choripan (ihr erinnert euch, das ist das leckere Broetchen mit gegrillter Chorizowurst) zu kaufen oder in einem der hundert Chocolaterias Riesen-Schokotorten mit heisser Schokolade zu essen.&lt;br /&gt;Doch alles hat ein Ende, so dass wir nach 4 Tagen Bariloche den Morgenbus nach Puerto Montt (Chile) nehmen wollten und uns frueh morgens zum Busbahnhof begaben. Aber der Bus fuhr einfach nicht - abgesagt, bitte den naechsten Bus 3 Stunden spaeter nehmen... Das Warten auf dem Busbahnhof (mit Abstecher zum Gueterbahnhof, auf dem man sich in die 50er Jahre zurueckversetzt fuehlte)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Bariloche/photo#5196979938287917538"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SB9huBZ7meI/AAAAAAAAD3E/P6EWxvVQudk/s288/DSC_0173.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Bariloche"&gt;Bariloche&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wurde dann mit einer einmaligen (und durch den Busfahrer auch sehr unterhaltsamen) Busfahrt durch die Anden belohnt. Hier kann man es schon aushalten!&lt;br /&gt;Von Puerto Montt, einer Stadt, in der man nicht wirklich bleiben moechte, fuhren wir direkt weiter nach Ancud auf der Insel Chiloé. Da wir nach 21 Uhr an unserem Hostal ankamen und am naechsten Tag "Tag der Arbeit" war, prangte an allen Restaurants und Supermaerkten bereits das Schild "Cerrado" (geschlossen). Die nette aeltere Dame, die das Hostal "Lluhaj" (Juchei) fuehrt, zauberte uns spontan aus ihrer Tiefkuehltruhe ein Wiener Schnitzel mit Purée - ein Gaumenschmaus nach der teilweise recht anstrengenden Fahrt und dem langen Tag. Mal wieder fielen wir (im nicht geheizten) Zimmer ins Bett und sofort ins Koma. Unser erster Tag auf Chiloé begann mit einem wunderschoenen Ausblick aus unserem Zimmer auf die Bucht von Ancud (hier der Blick am Abend)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo/photo#5196981265432812530"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SB9i7RZ7m_I/AAAAAAAAD7M/44ZPhgLI_LA/s288/01-05-2008%2018-56-47.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo"&gt;Chiloé&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und Till heizte gleich das Zimmer mit dem sich in diesem befindlichen Kamin. Nach einer kurzen Hafen- und Stadttour begaben wir uns auf die Suche nach einem Taxi, das uns zu den noerdlich gelegenen Straenden fahren konnte, an denen in den Sommermonaten ganze Pinguinkolonien zu sehen sind. Man kann ja sein Glueck mal versuchen - es sollten noch vereinzelt Exemplare zu sehen sein. Ein freundlicher Chilote nahm uns also in seinem Taxi mit, lud dann noch eine Mutter mit ihrem Kind ein, die auch gerne Pinguine sehen wollten. Die Fahrt war im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend (der Fahrstil erinnerte uns an die der in Rom herumsausenden Taxis - dem Kind wurde nach 5 Minuten kotzuebel...) und fuehrte uns eine halbe Stunde lang ueber holprige Schotterpisten bis hin zum Strand - ohne Pinguine, aber trotzdem super schoen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo/photo#5196981093634120482"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SB9ixRZ7myI/AAAAAAAAD5g/ff4R7LDuTcc/s288/01-05-2008%2016-15-44.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo"&gt;Chiloé&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo/photo#5196981063569349362"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SB9ivhZ7mvI/AAAAAAAAD5I/rsipFMhyYjc/s288/01-05-2008%2016-04-39.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo"&gt;Chiloé&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fahrt an sich fuehrte uns durch sehr schoene Landstriche und die Menschen, die in diesen "Haeusern" leben, sind wirklich sehr bemerkenswert. Ein eigentuemliches Leben in und mit der Natur.&lt;br /&gt;Nach einer weiteren nun warmen Nacht fuhren wir am naechsten Tag weiter ueber Castro (der Hauptstadt Chiloés, beruehmt fuer ihre Stelzenhaeuser am Hafen und der bunten Kirche) nach Cucao. Schon aus dem Bus konnte man im Osten eine merkwuerdig aussehende Wolke am Himmel erkennen, die sich schliesslich als Vorankuendigung eines Vulkanausbruchs auf dem Festland in Chaitén herausstellte. Die Inselbewohner waren sichtlich beunruhigt und man sah viele Leute mit ihren Handys telefonieren und sich nach der Lage erkundigen. Ein paar Tage spaeter brach der Vulkan dann ganz aus - fuer uns ein beeindruckendes Schauspiel aus der Ferne, fuer die evakuierten Bewohner der Umgebung sicherlich nicht so toll...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Schauspiel von Chiloé aus (die Rauchwolke zieht weg von uns Richtung Argentinien - zum Glueck):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo/photo#5196981316972420162"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SB9i-RZ7nEI/AAAAAAAAD70/YT1dzrUJwqA/s288/02-05-2008%2012-48-12.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo"&gt;Chiloé&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... und hier nochmal die Seitenansicht ein paar Tage spaeter von Puerto Montt aus (das ganze Ausmass der Rauchwolke wird erst sichtbar):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo/photo#5196982369239408802"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SB9j7hZ7oKI/AAAAAAAAEEo/02zX9QIErvg/s288/04-05-2008%2018-43-38.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo"&gt;Chiloé&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber zurueck nach Cucao: das Ende der Welt - Teil 2. Ein winziges Dorf im Niemandsland am Eingang zum Nationalpark von Chiloé.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo/photo#5196982107246403442"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SB9jsRZ7n3I/AAAAAAAAECQ/zUCkhFWwGM0/s288/02-05-2008%2018-36-05.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo"&gt;Chiloé&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo/photo#5196981334152289362"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SB9i_RZ7nFI/AAAAAAAAD78/qzKt_Z0cnNE/s288/02-05-2008%2015-43-36.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo"&gt;Chiloé&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier kamen wir in einer einfachen Unterkunft am See unter und hatten in der Nacht den seit langem einmaligsten Sternenhimmel (Sternschnuppen inklusive - fast kitschig) ueber uns. Wir erkundeten einen Tag lang einen Teil des Nationalparks: mooriges Buschland und Urwald gehen hier ineinander ueber...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo/photo#5196981454411373762"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SB9jGRZ7nMI/AAAAAAAAD80/9f8ybnGAHZQ/s288/02-05-2008%2016-29-14.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo"&gt;Chiloé&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und es wimmelt nur so von Voegeln. Till und ich verwandelten uns sofort zu Tierfotografen und knipsten und knipsten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo/photo#5196982090066534226"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SB9jrRZ7n1I/AAAAAAAAECA/EjamqEZXPyw/s288/02-05-2008%2018-34-59.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo"&gt;Chiloé&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Kontrastprogramm bot sich nur einige hundert Meter weiter vom Urwald: der tosende Pazifik, ein endlos langer Strand und ein Blick gen Neuseeland, einem unserer naechsten Ziele ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo/photo#5196981952627580594"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SB9jjRZ7nrI/AAAAAAAAEAw/_3rupPkRzO8/s288/02-05-2008%2017-57-43.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo"&gt;Chiloé&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo/photo#5196981853843332658"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SB9jdhZ7njI/AAAAAAAAD_w/SRoTrUHSa1M/s288/02-05-2008%2017-52-10.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo"&gt;Chiloé&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da das Wetter nach diesem schoenen Tag nicht mehr mitspielen wollte, entschieden wir uns gleich am darauffolgenden Tag zur Weiterfahrt nach Dalcahue, um von dort am naechsten Tag einen Ausflug auf eine weitere Insel zu machen, auf der eine Kirche steht, die komplett aus Holz besteht. Selbst die "Naegel" sind aus Holz - sehr beeindruckend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo/photo#5196982227505487874"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SB9jzRZ7oAI/AAAAAAAAEDY/cdC9lhyQeCI/s288/04-05-2008%2011-54-25.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Chilo"&gt;Chiloé&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dalcahue stellte sich aber leider als Reinfall heraus, unser "Hostal" (hat den Namen eigentlich nicht verdient) war echt furchtbar und wir fuhren nach dem Besuch der Holzkirche in dem verschlafenen Dorf Achao gleich weiter: zurueck aufs Festland!&lt;br /&gt;Gestern sind wir also in Puerto Varas im Chilenischen Seengebiet angekommen, das wunderschoen an einem See mit Blick auf den Vulkan Osorno liegt, und werden hier erstmal bis Donnerstag bleiben. In dieser Zeit werden sich dann sicherlich auch mal die Wolken verziehen, die uns den Blick auf den Vulkan bisher versperren ;-) Dann geht's los auf Verwandtenbesuchstour von Tills Verwandtem x-ten Grades in Valdivia und meinem Cousin, der momentan in Temuco studiert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-3571116375622667561?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/3571116375622667561/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=3571116375622667561' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/3571116375622667561'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/3571116375622667561'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/05/von-schokobomben-und-vulkanausbruechen.html' title='Von Schokobomben und Vulkanausbruechen'/><author><name>Clarissa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14630098991687768330</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/jung.till/SBTfCBZ7l4I/AAAAAAAADw8/pEIupLTxDq8/s72-c/27-04-2008%2012-57-49%20p.m..JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-4016589659035390123</id><published>2008-04-27T21:46:00.006+02:00</published><updated>2008-04-27T23:02:36.652+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Argentinien'/><title type='text'>Die blaue Phase</title><content type='html'>Wer sich schon immer einmal gefragt hat, wie viel Blau es gibt... es gibt sehr viel Blau... sehr viel. Woher wissen wir das? Weil wir in zwei Tagen in El Calafate (Argentinien) sechs Gletscher und zwei, drei Millionen Eisberge gesehen haben, die alle entweder in den groessten See Argentiniens muenden, oder auf ihm drauf schwimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/ElSur/photo#5194014838895643586"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SBTY-hZ7i8I/AAAAAAAADY4/RY9j4WivMYQ/s288/23-04-2008%2011-39-49%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/ElSur"&gt;El Sur&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/ElSur/photo#5194015105183616098"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SBTZOBZ7jGI/AAAAAAAADaI/n3zcLvadxmY/s288/23-04-2008%2011-52-22%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/ElSur"&gt;El Sur&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/ElSur/photo#5194014967744662530"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SBTZGBZ7jAI/AAAAAAAADZY/9cxqNsoQ0x8/s288/23-04-2008%2011-42-37%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/ElSur"&gt;El Sur&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/ElSur/photo#5194014370744208002"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SBTYjRZ7ioI/AAAAAAAADWU/KzsKSsiPWE8/s288/23-04-2008%2010-48-02%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/ElSur"&gt;El Sur&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/ElSur/photo#5194017274142101762"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SBTbMRZ7kQI/AAAAAAAADjg/XeG4_MLxd-M/s288/24-04-2008%2011-56-22%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/ElSur"&gt;El Sur&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Am ersten Tag sind wir mit einem Katamaran bei Windstaerke "Sturmflut" auf dem Lago Argentino und seinen Nebenarmen unterwegs gewesen und haben dabei sowohl den hoechsten (130m)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/ElSur/photo#5194014155995843090"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SBTYWxZ7ihI/AAAAAAAADVc/7OX6YLLjHMg/s288/23-04-2008%2010-36-13%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/ElSur"&gt;El Sur&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;als auch den breitesten und groessten Gletscher...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/ElSur/photo#5194014525363030770"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SBTYsRZ7ivI/AAAAAAAADXM/aMRC0M9fvG8/s288/23-04-2008%2011-32-37%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/ElSur"&gt;El Sur&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;des Patagonischen Eisplateaus (drittgroesste Kontinental-Eismasse nach Antarktis und Groenland) gesehen! Das Besondere an all diesen Gletschern ist, dass sie nur ca. 100m ueber Meeresspiegel enden, was dazu fuehrt, dass die Gletscher inmitten von Waeldern in die Seen muenden. Extrem eindrucksvoll - und eben blau, wie ihr seht ;-) Am zweiten Tag haben wir bei einem "Mini-Trekking" den Perito Moreno Gletscher betreten, der deshalb so beruehmt ist, weil er erstens seit etwa 100 Jahren "stabil" ist (das heisst, dass er weder waechst noch schrumpft), und zweitens, weil er mit seinem Ende in unregelmaessigen Abstaenden einen Damm zwischen zwei Seen bildet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/ElSur/photo#5194020246259472098"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SBTd5RZ7luI/AAAAAAAADvY/0YpLJwpqntc/s288/24-04-2008%2003-51-21%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/ElSur"&gt;El Sur&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Dies fuehrt dazu, dass dann das Wasser des einen Sees eine Weile lang steigt (bis zu zwei Jahre lang und 20m), bis sich schliesslich das Wasser unter dem Damm einen Weg sucht und sich zunaechst ein Tunnel bildet (das Wasser aus dem See laeuft dann wieder ab) und das Ende des Gletschers dann zu einer Bruecke wird - die schliesslich in sich zusammenbricht. Und das ist dann wohl extrem spektakulaer. Nur haben wir das nicht gesehen, weil es eben in unregelmaessigen Abstaenden passiert und ausserdem eher selten. Netter Weise wurde aber auf dem Aussichtspunkt eine kleine Fotoserie hinterlegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/ElSur/photo#5194019945611761218"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SBTdnxZ7lkI/AAAAAAAADuI/NyfXIhrMAfU/s288/24-04-2008%2003-39-23%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/ElSur"&gt;El Sur&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zumindest wurden wir aber mehrmals Zeugen, wie der Perito Moreno "kalbt", also wie sich kleinere oder auch groessere Teile von ihm verabschieden und ins Wasser gleiten, bzw. unter grossem Getoese ins Wasser brechen und kleine Tsunamis ausloesen (einen haben wir so gut es ging mit unserer Kamera festgehalten - findet ihr im Album "El Sur"). Und zum Schluss unseres "Mini-Trekkings" gab's dann noch das Touri-Highlight: ein Whiskey on "Gletscher-Ice" - was wir aber ohne zu knurren angenommen haben ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/ElSur/photo#5194018304934253378"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SBTcIRZ7k0I/AAAAAAAADoA/Dwo5wFoz54g/s288/24-04-2008%2001-14-21%20p.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/ElSur"&gt;El Sur&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, mit diesen beiden Touren haben wir uebrigens unser Budget fuer die naechsten 6 Wochen gekillt - macht nichts. Asien muss einfach billig werden ;-) und es waren unvergessliche Momente, vor allem auf dem Eis!&lt;br /&gt;Inzwischen (nach ca. 30 stuendiger Busfahrt) sind wir in (San Carlos de) Bariloche im Argentinischen Seengebiet angelangt und muessen hier erstmal ein wenig ausruhen und Kraft tanken, denn die letzten Tage waren recht lang (fuer die Touren mussten wir zwischen 6 und 7 aufstehen - und fuer den Bus um 2h40 nachts!) und die Naechte recht kurz (hier isst man fruehestens um 9 zu Abend und im Bus ist das Schlafen doch relativ durchruettelt - auch wenn die Busse hier zum Teil wirklich First Class sind!). Bariloche ist uebrigens DAS Urlaubsziel der Argentinier (im Sommer die Seen und 1000 Freizeitmoeglichkeiten - und im Winter wartet hier das groesste Skigebiet Suedamerikas). Aber in der Nebensaison ist es auch traumhaft - und schoen guenstig. Hier der Blick aus unserem Hostelzimmer fuer 16 EUR die Nacht ;-) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Bariloche/photo#5194021332886198066"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SBTe4hZ7lzI/AAAAAAAADv8/g5IxExcw-lI/s288/27-04-2008%2011-23-56%20a.m..JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.es/jung.till/Bariloche"&gt;Bariloche&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Das Hostel gehoert uebrigens einem jungen Irischen Paerchen und es gibt leckeres lokal gebrautes Stout-Bier ("The best stout outside of Ireland" gemaess dem Irischen Paerchen).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-4016589659035390123?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/4016589659035390123/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=4016589659035390123' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/4016589659035390123'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/4016589659035390123'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/04/die-blaue-phase.html' title='Die blaue Phase'/><author><name>till</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13782957133412066072</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/jung.till/SBTY-hZ7i8I/AAAAAAAADY4/RY9j4WivMYQ/s72-c/23-04-2008%2011-39-49%20a.m..JPG' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-5963474219124304415</id><published>2008-04-22T22:34:00.008+02:00</published><updated>2008-04-23T01:43:59.180+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Argentinien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Chile'/><title type='text'>Am Ende der Welt</title><content type='html'>Fotos zu diesem Post gibt's heute nur in Albenform - bitte auf die Fotoschau klicken oder den Link "El Sur" unter Fotoalben verwenden ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Back again und am Ende der Welt angekommen!&lt;br /&gt;Letzte Woche sind wir also von Buenos Aires nach Rio Gallegos geflogen (zum Glueck nicht ein paar Tage spaeter, denn es gingen anscheinend Tage lang keine Fluege mehr aus B.A. ab, da die Stadt voll im Rauch von Waldbrandrodungen lag). Rio Gallegos ist eine kleine Hafenstadt im Sueden Argentiniens, die es sich nicht wirklich lohnt zu besuchen... aber da mussten wir durch. Wir dachten eigentlich, dass wir ohne Probleme ein Zimmer bekommen werden, da wir ja in der totalen Nebensaison ankamen, aber: falsch gedacht! Die Hotels waren voll von Argentiniern, die unter der Woche aus der Region zum Arbeiten in die Stadt kommen. In dem Hotel, in dem wir dann noch ein Zimmer bekamen, waren wir dann somit auch die einzigen Touristen. Nach einem fleischigen Abendessen und einem undefinierbar schnapsigen Willkommensdrunk ging nur noch eines: Fernseher an (Luxus!) und ins Bett. Und wir glaubten nicht, was wir nach kurzem Zappen sehen: Bundesliga (Frankfurt - Muenchen) mit einem spanischen Kommentator, der jedes Tor mit einem endlos langen GOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL-Schrei feierte. Das Highlight des Tages!&lt;br /&gt;Am naechsten Tag ging es dann mit dem Bus durch unendliche Weiten ueber das argentinische Bergdorf Rio Turbio (da bekamen wir so richtiges Goldgraeberfeeling) nach Puerto Natales in Chile. Die Hostelsuche war hier wesentlich leichter, da Puerto Natales ein purer Touri-Ort ist und hier war dann wirklich Nebensaison (ausser uns nur ein paar durchgeknallte Amis, Brits, Hollaender und Franzosen am Start). Beim Schweizer unseres Vertrauens angekommen, bezogen wir gleich ein nettes Zimmerchen und holten uns DEN Rat der Woche unseres Hostelvaters: im Nationalpark in den Refugios mit Karte zahlen? KEIN Problem! Und darueber waren wir froh, denn aus irgendwelchen Gruenden konnten wir in der ganzen Stadt nicht ausreichend Geld abheben (wie andere auch)... Das wurde uns spaeter noch zum Verhaengnis... Aber eins nach dem andern. Nach einem kurzen Wettercheck fuer die kommenden Tage (immer 3 verschiedene Leute fragen, dann hat man ein gutes Mittel - nicht nur wenns ums Wetter geht) buchten wir also fuer den naechsten Tag den Bustransfer in den Park, genehmigten uns noch ein letztes "reichhaltiges" Mahl und packten die Rucksaecke fuer 5 Tage Trekking.&lt;br /&gt;Der Patagonien-Wetter-Gott schien es tatsaechlich nach einem monsunartig-regnerisch-stuermischen Vorabend dann doch noch gut mit uns zu meinen, denn als uns am Freitag der Bus abholte, strahlte die Sonne! Es ging also endlich los in den &lt;a href="http://www.torresdelpaine.com/ingles/secciones/02/a/mapas.asp#"&gt;Torres del Paine&lt;/a&gt; - und wie ihr ja an den Bildern sehen koennt, hatten wir gleich einen unglaublichen Blick auf das Bergmassiv und die 3 Torres. Vom Bus wurden wir dann mit einem Boot zum Ausgangspunkt (Pehoé) unserer ersten Tour (zum Glaciar Grey) gebracht. Fuer die Strecke, fuer die man normalerweise 3,5 Stunden braucht, haben wir fast 5 Stunden gebraucht. Wir waren so fasziniert von den Bergen, den Seen, den Farben und natuerlich dem Gletscher Grey - nach jeder Wegbiegung boten sich neue Eindruecke. Wahnsinnig schoen! Den Weg teilten wir uns mit einem Australischen, einem Franzoesischen und einem Brasilianischen Paar - und 4 durchgeknallten Schotten in T-Shirts, die den Rueckweg in der Nacht mit Kerzen antreten wollten... Wir kamen also bei Einbruch der Dunkelheit und ziemlich verfroren im Refugio Grey am Ende des Gletschers an und freuten uns auf ein warmes Bett und warmes Essen. Und siehe da: no tarjeta! Zum Glueck hatten wir noch genuegend Bares dabei, um unsere Uebernachtung zu zahlen, aber warmes Essen war nicht mehr drin. Also gab es mit Blick auf blau schimmernde Eisberge Knautschbroetchen mit Wurst und 3 Lagen Kaese(der Rest unseres Tagesproviants), zum Nachtisch einen Alfajor (unsere Lebensretter in der Hungers-Not: fettige argentinische 50g-Schokokekse gefuellt mit Dulce de Leche) und einen waermenden Jameson Whiskey :-) Eingemummt in unsere Schlafsaecke und voller unvergesslicher Eindruecke fielen wir dann zeitig um 21 Uhr ins Koma...&lt;br /&gt;Der Rueckweg am kommenden Tag sah ganz anders aus: Regen, Regen, Regen. Von dieser Tour gibt es auch kein Foto - denn es gab zum einen nicht wirklich was zu sehen, zum anderen wollten wir nur noch zurueck ins Refugio in Pehoé kommen. Die 5 Stunden des letzten Tages marschierten wir heute in 3 Stunden ab... und im Refugio angekommen mussten wir feststellen, dass auch das von uns als naechstes angepeilte Refugio (Los Cuernos) keine Karte annahm, da deren Radio kaputt war - Euros tauschen war auch nicht drin... Also ging es mit dem Boot wieder ueber den See zu einer Unterkunft, in der wir zahlen konnten (Las Torres) und von der aus wir zu den 3 Torres aufsteigen wollten. Ein super schoenes Haus, mit gemuetlichen Kamin-Haengematten-Zimmern, in denen wir uns und unsere Klamotten trocknen konnten und wir abends mit den anderen Travelern zusammen sassen.&lt;br /&gt;Trotz der verschiedensten Wettervorhersagen (von Sonnenschein bis Schneefall) entschieden wir uns am naechtsen Morgen dazu, den 4 Stunden entfernten Aussichtspunkt Mirador las Torres (ca. 1000 Hoehenmeter) in einer Tagestour anzuwandern. Na ja, ein bischen musste Clarissa am Ende schon getrieben werden - war aber schliesslich doch froh ;-) Noch bei Sonnenschein stiegen wir auf, nach ca. 3 Stunden fing es an zu schneien. Aber: 1000 Mal besser als Regen, der uns dann auf dem Rueckweg ins Gesicht peitschte. Die letzten 45 Minuten des Anstiegs hiess es dann durch knietiefen Schnee stapfen und klettern, um am Aussichtspunkt angekommen NICHTS zu sehen. Ausser einem grauen See und dichten Wolken, die den Blick auf die Torres versperrten. Der Weg ist das Ziel - wir waren trotzdem gluecklich!&lt;br /&gt;Nass und total kaputt kamen wir 3 Stunden spaeter wieder in unserem Refugio an und verbrachten einen weiteren netten Kamin-Haengematten-Abend mit sehr interessanten und netten Leuten.&lt;br /&gt;Am Montag ging es dann relaxt und mit Muskelkater zurueck mit dem Bus nach Puerto Natales und es war waschen (es wurde gewaschen), Bustransfer fuer den naechtsen Tag buchen, packen und Steinofen-Pizzaessen (¡fantastico!) angesagt.&lt;br /&gt;Jetzt sitzen wir nach einem halben Tag im Bus in El Calafate (noerdlich von Puerto Natales, wieder in Argentinien) und werden uns hier in den naechsten Tagen ein paar Gletscher - samt Whiskey mit Gletschereis - und natuerlich ein paar Rinderhaelften vornehmen :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank fuer Eure Kommentare - wir freuen uns immer sehr darueber!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-5963474219124304415?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/5963474219124304415/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=5963474219124304415' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/5963474219124304415'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/5963474219124304415'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/04/am-ende-der-welt.html' title='Am Ende der Welt'/><author><name>till</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13782957133412066072</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-3086222801879503227</id><published>2008-04-15T23:17:00.005+02:00</published><updated>2008-04-23T01:15:09.410+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Argentinien'/><title type='text'>Buenos Aires in 5 Tagen</title><content type='html'>Ok, das war erst mal eine kleine Sendepause - aber diese Stadt nimmt einen gefangen und laesst einen erstmal nicht mehr los...  so wurde gleich unsere erste Barrio-Erkundung zu einem Event. Wir laufen also so ahnungslos drauf zu und auf einmal rennen die Menschen um uns auf eine Strassenkreuzung zu und wir merken dass alle Leute aus ihren Fenstern haengen... kurz darauf strecken uns die ersten Chinesen ihre Kameras ins Gesicht und die olympische Fackel laeuft mal eben an uns vorbei. Natuerlich sind auch wir Zeuge von Wasserbombenattacken und rabiaten Chinese Security Jogger Schlaegern in ihren suessen weiss-blauen Trainingsoutfits.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires/photo#5189584415710726754"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SAUbh85XSmI/AAAAAAAACbk/01BD7_sJb0g/s288/Imagen%20204.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires"&gt;Buenos Aires&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Danach ist alles relativ unspektakulaer, wir finden unseren ersten Bankomaten und machen unsere erste Abhebung und finden wieder in unser Hostel zurueck.&lt;br /&gt;Am Abend treffen wir dann gleich unseren Buenos Aires Guide Vanessa (die Schwester eines Freundes aus Heidelberg), die uns ueber die folgenden Tage die schoensten Ecken der Stadt zeigen wird - ein FETTES Dankeschoen nochmal ;-) Also wir treffen Vanessa im Grillrestaurant um die Ecke in San Telmo, einem alten Arbeiterviertel von B.A., und geniessen die fleischige Seite des Landes. Natuerlich uebertreiben wir es gleich am ersten Tag und folgen Vanessa noch zu einer Tango-Tanzstunde mit nachfolgender Milonga (?). Der Einstieg ist perfekt. Leider ist unser Hostel jedoch super laut und wir koennen in der Nacht kaum schlafen.&lt;br /&gt;Der zweite Tag in B.A. ist wieder voll gepackt und wir sehen das bunte Hafenviertel La Boca...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires/photo#5189584759308110546"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SAUb185XStI/AAAAAAAACcc/CigE2gX7pgE/s288/Imagen%20006.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires"&gt;Buenos Aires&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;...machen einen Streifzug ueber den Antiquitaetenmarkt von San Telmo...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires/photo#5189585446502878178"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SAUcd85XS-I/AAAAAAAACeo/Lvxi5Rl57oc/s288/Imagen%20024.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires"&gt;Buenos Aires&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;...und essen das beste Choripán (Chorizowurst im Broetchen von freundlichen Argentiniern vom Riesen-Strassengrill serviert). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires/photo#5189585489452551170"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/jung.till/SAUcgc5XTAI/AAAAAAAACe4/xKuXk1kh2rE/s288/Imagen%20212.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires"&gt;Buenos Aires&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Dann begutachten wir noch das neureiche Viertel Puerto Madero, wo ein paar moderne Hochhaeuser neben renovierten Hafenlofts stehen und reichlich teure Restaurants mit der Schickeria von B.A. zu finden sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires/photo#5189585674136144978"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SAUcrM5XTFI/AAAAAAAACfg/rk-oQRQHq10/s288/Imagen%20031.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires"&gt;Buenos Aires&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Jetzt ist es gerade mal 4 und wir treffen uns wieder mit unserem Guide (Vanessa) und erkunden den Friedhof im Stadtteil Recoleta. Tatsaechlich finden wir sogar das Grab von Evita (wirklich schwer zu finden) nur leider weiss keiner, ob sie hier tatsaechlich noch liegt - ist uns aber auch recht egal ;-) Der Friedhof ist trotzdem sehenswert!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires/photo#5189586000553659730"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SAUc-M5XTVI/AAAAAAAAChg/-1srPOUx1us/s288/Imagen%20053.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires"&gt;Buenos Aires&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Dann endlich ab nach Hause ins Hostel, kurzes Nickerchen und hopp - verschlafen wir trotz Laerm und kommen erstmal eine halbe Stunde zu spaet zu unserem Date mit??? Vanessa! Sie fuehrt uns in ein sehr leckeres Restaurant in Palermo Viejo, das fuer alle Arten von Fondue (Fleisch, Kaese, Schokolade, Dulce de Leche) bekannt ist - offenbar unter den Porteños sehr bekannt, da wir uns zunaechst auf die Warteliste setzen lassen muessen (es ist jetzt uebrigens halb elf - also high noon fuer das argentinische Abendessen). Das Essen ist hervorragend - nur fuer die Schokolade ist einfach kein Platz mehr. Erschoepft und gluecklich fallen wir ins Bettchen.&lt;br /&gt;Sonntag morgen verschlafen wir erst mal das eh nicht so praechtige Fruehstueck in unserem Hostel und gehen nochmal auf den Antiquitaetenmarkt in San Telmo, der Sonntags zur Hochform auflaeuft. Zum ersten Mal haben wir auch richtig gutes Wetter (Sonne - aber immer noch recht frisch mit ca. 14 Grad). Danach machen wir uns auf nach Palermo Viejo und schauen uns die stylischen Modeboutiquen an. Der Clou: Sonntags stellen junge Designer ihre Mode in den Bars des Viertels aus, die fuer diesen Zweck alle Tische und Stuehle wegraeumen. Ein toller Stadtteil - und deshalb schauen wir uns auch hier gleich nach einem neuen Domizil um, denn wir wollen ja auch mal ein bisschen schlafen. Wir werden im "Che Lulu" fuendig und reservieren gleich fuer die naechsten zwei Naechte (rotes Haus auf der rechten Seite). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires/photo#5189586447230258834"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/jung.till/SAUdYM5XTpI/AAAAAAAACkE/A3t7ad224WM/s288/Imagen%20044.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires"&gt;Buenos Aires&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Aber eine Nacht steht uns noch in unserer alten Unterkunft bevor. Und siehe da, voellig erschoepft schlafen wir 12 Stunden mit nur sehr kurzen Unterbrechungen. Montag: Extrem ausgeschlafen ziehen wir gleich um und erkunden dann nochmal das Zentrum bei schoenem Wetter mit dem Congreso (von Capitol abgekupfert) und der krassen Megastrasse "9 de Julio" mit 8 Spuren in jeder Richtung und dem Obelisken, einem der Wahrzeichen der Stadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires/photo#5189586576079277794"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SAUdfs5XTuI/AAAAAAAACks/VumIardgim4/s288/Imagen%20075.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires"&gt;Buenos Aires&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires/photo#5189587061410582562"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SAUd785XUCI/AAAAAAAACnM/VDfv7qOlCcU/s288/Imagen%20101.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires"&gt;Buenos Aires&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires/photo#5189587039935746066"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/jung.till/SAUd6s5XUBI/AAAAAAAACnE/16bBfNvpahg/s288/Imagen%20100.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires"&gt;Buenos Aires&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Spaeter sehen wir noch den Botanischen und den Japanischen Garten. Till wird im Botanischen Garten diesmal nicht beklaut und freut sich dementsprechend (vor sechs Jahren war die Visa-Karte hinterlistig abgezockt worden). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires/photo#5189587765785219474"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SAUek85XUZI/AAAAAAAACqI/CHvkFrTkDNk/s288/Imagen%20135.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires"&gt;Buenos Aires&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Einen kurzen Gewaltmarsch (nicht der erste) spaeter befinden wir uns im Villenviertel von Belgrano und verstehen endlich, wo hier in der Stadt die RICHTIG reichen Menschen wohnen. Am Abend treffen wir dann ein letztes Mal Vanessa und essen in einem typischen Restaurant hervorragende Empanandas und einen "interessanten" extrem suessen Nachtisch. Wehmuetig verabschieden wir uns von unserem Guide und fahren zurueck ins neue Heim. Und das haelt, was es verspricht! "Eine geruhsame Nacht" (Ulrich Wickert) und ein fantastisches Fruehstueck in einem sehr relaxten Ambiente. Sogar Mate kann Clarissa hier zum ersten Mal probieren - und wohl nicht zum letzten Mal. Zitat: schmeckt nach Heu, aber gut! So, nun sind wir beinahe im Jetzt angelangt. Heute sind wir nochmal ganz Palermo Viejo abgelaufen und sind abermals ins Staunen ueber die vielen abgefahrenen Boutiquen und schoenen Cafés gekommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires/photo#5189589621211092066"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SAUgQ85XVGI/AAAAAAAACv0/029HbfsPwLs/s288/Imagen%20182.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires"&gt;Buenos Aires&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires/photo#5189589174534493122"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/jung.till/SAUf285XU8I/AAAAAAAACuk/2-x04Stm9SM/s288/Imagen%20098.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;From &lt;a href="http://picasaweb.google.com/jung.till/BuenosAires"&gt;Buenos Aires&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Leider haben wir keinen Platz in unserem Rucksack - sonst wuerden wir jetzt den geilsten Kuhteppich der Welt unser Eigen nennen (aber vielleicht findet sich ja noch ein Weg, gell Vanessa?! ;-).&lt;br /&gt;So, jetzt ist Schicht im Schacht. Morgen fliegen wir ins kalte Patagonien nach Rio Gallegos und freuen uns auf Natur pur! Am Donnerstag gehts dann weiter nach Puerto Natales (Chile) und in den Nationalpark Torres del Paine. Und wenn ihr jetzt noch nicht abgeschreckt seid, warten dann vielleicht wieder ein paar Zeilen auf Kommentare ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-3086222801879503227?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/3086222801879503227/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=3086222801879503227' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/3086222801879503227'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/3086222801879503227'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/04/buenos-aires-in-5-tagen.html' title='Buenos Aires in 5 Tagen'/><author><name>till</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13782957133412066072</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/jung.till/SAUbh85XSmI/AAAAAAAACbk/01BD7_sJb0g/s72-c/Imagen%20204.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-5994551064934920070</id><published>2008-04-11T19:25:00.003+02:00</published><updated>2008-04-23T01:15:43.107+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Argentinien'/><title type='text'>Lebendig und MIT Gepaeck</title><content type='html'>Ja, wer jetzt auf British Airways gesetzt hat, der hat gewonnen! Wir sind tatsaechlich recht puenktlich und vor allem mit Gepaeck in Buenos Aires eingetroffen und haben unser Hostel bezogen. Ach ja, fuer die Unwissenden - wir sind ueber Heathrow Terminal 5 geflogen... und als wir am Check-in in Frankfurt fragten, wie denn so die Chancen stehen, dass unsere Rucksaecke auch tatsaechlich in B.A. ankommen (ich hatte eigentlich ein "kein Problem" erwartet), meinte die Dame nur, das koenne sie uns auch nicht sagen. Also waren wir die naechsten 20 Stunden doch recht angespannt und umso erleichterter als sie dann wirklich vor uns auftauchten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also alles gut und jetzt erkundigen wir erstmal unser Barrio!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis bald!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-5994551064934920070?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/5994551064934920070/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=5994551064934920070' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/5994551064934920070'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/5994551064934920070'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/04/lebendig-und-mit-gepaeck.html' title='Lebendig und MIT Gepaeck'/><author><name>till</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13782957133412066072</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6323541907570800941.post-7573645680431760616</id><published>2008-03-23T13:58:00.002+01:00</published><updated>2008-03-23T13:59:29.705+01:00</updated><title type='text'>Bald..</title><content type='html'>geht's los!!!!!!!!!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6323541907570800941-7573645680431760616?l=jungaufreisen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/feeds/7573645680431760616/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6323541907570800941&amp;postID=7573645680431760616' title='10 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/7573645680431760616'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6323541907570800941/posts/default/7573645680431760616'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungaufreisen.blogspot.com/2008/03/bald.html' title='Bald..'/><author><name>till</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13782957133412066072</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>10</thr:total></entry></feed>
